Elon Musks KI-Schmiede nimmt weltbeste Dota 2-Profis auseinander
Komplexe, aber gut strukturierte Spiele wie Schach und Go lassen sich von Künstlichen Intelligenzen inzwischen hervorragend meistern. Bei einem Computerspiel wie Dota 2 ist dies allerdings wesentlich schwerer - trotzdem spielen KIs hier inzwischen auf höchstem Niveau mit und nehmen es mit den weltweit besten Profis auf.
Das zeigte sich dieser Tage auf einem der wichtigsten Dota 2-Turniere - "The International". Hier gelang es einer Künstlichen Intelligenz, die vom Startup OpenAI entwickelt und trainiert wurde, einen der weltweit besten Dota 2-Profis zu schlagen. Danylo "Dendi" Ishutin musste sich in einem 1-gegen-1-Match zweimal geschlagen geben und erklärte, dass der KI-Gegner in vielen Belangen wie ein menschlicher Spieler auftritt, aber zusätzlich noch ein gewisses etwas mitbringt.
OpenAI wurde vor einiger Zeit vom IT-Unternehmer Elon Musk gegründet. Dabei handelt es sich um ein nicht-profitorientiertes Unternehmen, dass die KI-Forschung mit dem Ziel vorantreiben soll, genügend Wissen und Erfahrungen zu sammeln, damit Künstliche Intelligenzen nicht eines Tages die Welt übernehmen.
Dazu ist es natürlich notwendig, dass man selbst auch die fortgeschrittensten Systeme dieser Art erschafft, um sie erforschen zu können. Und eine KI, die es mit den weltweit besten Profis im E-Sport aufnehmen kann, ist unzweifelhaft sehr weit entwickelt. Denn um solch eine Leistung bringen zu können, muss das System nicht nur das ziemlich komplexe Spiel beherrschen und auf die Vorgehensweise des Gegners die richtigen Antworten finden, sondern selbst auch kreative neue Strategien entwickeln.
Laut OpenAI hat es auch nicht sonderlich lange gedauert, die KI auf ein hohes Niveau zu bringen. Binnen nur zwei Wochen konnte das System Erfahrungen sammeln, die ein menschlicher Spieler nur in seinem ganzen Leben erringen kann. Immerhin kann ein Computer pausenlos beliebig oft und schnell Partien gegen andere KIs spielen. Das nächste Ziel der Entwickler besteht nun darin, nicht nur in 1-gegen-1 erfolgreich zu sein, sondern auch Teams aus KIs und menschlichen Spielern ins Rennen zu schicken. Das ist noch einmal komplexer, weil die einzelnen Spieler/Instanzen der Gruppe auch miteinander kommunizieren und gemeinsam vorgehen müssen.
Das zeigte sich dieser Tage auf einem der wichtigsten Dota 2-Turniere - "The International". Hier gelang es einer Künstlichen Intelligenz, die vom Startup OpenAI entwickelt und trainiert wurde, einen der weltweit besten Dota 2-Profis zu schlagen. Danylo "Dendi" Ishutin musste sich in einem 1-gegen-1-Match zweimal geschlagen geben und erklärte, dass der KI-Gegner in vielen Belangen wie ein menschlicher Spieler auftritt, aber zusätzlich noch ein gewisses etwas mitbringt.
OpenAI wurde vor einiger Zeit vom IT-Unternehmer Elon Musk gegründet. Dabei handelt es sich um ein nicht-profitorientiertes Unternehmen, dass die KI-Forschung mit dem Ziel vorantreiben soll, genügend Wissen und Erfahrungen zu sammeln, damit Künstliche Intelligenzen nicht eines Tages die Welt übernehmen.
Dazu ist es natürlich notwendig, dass man selbst auch die fortgeschrittensten Systeme dieser Art erschafft, um sie erforschen zu können. Und eine KI, die es mit den weltweit besten Profis im E-Sport aufnehmen kann, ist unzweifelhaft sehr weit entwickelt. Denn um solch eine Leistung bringen zu können, muss das System nicht nur das ziemlich komplexe Spiel beherrschen und auf die Vorgehensweise des Gegners die richtigen Antworten finden, sondern selbst auch kreative neue Strategien entwickeln.
Laut OpenAI hat es auch nicht sonderlich lange gedauert, die KI auf ein hohes Niveau zu bringen. Binnen nur zwei Wochen konnte das System Erfahrungen sammeln, die ein menschlicher Spieler nur in seinem ganzen Leben erringen kann. Immerhin kann ein Computer pausenlos beliebig oft und schnell Partien gegen andere KIs spielen. Das nächste Ziel der Entwickler besteht nun darin, nicht nur in 1-gegen-1 erfolgreich zu sein, sondern auch Teams aus KIs und menschlichen Spielern ins Rennen zu schicken. Das ist noch einmal komplexer, weil die einzelnen Spieler/Instanzen der Gruppe auch miteinander kommunizieren und gemeinsam vorgehen müssen.
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