Schicker gucken: So kalibriert man Displays mit Datacolor SpyderX

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Nicht nur in der Bild- und Video-Bearbeitung, aber vor allem dort, ist es von Vorteil, wenn man sich bei den Einstellungen des Monitors nicht nur auf seine subjektiven Empfindungen verlässt. Besser ist es hier, mit entsprechenden Tools eine ordentliche Kalibrierung durchzuführen. Entsprechende Produkte gibt es von verschiedenen Herstellern, doch der Sensor ist eigentlich überall gleich und die unterschiedlichen Preise kommen vor allem durch die Qualität und den Funktionsumfang der Software zustande. Wie man die kleinen Helferlein einsetzt, zeigen euch die Kollegen von ValueTech TV hier anhand des Datacolor SpyderX.

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Oder man kauft ein fertig kalibriertes System...
 
@ZappoB: Ist halt die Frage ob solch ein System auch anständig kalibriert wurde. Ich würde aufjedenfall selbst kalibrieren, wenn ich ein kalibriertes System für meine Arbeit bräuchte.

Da ich das aber nicht brauche, reicht mir mein ab Werk kalibrierter Monitor aus.
 
@ZappoB: Das ist zwar ein guter Marketinggag, vielleicht hilft es auch ein wenig, und die Betonung liegt auf wenig, das Bild realitätsgetreuer darzustellen.
Letztendlich kommen aber viele Faktoren zusammen, welche das "kalibrierte" Bild des Monitors dann aber doch anders aussehen lassen, als es tatsächlich sein sollte.
Das sind beispielsweise zum einen der Monitor selbst - das verbaute Panel, die Hardwarerevision. Dann die Kabel, die Grafikkarte, das Betriebssysten, der verwendete Treiber, ...

Ich selbst habe solch ein "Colorimeter" und verwende es häufig an unterschiedlichen Systemen. Der vorher / nachher Vergleich lässt mich immer wieder wundern, wie man ein unkalibriertes Display verwenden kann. Wenn man einmal ein kalibriertes Display gesehen hat, erkennt man den Sinn dieser Kalibrierung.

Ich stelle folgende Behauptung auf, für die ich vermutlich aus Unwissenheit vieler User eine Menge downvotes bekommen werde:
Die Menschliche, weiße Hautfarbe von Zentraleuropäern auf unkalibrierten Monitoren ist blau.
 
@ZappoB: Und dann? Auch ab Werk kalibrierte Monitore sollten alle x Betriebsstunden bzw. alle paar Wochen bis Monate rekalibriert werden, da sich mit der Zeit die Farbe der Hintergrundbeleuchtung ändert und auch das Panel altert.

Zumal es für gewöhnlich deutlich günstiger ist einen "robusten Standard-Monitor" (z.B. von EIZO oder BenQ) zzgl. Kolorimeter zu kaufen als ein EBV-Modell mit Werkskalibrierung.
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