Hyperboria: Unabhängigkeit vom klassischen Internet durch Mesh-Vernetzung
Der Wunsch einiger Nutzer, unabhängig von großen Providern und einer zunehmend auch staatlich regulierten Online-Umgebung zu sein, treibt seit Jahren auch die Entwicklung unabhängiger Infrastrukturen voran. Einem solchen Bestreben entstammt Hyperboria.
Die Grundlegende Idee ist dabei der Aufbau immer größer werdender Mesh-Netze, bei denen die einzelnen Knoten nicht mehr über einen zentralen Zugangsanbieter verbunden sind. Statt dessen verbinden sich hier die WLANs in der Nachbarschaft untereinander, so dass möglichst immer größer werdende Teilnetze entstehen. Diese stehen untereinander anfangs noch über das herkömmliche Internet miteinander in Verbindung - sobald sie sich aber weit genug angenähert haben, können sie sich automatisch zu einer größeren Infrastruktur zusammenschließen.
Hyperboria hat seinen Ursprung in Seattle in den USA. Die Basis des Projektes bildet das Protokoll Cjdns. Dieses sorgt nicht nur für das Management der Peer-to-Peer-Verbindungen, sondern auch für eine Verschlüsselung der Transportwege. Das soll den Schutz der Kommunikation und auch eine gewisse Anonymität der Teilnehmer gewährleisten.
Hyperboria ist dabei nur ein Ansatz, solche alternativen Infrastrukturen zum klassischen Internet aufzubauen. Hierzulande ist das System, das die Freifunk-Bewegung entwickelte, deutlich stärker verbreitet. Auch dieses folgt aber im Grunde dem gleichen Prinzip einer Mesh-Vernetzung unter den teilnehmenden Nutzern.
Im Grunde ist es nicht sonderlich kompliziert, sich einem der verschiedenen Projekte anzuschließen. Im Wesentlichen benötigt man lediglich einen WLAN-Router, auf dem sich eine alternative Firmware installieren lässt. Die jeweiligen Projekte bieten hierfür meist eine modifizierte Version des freien Router-Betriebssystems OpenWRT an. Nach dessen Einrichtung benötigt man eigentlich nur noch Nachbarn, die ebenfalls an der dezentralen Vernetzung teilnehmen.
Dieses Video stammt von von SemperVideo.
Die Grundlegende Idee ist dabei der Aufbau immer größer werdender Mesh-Netze, bei denen die einzelnen Knoten nicht mehr über einen zentralen Zugangsanbieter verbunden sind. Statt dessen verbinden sich hier die WLANs in der Nachbarschaft untereinander, so dass möglichst immer größer werdende Teilnetze entstehen. Diese stehen untereinander anfangs noch über das herkömmliche Internet miteinander in Verbindung - sobald sie sich aber weit genug angenähert haben, können sie sich automatisch zu einer größeren Infrastruktur zusammenschließen.
Hyperboria hat seinen Ursprung in Seattle in den USA. Die Basis des Projektes bildet das Protokoll Cjdns. Dieses sorgt nicht nur für das Management der Peer-to-Peer-Verbindungen, sondern auch für eine Verschlüsselung der Transportwege. Das soll den Schutz der Kommunikation und auch eine gewisse Anonymität der Teilnehmer gewährleisten.
Hyperboria ist dabei nur ein Ansatz, solche alternativen Infrastrukturen zum klassischen Internet aufzubauen. Hierzulande ist das System, das die Freifunk-Bewegung entwickelte, deutlich stärker verbreitet. Auch dieses folgt aber im Grunde dem gleichen Prinzip einer Mesh-Vernetzung unter den teilnehmenden Nutzern.
Im Grunde ist es nicht sonderlich kompliziert, sich einem der verschiedenen Projekte anzuschließen. Im Wesentlichen benötigt man lediglich einen WLAN-Router, auf dem sich eine alternative Firmware installieren lässt. Die jeweiligen Projekte bieten hierfür meist eine modifizierte Version des freien Router-Betriebssystems OpenWRT an. Nach dessen Einrichtung benötigt man eigentlich nur noch Nachbarn, die ebenfalls an der dezentralen Vernetzung teilnehmen.
Dieses Video stammt von von SemperVideo.
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