Geekom XT13 Pro 2025 Edition: So einfach funktioniert der SSD-Tausch
Der Geekom XT13 Pro 2025 Edition lässt sich erfreulich leicht upgraden. Geekom verbaut ab Werk eine 1-TB-SSD und 32 GB DDR4-RAM im Mini-PC auf Intel-i9-13900HK-Basis. Der Arbeitsspeicher und die SSD lassen sich leicht austauschen. Außerdem ist noch ein weiterer SSD-Slot vorhanden, allerdings ein SATA-M.2-2280-Slot. Um ein SSD-Upgrade beim XT13 Pro durchzuführen, muss die Unterseite geöffnet werden. Die Schrauben verbleiben im Gerät und können somit nicht verloren gehen.
Die Unterseite lässt sich nach dem Lösen der Schrauben leicht abnehmen. Im Anschluss sind zwei 16-GB-RAM-Riegel sowie eine SSD sichtbar. Es handelt sich um DDR4-RAM sowie eine DDR4-Aufnahme, sodass ein Upgrade auf DDR5-RAM nicht möglich ist. Die beiden RAM-Riegel lassen sich leicht entnehmen. Ab Werk sind zwei Wooposit-RAM-Sticks verbaut. Der Arbeitsspeicher kann auf 64 GB aufgerüstet werden.
Die SSDs werden von zwei Thermalpads gekühlt. Die PCIe-Gen-4-SSD von Kingston performt im Test angemessen: Sie liest Daten mit 4056,79 Megabyte pro Sekunde. Neue Daten werden mit 3269,27 Megabyte pro Sekunde geschrieben. Die bisherige SSD kann mithilfe eines Schraubenziehers entfernt werden. Laut Geekom kann eine 2-TB-SSD nachgerüstet werden. In der Regel lassen sich auch größere SSDs verbauen, der Hersteller garantiert aber in dem Moment nicht den problemlosen Betrieb.
In jedem Fall muss die SSD Single-Sided sein, da Double-Sided-SSDs oft keinen Platz in den kleinen Gehäusen finden. Das liegt unter anderem am versteckten SD-Kartenleser, der unter der SSD angebracht wurde. Warum sich der Hersteller entschieden hat, den SD-Kartenslot nicht einfach auf der anderen Seite anzubringen, erschließt sich unserem Kollegen Timm Mohn nicht. Auch die Homepage verschweigt das Detail.
Das Upgrade ist im Anschluss abgeschlossen. Leider ist in den letzten Jahren immer öfter die Möglichkeit weggefallen, neben zwei SSDs auch eine Festplatte als Datengrab zu verbauen. Viele moderne Prozessoren unterstützen eben jene Möglichkeit bereits nicht mehr. Der XT13 Pro ist aktuell für 549 Euro beim Hersteller verfügbar. Dieser Preis wird über den Gutschein "HERBSTPC" erreicht. Regulär kostet der Mini-PC 749 Euro. Auf Amazon ist der PC mit demselben Gutschein nur minimal teurer. Hier liegt der Preis bei 551,65 Euro. Der XT13 Pro kostet auf dem beliebten Online-Shop aus Seattle regulär 649 Euro. Der Rabatt beträgt folglich 97,35 Euro. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Die Unterseite lässt sich nach dem Lösen der Schrauben leicht abnehmen. Im Anschluss sind zwei 16-GB-RAM-Riegel sowie eine SSD sichtbar. Es handelt sich um DDR4-RAM sowie eine DDR4-Aufnahme, sodass ein Upgrade auf DDR5-RAM nicht möglich ist. Die beiden RAM-Riegel lassen sich leicht entnehmen. Ab Werk sind zwei Wooposit-RAM-Sticks verbaut. Der Arbeitsspeicher kann auf 64 GB aufgerüstet werden.
Die SSDs werden von zwei Thermalpads gekühlt. Die PCIe-Gen-4-SSD von Kingston performt im Test angemessen: Sie liest Daten mit 4056,79 Megabyte pro Sekunde. Neue Daten werden mit 3269,27 Megabyte pro Sekunde geschrieben. Die bisherige SSD kann mithilfe eines Schraubenziehers entfernt werden. Laut Geekom kann eine 2-TB-SSD nachgerüstet werden. In der Regel lassen sich auch größere SSDs verbauen, der Hersteller garantiert aber in dem Moment nicht den problemlosen Betrieb.
In jedem Fall muss die SSD Single-Sided sein, da Double-Sided-SSDs oft keinen Platz in den kleinen Gehäusen finden. Das liegt unter anderem am versteckten SD-Kartenleser, der unter der SSD angebracht wurde. Warum sich der Hersteller entschieden hat, den SD-Kartenslot nicht einfach auf der anderen Seite anzubringen, erschließt sich unserem Kollegen Timm Mohn nicht. Auch die Homepage verschweigt das Detail.
Nicht jede SSD geht
Bevor man die SSD austauscht, sollte man sich auf jeden Fall informieren, was man für den Tausch benötigt. Während die Haupt-SSD noch recht einfach ist, wird es bei der Zweiten schon etwas schwerer: Es muss eine half-sized M.2-2242-SATA-SSD sein. PCIe-SSDs passen nicht. Unter der Haupt-SSD liegt die Wi-Fi-Karte. Bei Bedarf kann diese ausgetauscht werden. Die meisten Menschen dürften aber gerade mal die SSD austauschen wollen. Eine reguläre M.2-2280-PCIe-SSD findet im Slot der Haupt-SSD ihren Platz. Gen-4x4-SSDs werden problemlos erkannt. Spätestens wenn die SSD auf der Wi-Fi-Karte aufliegt, wird klar, warum Single-Sided-SSDs verwendet werden müssen. Hat man alles nach Wunsch aufgerüstet, kann die SSD-Unterseite wieder geschlossen werden. Erfreulicherweise müssen nur die Schrauben wieder eingeschraubt und keine Gummifüßchen angebracht werden.Das Upgrade ist im Anschluss abgeschlossen. Leider ist in den letzten Jahren immer öfter die Möglichkeit weggefallen, neben zwei SSDs auch eine Festplatte als Datengrab zu verbauen. Viele moderne Prozessoren unterstützen eben jene Möglichkeit bereits nicht mehr. Der XT13 Pro ist aktuell für 549 Euro beim Hersteller verfügbar. Dieser Preis wird über den Gutschein "HERBSTPC" erreicht. Regulär kostet der Mini-PC 749 Euro. Auf Amazon ist der PC mit demselben Gutschein nur minimal teurer. Hier liegt der Preis bei 551,65 Euro. Der XT13 Pro kostet auf dem beliebten Online-Shop aus Seattle regulär 649 Euro. Der Rabatt beträgt folglich 97,35 Euro. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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