Speicherkarten: Die besten SD-Karten für Kameras im Test
Wer sich heute noch für relativ viel Geld eine ordentliche Kamera (z.B. eine Spiegelreflexkamera / DSLR) leistet, sollte dann nicht unbedingt anfangen, bei der Speicherkarte zu sparen und das billigste Modell heranziehen. Die Markenanbieter sind nicht unbedingt wesentlich teurer und bieten dafür vor allem bei der Performance oft wesentlich mehr. Die Kollegen von ValueTech TV haben sich die aktuelle Lage am Markt angeschaut und können euch auch für dieses Thema wieder Kaufempfehlungen an die Hand geben.
SD-Karten-Testsieger 2019 war hier - wenn auch knapp - die Toshiba Exceria Pro N502. Diese konnte damit ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr verteidigen. In der gleichen Leistungsklasse können auch die Angelbird AV Pro SD und die Lexars Professional 2000x gut mithalten. Die drei Speicherkarten haben die Besonderheit, dass sie die V90-Geschwindigkeitsklasse bei Videoaufnahmen unterstützen und damit auch Videos wegschreiben können, die mit 8K-Auflösung aufgenommen werden.
Betont wurde im Fazit des Tests vor allem auch die Tatsache, dass Nutzer mit geringen Ansprüchen trotzdem nicht komplett auf No-Name-Produkte gehen sollten. Denn beispielsweise von SanDisk gibt es weiterhin sehr gute SD-Karten mit brauchbaren Performance-Werten, die auch zu ziemlich niedrigen Preisen zu bekommen sind. 128 Gigabyte sind so auch schon unter der 30 Euro-Marke zu bekommen. Wer hier versucht, am Ramschtisch noch wesentlich günstiger wegzukommen, kann durchaus Gefahr laufen, dass die Qualität so niedrig ist, dass ausgerechnet die schönsten Urlaubsschnappschüsse verloren gehen.
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SD-Karten-Testsieger 2019 war hier - wenn auch knapp - die Toshiba Exceria Pro N502. Diese konnte damit ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr verteidigen. In der gleichen Leistungsklasse können auch die Angelbird AV Pro SD und die Lexars Professional 2000x gut mithalten. Die drei Speicherkarten haben die Besonderheit, dass sie die V90-Geschwindigkeitsklasse bei Videoaufnahmen unterstützen und damit auch Videos wegschreiben können, die mit 8K-Auflösung aufgenommen werden.
No-Name ist nicht ratsam
Eine Stufe darunter, aber mit ebenfalls hoher Geschwindigkeit finden sich diverse andere Anbieter. Hier ist unter anderem die SanDisk Extreme Pro mit 300 MB/s hervorzuheben. Aber auch sonst können die aktuellen SD-Karten-Modelle hier recht ordentliche Werte hervorbringen. Und es zeigt sich auch, dass verschiedene ältere Speicherkarten keine wesentlichen Leistungsabfälle bringen.Betont wurde im Fazit des Tests vor allem auch die Tatsache, dass Nutzer mit geringen Ansprüchen trotzdem nicht komplett auf No-Name-Produkte gehen sollten. Denn beispielsweise von SanDisk gibt es weiterhin sehr gute SD-Karten mit brauchbaren Performance-Werten, die auch zu ziemlich niedrigen Preisen zu bekommen sind. 128 Gigabyte sind so auch schon unter der 30 Euro-Marke zu bekommen. Wer hier versucht, am Ramschtisch noch wesentlich günstiger wegzukommen, kann durchaus Gefahr laufen, dass die Qualität so niedrig ist, dass ausgerechnet die schönsten Urlaubsschnappschüsse verloren gehen.
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