Alldocube KBook im Test: Gutes Display, mittelmäßige Performance
Das Alldocube KBook ist ein neues Notebook aus China, bei dem laut Hersteller das gleiche hochauflösende 13,5 Zoll Display wie beim Microsoft Surface Book verbaut wird. Die restliche Ausstattung fällt hingegen vergleichsweise schwach aus, findet unser Kollege Andrzej Tokarski, der das in Importshops für knapp 400 Euro erhältliche KBook ausführlich getestet hat.
Positiv fällt im Test zunächst die gute Verarbeitung auf. Der USB-C-Anschluss ist ein weiterer Pluspunkt, da sich das Notebook über diesen sogar aufladen lässt. Highlight ist das 13,2 Zoll große Display, welches mit 3000 x 2000 Pixeln auflöst und sich fast um 180 Grad aufklappen lässt.
Mit einem Intel Core m3 der sechsten Generation ist das Alldocube KBook zwar für alltägliche Aufgaben schnell genug, aber weder für neuere PC-Spiele noch 4K-Videos geeignet. Die Akkulaufzeit fällt mit vier bis fünf Stunden zudem recht kurz aus.
Mehr von Andrzej: Erster Eindruck auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
Positiv fällt im Test zunächst die gute Verarbeitung auf. Der USB-C-Anschluss ist ein weiterer Pluspunkt, da sich das Notebook über diesen sogar aufladen lässt. Highlight ist das 13,2 Zoll große Display, welches mit 3000 x 2000 Pixeln auflöst und sich fast um 180 Grad aufklappen lässt.
Mit einem Intel Core m3 der sechsten Generation ist das Alldocube KBook zwar für alltägliche Aufgaben schnell genug, aber weder für neuere PC-Spiele noch 4K-Videos geeignet. Die Akkulaufzeit fällt mit vier bis fünf Stunden zudem recht kurz aus.
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