Kühler für ITX-Systeme: Der EKL Alpenföhn ATLAS im Test

Kleine und gleichzeitig auch schnelle Gaming-Systeme liegen voll im Trend, allerdings kann es mitunter schwierig sein, den passenden CPU-Kühler zu finden, der dann noch ins Gehäuse passt und nicht andere wichtige Systemkomponenten blockiert. Der Hersteller EKL Alpenföhn hat sich dieser Problematik angenommen und mit dem ATLAS nun einen entsprechend kompakten Kühler veröffentlicht. Unsere Kollegen von ValueTech TV haben sich den Kühler einmal genauer angesehen.

Mit einer Bauhöhe von 125 Millimetern eignet sich der Alpenföhn ATLAS auch für Mini-ITX- und Micro-ATX-Systeme, dank der asymmetrisch versetzten Kühler werden keine RAM-Slots blockiert und auch der PCI-Express-Slot kann ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Bodenplatte ist aus Kupfer und über fünf Heatpipes mit dem Kühlkörper verbunden.

Die beiden mitgelieferten Lüfter haben einen Durchmesser von 92 Millimetern und schaffen maximal 1800 Umdrehungen. Damit sind sie zwar durchaus zu hören, im Test wurden sie allerdings nicht als unangenehm laut empfunden. Alpenföhn gibt einen Wert von maximal 24,3 dB(A) an.

Positiv fiel beim ATLAS neben der guten Verarbeitung zudem die leichte Montage auf, die sich dank einer anschaulich bebilderten Anleitung auch von unerfahrenen Computernutzern innerhalb weniger Minuten bewerkstelligen lässt.

Neben Wärmeleitpaste sind im Lieferumfang alle notwendigen Befestigungsmaterialien enthalten, mit denen sich der ATLAS auf den Intel-Sockeln Sockeln 2011, 2011-v3, 1366, 115x, 775 sowie den AMD-Sockeln AM3(+), AM3, AM2(+), AM2, FM1 sowie FM2 nutzen lässt.

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