Actiongram für HoloLens schafft völlig neues Storytelling-Medium
Microsoft hat Ende Februar die Vorbestellungen seines "Mixed Reality"-Headsets freigegeben, für 3000 Dollar kann man schon jetzt mit der Entwicklung von Anwendungen für HoloLens loslegen. Eine der von Microsoft "beigelegten" Apps heißt Actiongram, diese hat das Unternehmen nun nochmal näher vorgestellt.
In einem Blogbeitrag sowie in einem Video stellen Kudo Tsunoda bzw. das HoloLens-Team Actiongram vor, diese Anwendung soll die Möglichkeiten von des neuartigen Headsets aufzeigen. Ziel der App ist es, so Microsoft, Amateuren eine besonders einfache Möglichkeit zu geben, "holografische" Geschichten zu erzählen.
Actiongram ist in der ersten Welle der Launch-Anwendungen dabei. Man will es den Nutzern ermöglichen, Hologramme in die echte Welt setzen, diese als Videos aufzunehmen und sie mit anderen zu teilen. Das HoloLens-Headset dient dabei natürlich als Kamera, Schnitttisch und Special-Effects-Studio in einem.
Die Entwickler verweisen darauf, dass man schon jetzt eine "riesige Bibliothek an Requisiten und Charakteren" zu Auswahl hat. Die "Charaktere" sind Schauspieler (die etwa einen Zombie verkörpern) und Computer-animierte Figuren wie Dinosaurier, Einhörner und ähnliches.
Im Rahmen des Blogbeitrags sind auch erste Ergebnisse bzw. HoloLens-Videos zu finden, diese meist kurzen Clips sollen in erster Linie unterhaltsam sein, spaßige Videos seien aber auch von Anfang an das Ziel von Actiongram gewesen.
Siehe auch: HoloLens - Für Entwickler vorbestellbar, Versand Ende März
In einem Blogbeitrag sowie in einem Video stellen Kudo Tsunoda bzw. das HoloLens-Team Actiongram vor, diese Anwendung soll die Möglichkeiten von des neuartigen Headsets aufzeigen. Ziel der App ist es, so Microsoft, Amateuren eine besonders einfache Möglichkeit zu geben, "holografische" Geschichten zu erzählen.
Actiongram ist in der ersten Welle der Launch-Anwendungen dabei. Man will es den Nutzern ermöglichen, Hologramme in die echte Welt setzen, diese als Videos aufzunehmen und sie mit anderen zu teilen. Das HoloLens-Headset dient dabei natürlich als Kamera, Schnitttisch und Special-Effects-Studio in einem.
Die Entwickler verweisen darauf, dass man schon jetzt eine "riesige Bibliothek an Requisiten und Charakteren" zu Auswahl hat. Die "Charaktere" sind Schauspieler (die etwa einen Zombie verkörpern) und Computer-animierte Figuren wie Dinosaurier, Einhörner und ähnliches.
Demo für einfache Entwicklung
Actiongram soll aktuell aber nicht nur demonstrieren, wie einfach man damit Inhalte erstellen kann, sondern auch, wie simpel man HoloLens-Anwendungen selbst programmieren kann. Denn Actiongram wurde laut Blog von gerade einmal fünf Leuten in einem Zeitraum von rund sechs Monaten entwickelt. Das Ziel des Actiongram-Teams war es entsprechend auch, die "Robustheit" der HoloLens-Entwickler-Plattform unter Beweis zu stellen.Im Rahmen des Blogbeitrags sind auch erste Ergebnisse bzw. HoloLens-Videos zu finden, diese meist kurzen Clips sollen in erster Linie unterhaltsam sein, spaßige Videos seien aber auch von Anfang an das Ziel von Actiongram gewesen.
Siehe auch: HoloLens - Für Entwickler vorbestellbar, Versand Ende März
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