Blackview Acebook 12: Preiswertes 16-Zoll-Notebook im Test
Beim Blackview Acebook 12 handelt es sich um ein Windows-11-Notebook auf Intel-i5-1030NG7-Basis. Im Laptop sind 16 GB LPDDR4-RAM sowie eine 512-GB-SSD verbaut. Auf dem Blackview Acebook 12 ist Windows 11 Pro vorinstalliert.
In einem kleinen Kästchen befindet sich ein weißes USB-C-Netzteil. Das USB-Kabel ist nicht fest und kann auch für anderes Zubehör verwendet werden. Das Netzteil kann 65 Watt ausgeben. Das Notebook wird gut gepolstert geliefert. Der Lieferumfang wird von einem Info-Heftchen abgerundet. Jenes spricht auch Deutsch. Insgesamt macht die Lieferung einen guten Eindruck.
Auf der Oberseite des Notebooks ist das Firmenlogo angebracht. Die Unterseite zeigt u. a. die Seriennummer. Das Notebook steht auf insgesamt 5 Gummifüßchen, die für einen festen Stand sorgen sollen. Blackview zählt eher zu den günstigeren Marken. Dennoch überzeugt die Aufmachung des Notebooks. Dank vielerlei Schutzfolien etc. wird das Gerät makellos ausgeliefert. Blackview verbaut ein mattes 16-Zoll-Display im Acebook 12.
Der Hersteller liefert eine QWERTY-Tastatur. Eine Version mit deutschem QWERTZ-Layout gibt es leider nicht. Über der Tastatur befindet sich ein Fingerabdrucksensor, der auch als Powerbutton dient. Auf dem Gerät ist ein "Intel-Inside"-Sticker angebracht worden. Greift man neben jenen, merkt man, wie scharfkantig das Notebook ist. Hier wären leicht abgerundete Kanten wünschenswert gewesen.
Links befindet sich der USB-C-Port zum Laden des Geräts. Mit an Bord sind zwei USB-3.2 Gen1-Ports. Einer davon befindet sich links, während der zweite rechts verbaut ist. Beim HDMI-Anschluss auf der linken Seite handelt es sich um HDMI 2.0. Die Rückseite ist leer. Ein weiterer USB-Port, allerdings USB 2.0, befindet sich rechts. Abgerundet wird das Gesamtpaket von einem SD-Kartenslot und einem Klinkeneingang. Der 57-Wattstunden-Akku kann via USB-C geladen werden.
Von Haus aus ist eine 512-GB-SSD verbaut. Blackview selbst spricht von "erstaunlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten". Die Lesegeschwindigkeit kann sich mit 2821 MB/s auch durchaus sehen lassen. Die Schreibgeschwindigkeit ist mit 1451 Megabyte pro Sekunde um die Hälfte gemütlicher. Sollte der Speicher der SSD nicht ausreichen, kann dieser auf 2 TB erweitert werden. Hierfür muss die Unterseite des Notebooks aufgeschraubt werden.
Der Intel i5-1030NG7 ist kein Benchmark-Überflieger. Die 4-Kern-CPU mit 8 Threads verfügt über 6 MB Cache. Die Hardware reicht aus, um in der Extended Benchmark von PCMark 2893 Punkte zu erreichen. Damit liegt das Notebook ein Drittel über der Performance eines Intel-N100-Notebooks. Die reguläre Benchmark, die weniger grafiklastig ist, vergibt 3567 Punkte. Insgesamt eignet sich das Notebook vor allem für Nutzer, die ihm leichtere Aufgaben geben.
Das Blackview Acebook 12 hat definitiv einige Stärken: Dazu zählt der großzügige 16-Zoll-Bildschirm, der viel Platz zum Arbeiten bietet. Ein Prozessor-Upgrade hätte dem Notebook im Alltag aber auf jeden Fall gutgetan. So eignet sich das Notebook vor allem für Office-Sessions und längere Arbeitsphasen an der Hausarbeit. Wer bereits länger an einem Text auf einem 16-Zoll-Display gearbeitet hat, wird im Vergleich zu 14- oder gar 12-Zoll-Notebooks das Mehr an Display-Diagonale zu schätzen wissen. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
In einem kleinen Kästchen befindet sich ein weißes USB-C-Netzteil. Das USB-Kabel ist nicht fest und kann auch für anderes Zubehör verwendet werden. Das Netzteil kann 65 Watt ausgeben. Das Notebook wird gut gepolstert geliefert. Der Lieferumfang wird von einem Info-Heftchen abgerundet. Jenes spricht auch Deutsch. Insgesamt macht die Lieferung einen guten Eindruck.
Auf der Oberseite des Notebooks ist das Firmenlogo angebracht. Die Unterseite zeigt u. a. die Seriennummer. Das Notebook steht auf insgesamt 5 Gummifüßchen, die für einen festen Stand sorgen sollen. Blackview zählt eher zu den günstigeren Marken. Dennoch überzeugt die Aufmachung des Notebooks. Dank vielerlei Schutzfolien etc. wird das Gerät makellos ausgeliefert. Blackview verbaut ein mattes 16-Zoll-Display im Acebook 12.
Der Hersteller liefert eine QWERTY-Tastatur. Eine Version mit deutschem QWERTZ-Layout gibt es leider nicht. Über der Tastatur befindet sich ein Fingerabdrucksensor, der auch als Powerbutton dient. Auf dem Gerät ist ein "Intel-Inside"-Sticker angebracht worden. Greift man neben jenen, merkt man, wie scharfkantig das Notebook ist. Hier wären leicht abgerundete Kanten wünschenswert gewesen.
Links befindet sich der USB-C-Port zum Laden des Geräts. Mit an Bord sind zwei USB-3.2 Gen1-Ports. Einer davon befindet sich links, während der zweite rechts verbaut ist. Beim HDMI-Anschluss auf der linken Seite handelt es sich um HDMI 2.0. Die Rückseite ist leer. Ein weiterer USB-Port, allerdings USB 2.0, befindet sich rechts. Abgerundet wird das Gesamtpaket von einem SD-Kartenslot und einem Klinkeneingang. Der 57-Wattstunden-Akku kann via USB-C geladen werden.
Angenehmes Arbeiten
Schaltet man den Rechner ein, leuchten bis zu drei LEDs oberhalb der Tastatur. Der erste Bootvorgang dauert etwa 50 Sekunden. Von Haus aus ist Windows 11 23H2 installiert. Bei der ersten Einrichtung fällt direkt auf: Das Trackpad lässt sich angenehm bedienen. Spezielle Funktionen, wie etwa ein "Lautlos"-Feature, wurden auch in das Trackpad eingebaut. Während der ersten Einrichtung wird auch der Fingerabdrucksensor konfiguriert. Über jenen kann Windows entsperrt werden. Die Funktion ist durchaus praktisch und dürfte nachfolgend vorrangig genutzt werden.Von Haus aus ist eine 512-GB-SSD verbaut. Blackview selbst spricht von "erstaunlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten". Die Lesegeschwindigkeit kann sich mit 2821 MB/s auch durchaus sehen lassen. Die Schreibgeschwindigkeit ist mit 1451 Megabyte pro Sekunde um die Hälfte gemütlicher. Sollte der Speicher der SSD nicht ausreichen, kann dieser auf 2 TB erweitert werden. Hierfür muss die Unterseite des Notebooks aufgeschraubt werden.
Der Intel i5-1030NG7 ist kein Benchmark-Überflieger. Die 4-Kern-CPU mit 8 Threads verfügt über 6 MB Cache. Die Hardware reicht aus, um in der Extended Benchmark von PCMark 2893 Punkte zu erreichen. Damit liegt das Notebook ein Drittel über der Performance eines Intel-N100-Notebooks. Die reguläre Benchmark, die weniger grafiklastig ist, vergibt 3567 Punkte. Insgesamt eignet sich das Notebook vor allem für Nutzer, die ihm leichtere Aufgaben geben.
Das Blackview Acebook 12 hat definitiv einige Stärken: Dazu zählt der großzügige 16-Zoll-Bildschirm, der viel Platz zum Arbeiten bietet. Ein Prozessor-Upgrade hätte dem Notebook im Alltag aber auf jeden Fall gutgetan. So eignet sich das Notebook vor allem für Office-Sessions und längere Arbeitsphasen an der Hausarbeit. Wer bereits länger an einem Text auf einem 16-Zoll-Display gearbeitet hat, wird im Vergleich zu 14- oder gar 12-Zoll-Notebooks das Mehr an Display-Diagonale zu schätzen wissen. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Verwandte Videos
- Ninkear S14: Leichtes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen im Test
- Große Auswahl: China-Notebooks der 14-Zoll-Klasse im Vergleich
- Firebat Huan 16 Pro: Gaming-Notebook mit klaren Schwächen im Test
- Xiaomi RedmiBook 2025 Edition im Test: Erweiterbares 16" Notebook
- Luminar Neo 1.27 im Test: Bokeh auf Knopfdruck und vieles mehr
Verwandte Tags












