KTC H15F8 im Test: Portabler Monitor für mehr Arbeitsfläche unterwegs
Beim KTC H15F8 Portable Monitor handelt es sich um einen flexibel aufstellbaren, 15,6 Zoll großen Monitor. Mit rund 600 Gramm fällt der Monitor angenehm leicht aus. Auch die Bauweise ist mit einer Gehäusetiefe von knapp 12 Millimetern vergleichsweise schlank. Dadurch lässt sich das Gerät problemlos in einem Rucksack oder einer Notebooktasche verstauen. Das macht ihn für Menschen interessant, die viel unterwegs sind und nicht auf einen zweiten Bildschirm verzichten möchten.
Der Monitor verfügt über einen eingebauten Kickstand. Die Anschaffung eines zusätzlichen Monitorständers für unterwegs ist folglich unnötig. Der Standfuß ermöglicht laut Hersteller einen Neigungswinkel zwischen 0 und 90 Grad. Dadurch lässt sich der Bildschirm flexibel an die jeweilige Sitzposition anpassen, die man beispielsweise im Café oder in der Uni hat. Man sollte allerdings die Stabilität der Konstruktion im Auge behalten und den Monitor nicht zu waghalsig aufstellen. Eine Einlassung für eine VESA-Halterung gibt es nicht.
Die Buttons für die Steuerung des Monitors befinden sich auf der linken Seite, wo auch Kopfhörer angeschlossen werden können. Der Monitor verfügt über zwei USB-C-Ports und einen Mini-HDMI-Anschluss. Es besteht die Möglichkeit, den H15F8 über ein einziges USB-C-Kabel mit einem kompatiblen Notebook zu verbinden. Über diese Verbindung können sowohl das Bildsignal als auch die Stromversorgung und der Ton übertragen werden. Voraussetzung ist allerdings, dass das angeschlossene Gerät die Bildausgabe über USB-C unterstützt und ausreichend Strom liefert. Standardmäßig startet der H15F8 bei dieser Verbindung mit reduzierter Helligkeit. Alternativ lässt sich der Monitor über Mini-HDMI mit einer Bildquelle verbinden. In diesem Fall erfolgt die Stromversorgung separat über USB-C. Die Einrichtung des Bildschirms ist unkompliziert. Zusätzliche Treiber sind für die grundlegende Bildausgabe nicht erforderlich und alle Kabel hierfür liegen bei.
Bei der Displaytechnik vertraut der Hersteller auf ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln. Das entspricht Full HD im 16:9-Format. Die Pixeldichte liegt bei 141 Pixeln pro Zoll. Für einen portablen Zweitbildschirm bietet diese Kombination eine ausreichende Grundlage, um beispielsweise mit Office-Anwendungen zu arbeiten, Webseiten durchzuscrollen oder Videos anzuschauen. Laut Hersteller erreicht das Display eine Helligkeit von 300 Nits sowie ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Der Betrachtungswinkel wird mit 178 Grad angegeben und kann in der Praxis überzeugen. Die Möglichkeit, von der Seite auf den Monitor zu schauen, ist durchaus praktisch, gerade wenn mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen möchten, beispielsweise bei einer Präsentation oder einer Gruppenarbeit in der Uni.
Dank des HDMI-Anschlusses lässt sich der Monitor nicht nur mit dem Computer, sondern auch mit passenden Spielekonsolen verbinden. Neben PlayStation und Xbox kommt beispielsweise auch die Nintendo Switch mit ihrer Dockingstation infrage. Seine eigentliche Stärke soll der KTC H15F8 allerdings im mobilen Arbeitsalltag ausspielen. Wird er an ein Notebook angeschlossen, lässt sich der vorhandene Windows-Desktop erweitern oder spiegeln. So kann man beispielsweise am Notebook Dokumente bearbeiten, während auf dem externen Monitor zusätzliche Informationen, beispielsweise in einem PDF, angezeigt werden.
Für die Tonwiedergabe besitzt der H15F8 zwei Lautsprecher. Damit ist nicht zwingend ein zusätzliches Audiogerät erforderlich. Wer lieber Kopfhörer verwendet oder externe Lautsprecher anschließen möchte, kann auf den 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss zurückgreifen. Aufgrund der Bauweise kann man nicht sonderlich viel von den internen Lautsprechern erwarten. Sie dienen bestenfalls als Notlösung für Systemtöne.
Der KTC H15F8 ist aktuell für 75,99 Euro auf Amazon verfügbar. Versandkosten fallen keine an. Die Version, die diesem Test zugrunde liegt, ist weiß gehalten. Mit dem H15F9 bietet KTC auch eine schwarze Variante an. Diese ist allerdings circa 15 Euro teurer.
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Der Monitor verfügt über einen eingebauten Kickstand. Die Anschaffung eines zusätzlichen Monitorständers für unterwegs ist folglich unnötig. Der Standfuß ermöglicht laut Hersteller einen Neigungswinkel zwischen 0 und 90 Grad. Dadurch lässt sich der Bildschirm flexibel an die jeweilige Sitzposition anpassen, die man beispielsweise im Café oder in der Uni hat. Man sollte allerdings die Stabilität der Konstruktion im Auge behalten und den Monitor nicht zu waghalsig aufstellen. Eine Einlassung für eine VESA-Halterung gibt es nicht.
Die Buttons für die Steuerung des Monitors befinden sich auf der linken Seite, wo auch Kopfhörer angeschlossen werden können. Der Monitor verfügt über zwei USB-C-Ports und einen Mini-HDMI-Anschluss. Es besteht die Möglichkeit, den H15F8 über ein einziges USB-C-Kabel mit einem kompatiblen Notebook zu verbinden. Über diese Verbindung können sowohl das Bildsignal als auch die Stromversorgung und der Ton übertragen werden. Voraussetzung ist allerdings, dass das angeschlossene Gerät die Bildausgabe über USB-C unterstützt und ausreichend Strom liefert. Standardmäßig startet der H15F8 bei dieser Verbindung mit reduzierter Helligkeit. Alternativ lässt sich der Monitor über Mini-HDMI mit einer Bildquelle verbinden. In diesem Fall erfolgt die Stromversorgung separat über USB-C. Die Einrichtung des Bildschirms ist unkompliziert. Zusätzliche Treiber sind für die grundlegende Bildausgabe nicht erforderlich und alle Kabel hierfür liegen bei.
Bei der Displaytechnik vertraut der Hersteller auf ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln. Das entspricht Full HD im 16:9-Format. Die Pixeldichte liegt bei 141 Pixeln pro Zoll. Für einen portablen Zweitbildschirm bietet diese Kombination eine ausreichende Grundlage, um beispielsweise mit Office-Anwendungen zu arbeiten, Webseiten durchzuscrollen oder Videos anzuschauen. Laut Hersteller erreicht das Display eine Helligkeit von 300 Nits sowie ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Der Betrachtungswinkel wird mit 178 Grad angegeben und kann in der Praxis überzeugen. Die Möglichkeit, von der Seite auf den Monitor zu schauen, ist durchaus praktisch, gerade wenn mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen möchten, beispielsweise bei einer Präsentation oder einer Gruppenarbeit in der Uni.
Mattes Display
Die Displayoberfläche ist matt. Dadurch sollen störende Spiegelungen reduziert werden. Gerade unterwegs, wo sich die Lichtverhältnisse nicht immer beeinflussen lassen, ist eine entspiegelte Oberfläche von Vorteil. KTC spricht außerdem von einer flimmerfreien Darstellung und einem Blaulichtfilter. Unser Kollege Timm Mohn hatte keine Probleme mit dem Display. Beide Funktionen richten sich an Nutzer, die längere Zeit mit dem Bildschirm arbeiten. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei 60 Hertz. Damit ist der H15F8 nichts für anspruchsvolle E-Sport-Spieler, sondern für Menschen, die gelegentlich eine Runde zocken möchten. Schaut man sich das Datenblatt genauer an, wird klar, woran der Hersteller gespart hat: Der Monitor deckt lediglich 61 Prozent des sRGB-Farbraums ab.Dank des HDMI-Anschlusses lässt sich der Monitor nicht nur mit dem Computer, sondern auch mit passenden Spielekonsolen verbinden. Neben PlayStation und Xbox kommt beispielsweise auch die Nintendo Switch mit ihrer Dockingstation infrage. Seine eigentliche Stärke soll der KTC H15F8 allerdings im mobilen Arbeitsalltag ausspielen. Wird er an ein Notebook angeschlossen, lässt sich der vorhandene Windows-Desktop erweitern oder spiegeln. So kann man beispielsweise am Notebook Dokumente bearbeiten, während auf dem externen Monitor zusätzliche Informationen, beispielsweise in einem PDF, angezeigt werden.
Für die Tonwiedergabe besitzt der H15F8 zwei Lautsprecher. Damit ist nicht zwingend ein zusätzliches Audiogerät erforderlich. Wer lieber Kopfhörer verwendet oder externe Lautsprecher anschließen möchte, kann auf den 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss zurückgreifen. Aufgrund der Bauweise kann man nicht sonderlich viel von den internen Lautsprechern erwarten. Sie dienen bestenfalls als Notlösung für Systemtöne.
Der KTC H15F8 ist aktuell für 75,99 Euro auf Amazon verfügbar. Versandkosten fallen keine an. Die Version, die diesem Test zugrunde liegt, ist weiß gehalten. Mit dem H15F9 bietet KTC auch eine schwarze Variante an. Diese ist allerdings circa 15 Euro teurer.
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