TrekStor SurfTab twin 11.6: Das neue Volks-Tablet im Test
Das auf der IFA 2016 in Berlin vorgestellte TrekStor SurfTab twin 11.6 ist nun als sogenanntes Volks-Tablet in Zusammenarbeit mit der Bildzeitung verfügbar. Auf dem Papier macht es mit einem 11 Zoll großen Full-HD-Display, Tastaturdock und Windows 10 als Betriebssystem eine gute Figur, ob es auch in der Praxis überzeugen kann, hat unser Kollege Andrzej Tokarski herausgefunden.
Das 11,6 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Es bietet eine ausreichende Helligkeit und akzeptable Blickwinkel, allerdings ist es recht anfällig für Fingerabdrücke und bei genauerem Hinsehen ist eine Gitterstruktur zu erkennen.
Das im Lieferumfang enthaltene Tastaturdock besteht so wie das Tablet aus Kunststoff. Es ist solide verarbeitet und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit lässt es sich gut damit schreiben. Nicht überzeugen kann jedoch das Touchpad, da es zu klein ist und ungenau arbeitet.
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Verarbeitung und Display
Das TrekStor SurfTab twin 11.6 ist für 199 Euro erhältlich. Wie in dieser Preisklasse zu erwarten ist, besteht das Gehäuse vollständig aus Kunststoff. Es ist gut, wenn auch nicht sehr gut verarbeitet. Die an den Seiten befindlichen Lautsprecher bieten leider nur einen schlechten Klang.Das 11,6 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Es bietet eine ausreichende Helligkeit und akzeptable Blickwinkel, allerdings ist es recht anfällig für Fingerabdrücke und bei genauerem Hinsehen ist eine Gitterstruktur zu erkennen.
Performance-Test und Tastaturdock
TrekStors Tablet nutzt einen Intel Atom X5 Z8300, 2 GB RAM und 32 GB internen Speicherplatz. Noch vor Jahresende soll ein Modell mit 4 GB RAM und 64 GB Speicherplatz folgen. Die Performance ist für Office und Co. ausreichend und auch Spiele wie Asphalt 8 oder Modern Combat 5 laufen flüssig. Deutliche Probleme gibt es beim Multitasking oder der Wiedergabe von YouTube-Videos.Das im Lieferumfang enthaltene Tastaturdock besteht so wie das Tablet aus Kunststoff. Es ist solide verarbeitet und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit lässt es sich gut damit schreiben. Nicht überzeugen kann jedoch das Touchpad, da es zu klein ist und ungenau arbeitet.
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