So sehen Intels Compute Cards ohne ihr Aluminium-Gehäuse aus
Bei Intel spielen die diversen Einsatzgebiete der neuen Compute Cards auf der diesjährigen Elektronikmesse Computex eine zentrale Rolle. Was von den Karten selbst bisher zu sehen war, war für viele Zuschauer aber eher wenig interessant: Immerhin handelt es sich hier nur um ein kleines, sehr schlichtes Stück Metallgehäuse mit schmalen Anschlüssen auf einer Seite.
Glücklicherweise ist auf der Messe aber ja auch ECS anwesend. Dies ist der Auftragshersteller, der die eigentlichen Karten in Zusammenarbeit mit Intel produziert. Und hier bekommt man entsprechend auch einmal einen Blick in das Innere der ansonsten fest verschlossenen Aluminium-Gehäuse. Wir haben die Chance genutzt und für euch natürlich die Kamera mitlaufen lassen.
Wie eigentlich zu erwarten, findet sich im Inneren eine kleine Platine wieder, die extrem eng mit zahlreichen Komponenten bestückt ist. Dies kennt man in vergleichbarer Form sonst vor allem von Smartphones, die von den Kollegen von iFixIt auseinandergenommen wurden. Auf wenigen Quadratzentimetern muss hier immerhin die gesamte Technik konzentriert werden, die einst Platinen in großen grauen PC-Gehäusen füllte.
Gut zu erkennen sind dabei jene Chips, die aufgrund ihrer herausragenden Stellung auch besonders viel Platz benötigen. Auf der Oberseite betrifft dies natürlich den Flash-Speicher, der in einem einzelnen Chip-Gehäuse steckt. Der Prozessor hingegen findet sich auf der unteren Seite wieder und steht über eine metallische Einfassung in direktem Kontakt zum Aluminium-Gehäuse. Das erlaubt es, die entstehende Wärme trotz der kompakten und lüfterlosen Bauweise einigermaßen gut abzuleiten. Wichtig ist dies vor allem bei den leistungsstärkeren Varianten der Compute Card - denn nicht alle Systeme dieser Bauart basieren auf der Apollo Lake-Plattform. Am ECS-Stand war auch mal eine Version zu finden, in der eine Core-M-CPU verbaut ist.
Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
Glücklicherweise ist auf der Messe aber ja auch ECS anwesend. Dies ist der Auftragshersteller, der die eigentlichen Karten in Zusammenarbeit mit Intel produziert. Und hier bekommt man entsprechend auch einmal einen Blick in das Innere der ansonsten fest verschlossenen Aluminium-Gehäuse. Wir haben die Chance genutzt und für euch natürlich die Kamera mitlaufen lassen.
Wie eigentlich zu erwarten, findet sich im Inneren eine kleine Platine wieder, die extrem eng mit zahlreichen Komponenten bestückt ist. Dies kennt man in vergleichbarer Form sonst vor allem von Smartphones, die von den Kollegen von iFixIt auseinandergenommen wurden. Auf wenigen Quadratzentimetern muss hier immerhin die gesamte Technik konzentriert werden, die einst Platinen in großen grauen PC-Gehäusen füllte.
Gut zu erkennen sind dabei jene Chips, die aufgrund ihrer herausragenden Stellung auch besonders viel Platz benötigen. Auf der Oberseite betrifft dies natürlich den Flash-Speicher, der in einem einzelnen Chip-Gehäuse steckt. Der Prozessor hingegen findet sich auf der unteren Seite wieder und steht über eine metallische Einfassung in direktem Kontakt zum Aluminium-Gehäuse. Das erlaubt es, die entstehende Wärme trotz der kompakten und lüfterlosen Bauweise einigermaßen gut abzuleiten. Wichtig ist dies vor allem bei den leistungsstärkeren Varianten der Compute Card - denn nicht alle Systeme dieser Bauart basieren auf der Apollo Lake-Plattform. Am ECS-Stand war auch mal eine Version zu finden, in der eine Core-M-CPU verbaut ist.
Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
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