So funktioniert ein LG-Riesen-Tablet mit einer Intel Compute Card
Der Halbleiterhersteller Intel hat auf der Computex in Taiwan so einige interessante Ankündigungen gemacht, allen voran zu den Compute Cards: Die kann man in etwa mit "Kreditkarten-PCs" umschreiben, diese Kleinstrechner sollen zur modularen Basis für diverse andere Geräte werden. Welche das sind zeigt Intel vor Ort und zwar gemeinsam mit Partnern wie LG Display.
Ein signifikanter Vorteil einer Compute Card ist, dass man diesen Kleinstrechner aus einem Gerät herausziehen und in ein anderes wieder hineinstecken kann. Dazu soll es nach Wunsch von Intel diverse Anwendungsszenarien bzw. dazugehörige Hardware geben. Diese zeigt man auch auf der Computex, darunter eine Lösung von LG Display, die wir uns natürlich geschnappt haben.
Denn die Bildschirmsparte des koreanischen Konzerns liefert hier ein 23,6 Zoll großes Ultrawide-Touch-Display. Dieses fällt natürlich zunächst durch die matte Panel-Oberfläche auf, nicht glänzende Bildschirme sind heutzutage generell eher eine Seltenheit, im Zusammenhang mit Brührungsempfindlichkeit sowieso.
Ungewöhnlich ist auch die Art, wie man die Tragbarkeit des Displays umsetzt, denn hier hat LG einen herkömmlichen Tragegriff montiert. Das ist auch deshalb nötig, weil das Gerät einigermaßen schwer ist, was daran liegt, dass das Gehäuse aus Metall ist. Das soll für Stabilität sorgen, bringt aber etwas mehr an Gewicht. Allerdings sollte man natürlich betonen, dass das noch ein Prototyp ist, der vor allem für Präsentationszwecke gedacht ist.
Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
Ein signifikanter Vorteil einer Compute Card ist, dass man diesen Kleinstrechner aus einem Gerät herausziehen und in ein anderes wieder hineinstecken kann. Dazu soll es nach Wunsch von Intel diverse Anwendungsszenarien bzw. dazugehörige Hardware geben. Diese zeigt man auch auf der Computex, darunter eine Lösung von LG Display, die wir uns natürlich geschnappt haben.
Denn die Bildschirmsparte des koreanischen Konzerns liefert hier ein 23,6 Zoll großes Ultrawide-Touch-Display. Dieses fällt natürlich zunächst durch die matte Panel-Oberfläche auf, nicht glänzende Bildschirme sind heutzutage generell eher eine Seltenheit, im Zusammenhang mit Brührungsempfindlichkeit sowieso.
Ungewöhnlich ist auch die Art, wie man die Tragbarkeit des Displays umsetzt, denn hier hat LG einen herkömmlichen Tragegriff montiert. Das ist auch deshalb nötig, weil das Gerät einigermaßen schwer ist, was daran liegt, dass das Gehäuse aus Metall ist. Das soll für Stabilität sorgen, bringt aber etwas mehr an Gewicht. Allerdings sollte man natürlich betonen, dass das noch ein Prototyp ist, der vor allem für Präsentationszwecke gedacht ist.
Vielversprechendes Konzept
Das Konzept ist aber dennoch vielversprechend, denn das Gerät ist schön dünn und hat auch ziemlich schmale Ränder. Interessant ist aber natürlich der Blick auf jenen Teil des Riesen-Tablets, wo die Compute Card hineingeschoben wird. Das ist ein "normales" längliches Einschubfach, neben dem ein Button zum Auswerfen platziert ist. Drückt man diesen, dann wird das System heruntergefahren und die Intel-Rechnerkarte nach Abschluss ausgespuckt.Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
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