Hausmarke vs. Dritthersteller: Darum zieht Tamron an Sony vorbei

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Bei den Telezoom-Objektiven zeigt sich ziemlich schnell, dass man beim Griff nach dem preiswerteren Modell des Drittherstellers keinesfalls schlechter dasteht als beim Kauf des Markensystems. Die Kollegen von Valuetech TV haben beispielhaft die beiden Produkte Sony 16-55mm F2.8 G und Tamron 17-70mm F2.8 VC RXD gegeneinander antreten lassen.

Auf den ersten Blick hat das Sony-Modell etwas mehr zu bieten. Hier gibt es immerhin am Gehäuse einige Schalter für Funktionen wie den Autofokus. Im Einsatz holt das Tamron-Modell dann aber schnell auf, denn aus manchen Bildern holt es deutlich mehr raus und es bringt außerdem noch eine integrierte Bildstabilisierung mit, was ein unbedingter Vorteil ist, wenn die Kamera nicht selbst eine solche bereitstellt. Und während das Sony-Objektiv nicht für unter tausend Euro zu bekommen ist, bleibt das Tamron-System deutlich unter der 900-Euro-Marke.

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Bei Sony zahlt man eben den Markennamen mit, so wie bei vielen anderen Produkten auch. Man muss halt selbst testen, ob es einem Wert ist, den Aufpreis zu bezahlen. Ich war mit Tamron immer sehr zufrieden und würde jederzeit wieder eins kaufen.
 
Ich nutze ein 70-300 VCD seit Jahren und bin total zufrieden! Für ein gleichwertiges von Canon hätte ich mehr als das doppelte bezahlt. Sicherlich kann man sich auch z.B. L-Objektive kaufen, aber selbst da hat Tamron was deutlich günstigeres im Angebot. Und meist hat Tamron Innovationen serienmäßig, die bei den Systemherstellern nicht mal für gutes Geld zu bekommen sind!
Tamron hat sich zu einer sehr ernsthaften Alternative im Objektivmarkt gemausert und etabliert!
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