Fujifilm X-T30 III: Kompakte Systemkamera mit neuem Prozessor
Mit der X-T30 III bringt Fujifilm eine überarbeitete Einsteiger-DSLM auf den Markt, die den neuen X-Prozessor 5 integriert und damit vor allem beim Autofokus deutlich zulegt. Das kompakte Gehäuse mit elektronischem Sucher richtet sich an Nutzer, die Wert auf geringes Gewicht, klassische Bedienung und Fujifilms Filmsimulationen legen. Die Kollegen von ValueTech TV haben das Gerät getestet.
Die Kamera nutzt weiterhin den 26-Megapixel-Sensor der Vorgänger und wiegt rund 378 Gramm. Serienaufnahmen gelingen mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde elektronisch oder acht Bildern pro Sekunde mechanisch. Der Speicherkarten-Slot unterstützt nur UHS-I, was die Pufferleistung bei RAW-Serien begrenzt. Eine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS) fehlt, dafür bietet das neue 13-33-mm-Kit-Objektiv eine optische Stabilisierung.
Das Gehäuse bleibt weitgehend unverändert. Neu ist ein Wahlrad für Filmsimulationen, während das bisherige Drive-Rad entfällt. Das Display lässt sich nach oben und unten klappen. Anschlüsse umfassen Micro-HDMI, USB-C und einen 2,5-mm-Mikrofoneingang; ein Adapter auf 3,5 mm liegt bei, kann aber zu Kompatibilitätsproblemen führen.
Dank des neuen Prozessors arbeitet der Autofokus spürbar präziser und erkennt Objekte wie Fahrzeuge oder Flugzeuge zuverlässig. Bei Gegenlicht oder komplexen Szenen bleiben höherklassige Modelle wie X-H2 und X-H2S jedoch im Vorteil. Die Bildqualität entspricht der X-T30 II: ordentlicher Dynamikumfang, gute Leistung bis ISO 1600, aber keine Fortschritte bei Rauschen oder Low-Light-Performance.
Mit einem Preis von rund 949 Euro für das Gehäuse bzw. 1099 Euro im Kit liegt die X-T30 III im unteren Mittelklassebereich. Sie konkurriert intern mit der X-S20, die etwa 200 Euro mehr kostet, dafür aber IBIS und eine längere Serienbilddauer bietet.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Die Kamera nutzt weiterhin den 26-Megapixel-Sensor der Vorgänger und wiegt rund 378 Gramm. Serienaufnahmen gelingen mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde elektronisch oder acht Bildern pro Sekunde mechanisch. Der Speicherkarten-Slot unterstützt nur UHS-I, was die Pufferleistung bei RAW-Serien begrenzt. Eine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS) fehlt, dafür bietet das neue 13-33-mm-Kit-Objektiv eine optische Stabilisierung.
Das Gehäuse bleibt weitgehend unverändert. Neu ist ein Wahlrad für Filmsimulationen, während das bisherige Drive-Rad entfällt. Das Display lässt sich nach oben und unten klappen. Anschlüsse umfassen Micro-HDMI, USB-C und einen 2,5-mm-Mikrofoneingang; ein Adapter auf 3,5 mm liegt bei, kann aber zu Kompatibilitätsproblemen führen.
Dank des neuen Prozessors arbeitet der Autofokus spürbar präziser und erkennt Objekte wie Fahrzeuge oder Flugzeuge zuverlässig. Bei Gegenlicht oder komplexen Szenen bleiben höherklassige Modelle wie X-H2 und X-H2S jedoch im Vorteil. Die Bildqualität entspricht der X-T30 II: ordentlicher Dynamikumfang, gute Leistung bis ISO 1600, aber keine Fortschritte bei Rauschen oder Low-Light-Performance.
Videos bis 6K
Videos nimmt die X-T30 III in 4K mit bis zu 60 fps oder optional in 6K auf. Frei wählbare Bitraten bieten Flexibilität bei Datenrate und Qualität, erfordern aber schnelle Speicherkarten. Ohne IBIS empfiehlt sich bei Freihandaufnahmen ein stabilisiertes Objektiv oder Stativ.Mit einem Preis von rund 949 Euro für das Gehäuse bzw. 1099 Euro im Kit liegt die X-T30 III im unteren Mittelklassebereich. Sie konkurriert intern mit der X-S20, die etwa 200 Euro mehr kostet, dafür aber IBIS und eine längere Serienbilddauer bietet.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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