OM System: Upgrade auf OM-5 mit teils ziemlich antiker Hardware

Mit der OM-5 bringt der Hersteller OM System nach seiner Umbenennung einen Nachfolger der Olympus OM-D E-M5-Serie auf den Markt. Und dass es sich um einen Nachfolger handelt, bei dem man vor allem die neue Marke umsetzen will, merkt man leider, an vielen Stellen, an denen es keine oder nur marginale Änderungen gab. Das zeigt ein Test unserer Kollegen von ValueTech TV.

Das zeigt sich beispielsweise schon beim Blick auf die Hardware, wo man einen veralteten Micro-USB-Anschluss vorfindet. das ist heute auch in der Einsteigerklasse kaum noch akzeptabel. Und auch beim Autofokus vermisst man einiges, was man bei anderen Marken inzwischen auch bei den preiswerteren Kameras findet. Wer aber einfach nur eine Kamera ohne Schnörkel, mit guter Bildqualität sucht, kann sich das Produkt durchaus anschauen.

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Olympus in OM Systems umbenannt? Naja, weiß ehrlich nicht ob das nicht eine Schnapsidee war, diesen klingenden und wohlbekannten Markennamen durch eine nichtssagende Abkürzung zu ersetzen.Das wäre so als würde man Nokia in NK Systems oder Samsung in SM Systems umbenennen. Macht irgendwie keinen Sinn.
 
Die hatten doch auch zu kämpfen mit Bilanz Fälschung.
 
Olympus hat keine "Foto"-Kamera-Sparte mehr, die wurde abgegeben und heißt jetz "OM-Systems".
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