Lenovo IdeaPad Duet 3i im Test: Günstig, aber mit wenig Leistung

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Lenovo bietet mit dem IdeaPad Duet 3i einen kostengünstigen Konkurrenten zum Microsoft Surface Go 2 an, der ebenfalls mit Windows 10 läuft und unter anderem einen Klappständer und eine Tastatur mit Bluetooth bietet. Wie sich im Test zeigt, ist die Leistung der günstigsten Version aber nicht allzu beeindruckend.

Unser Kollege Andrzej Tokarski bescheinigt dem Lenovo IdeaPad Duet 3i eine überzeugende Verarbeitung, auch wenn das Gehäuse fast vollständig aus Kunststoff besteht. Mit 890 Gramm ist es außerdem ein gutes Stück schwerer als die meisten Android-Tablet dieser Größe.

Gutes Display, Windows 10 im S-Modus

Das 10,3 Zoll große Display löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf. Es ist hell genug und besitzt eine gute Farbwiedergabe. Ebenfalls überzeugt die im Lieferumfang enthaltene Tastatur, die magnetisch am Tablet befestigt werden, dank Akku und Bluetooth aber auch getrennt ge­nutzt werden kann. Leider lässt sie sich nicht angewinkelt aufstellen. Standardmäßig ist Windows 10 im S-Modus installiert, welcher nur zugelassene und geprüfte Apps zulässt. Nutzer können aber problemlos zum normalen Windows 10 Home wechseln.

Ausreichende Leistung

Lenovo bietet das Tablet wahlweise mit Intel Celeron N4020 oder N5030 sowie 4 bis 8 GB RAM an. Getestet wurde das einfachste Modell. Dieses liegt in Benchmarks klar hinter dem Surface-Konkurrenten und ist keineswegs als Spiele-Tablet geeignet. Auch für an­spruchs­vol­le­re Programme ist hier die Leistung zu schwach. Für Office-Arbeiten oder das einfache Surfen im Internet ist es jedoch ausreichend. Bereits bei YouTube-Videos in HD oder beim Multitasking stößt es aber schon an seine Leistungsgrenzen. Mehr von Andrzej: Test auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
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Wenn möglich lieber einmal mehr Geld ausgeben und dann was richtiges haben. Hat man auf die Laufzeit von so einem Gerät mehr von als wenn man dann nach kurzer Zeit merkt dass es doch zu wenig Power hat.
Wenn man natürlich genau so ein Gerät gesucht hat sollte man es auch kaufen.
 
Intel Celeron? Da kann man auch nicht viel erwarten. Im Demo Modus läuft das mit Windows 10 gut. Aber zu Hause, wenn man es dann ein wenig individualisiert, ist schnell Ende im Prozessorgelände. Und wehe, Updates kommen. Je nach Größe dauert es dann viele Stunden, bis er damit fertig ist. Hatte mir vor 2 Jahren auch so ein billigteil geholt. Dachte für die Uni reicht das. War ein Fehlkauf.
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