Gopro Hero 13: Ältere Action-Cam liefert stabil treue Dienste

Die Gopro Hero 13 ist bereits zwei Jahre auf dem Markt und hat bei unserem Kollegen Timm Mohn seither viele Aufnahmen eingefangen. Die kompakte Action-Cam hat in ihrer dreizehnten Generation ein leichtes Redesign erfahren. Geblieben ist der Ease-of-Use und die Zuverlässigkeit, die man bereits von anderen Gopro-Kameras kennt.

Um mit der Gopro Hero 13 loszulegen, werden eine SD-Karte und der Akku eingelegt. Die Schlaufe an dessen Seite erlaubt es, ihn leicht herauszuziehen, wenn man Akkus tauschen möchte. Mit der SD-Karte im Inneren kann die Einrichtung und damit auch das Update der Kamera beginnen.
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Die Kamera wird an der Seite eingeschaltet. Zu Beginn kann u. a. die Sprache auf Deutsch umgestellt werden. Noch vor der Verbindung mit der App wählt man aus, ob man GPS und die Sprachsteuerung aktivieren möchte. Letzteres ist bspw. vor allem auf dem Fahrrad oder mit Ski praktisch. Auch kleine Kinder, die beispielsweise mit Chesty ausgerüstet wurden, können davon profitieren.

Gopro bietet eine kostenlose Begleit-App für die Kamera an. Über diese werden unter anderem Updates eingespielt. Damit das Update problemlos durchläuft, muss die Kamera mindestens zu 30 Prozent geladen sein. In den letzten Jahren konnte Gopro beweisen, dass sie ihre Geräte regelmäßig mit Updates versorgen.

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Die Kamera selbst ist auf Amazon für rund 320 Euro verfügbar. Es gibt eine Sonder-Edition der Gopro: Diese ist in Waldgrün gehalten. Darüber hinaus gibt es einige Bundles, u. a. die Creator-Edition. Die 12er-Version hiervon hat sich in der Praxis sehr bewährt. Für Creator kann sich aber auch die Power-Edition lohnen, bei der einige Akkus im Lieferumfang enthalten sind.

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