X-T200: Fujifilms Kamera für anspruchsvolle Video-Einsteiger ist da
Anspruchsvollere Einsteiger können jetzt endlich die X-T200 von Fujifilm erwerben. Die Kamera ist dabei in erster Linie für Nutzer interessant, bei denen die Video-Aufnahmen im Fokus stehen. YouTuber und artverwandte Anwender werden hier also voll auf ihre Kosten kommen, wie unsere Kollegen von ValueTech TV in ihrem ausführlicheren Test des Produkts herausarbeiten konnten.
Die Konzentration auf Verbesserungen für Videofilmer bringt es unter anderem mit sich, dass Fujifilm auch in dieser Geräteklasse nun endlich einen Mikrofon-Anschluss mitbringt. Auch die Vorgängermodelle waren ja schon ganz ordentlich für Filmarbeiten geeignet, man hatte es aber eben schwer, den Ton vernünftig dazuzubekommen. Denn die integrierten Mikrofone sind natürlich keinesfalls besonders gut geeignet.
Die X-T200 kann natürlich mit verschiedenen Objektiven ausgestattet werden - je nach Bedarf des jeweiligen Projektes und Nutzers. Die Optiken leiten das Licht dann auf einen 24-Megapixel-Sensor, der ordentliche Bilder liefert, aber nicht mit den Chips der höheren Preisklassen mithalten kann. Ohne Kompromisse kommt man hier eben nicht weiter.
Eingefasst ist die Technik der Kamera in ein schickes Retro-Gehäuse, das an ikonische Geräte aus früheren Zeiten erinnert. Das gesamte System ist außerdem sehr kompakt gehalten, was den Hersteller aber nicht daran hinderte, ein ziemlich praktisches Sucher-Display mit Schwenk-Mechanismus und Touch-Funktionen anzubauen. Der Nachteil der Kompaktheit zeigt sich aber dann, wenn die Kamera auf ein Objektiv geschraubt ist - der Wechsel der Speicherkarte oder des Akkus ist dann nicht direkt möglich.
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Die Konzentration auf Verbesserungen für Videofilmer bringt es unter anderem mit sich, dass Fujifilm auch in dieser Geräteklasse nun endlich einen Mikrofon-Anschluss mitbringt. Auch die Vorgängermodelle waren ja schon ganz ordentlich für Filmarbeiten geeignet, man hatte es aber eben schwer, den Ton vernünftig dazuzubekommen. Denn die integrierten Mikrofone sind natürlich keinesfalls besonders gut geeignet.
Schwächen beseitigt
Hinzu kommt, dass Fujifilm auch beim Autofokus noch weiter nachlegen konnte. Dieser hat schon immer recht ordentlich nachgeführt, wenn die Video-Aufnahme aktiv war. Nun kann man sich noch einmal stärker auf eine ordentliche Fokussierung verlassen, weil auch die Zahl der Fokuspunkte auf einem Niveau angelangt ist, das sich mit konkurrierenden Produkten messen lassen kann.Die X-T200 kann natürlich mit verschiedenen Objektiven ausgestattet werden - je nach Bedarf des jeweiligen Projektes und Nutzers. Die Optiken leiten das Licht dann auf einen 24-Megapixel-Sensor, der ordentliche Bilder liefert, aber nicht mit den Chips der höheren Preisklassen mithalten kann. Ohne Kompromisse kommt man hier eben nicht weiter.
Eingefasst ist die Technik der Kamera in ein schickes Retro-Gehäuse, das an ikonische Geräte aus früheren Zeiten erinnert. Das gesamte System ist außerdem sehr kompakt gehalten, was den Hersteller aber nicht daran hinderte, ein ziemlich praktisches Sucher-Display mit Schwenk-Mechanismus und Touch-Funktionen anzubauen. Der Nachteil der Kompaktheit zeigt sich aber dann, wenn die Kamera auf ein Objektiv geschraubt ist - der Wechsel der Speicherkarte oder des Akkus ist dann nicht direkt möglich.
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