Alcatel Idol 3: Smartphone funktioniert von oben wie von unten
Auch altgediente Marken kommen in einer Zeit, in der zahlreiche Mittelklasse-Smartphones um die Gunst der Android-Nutzer buhlen, nicht umhin, etwas mehr als nur eine solide Ausstattung zu bieten. Kleine Gimmicks können in dem stark umkämpften Markt schon manch eine Kaufentscheidung ausmachen. Und so wartet auch das Alcatel Idol 3 mit seinen eigenen Nettigkeiten auf.
Das Gerät nutzt die Verlagerung der früher als Hardware vorhandenen Buttons auf das Display dahingehend konsequent aus, dass es kein konkretes Oben und Unten mehr gibt. Da auf jeder Seite ein Mikrofon vorhanden ist, kann der Nutzer es beim Telefonieren in beliebiger Position halten, wie unser Kollege Lutz Herkner im vorliegenden Test zeigen kann. Der Bildschirm-Inhalte dreht sich ja ohnehin in die korrekte Lage.
Lediglich beim Fotografieren sollte man natürlich auf die Position der Kameras achten - denn diese sind jeweils nur einmal vorhanden: Die Hauptoptik arbeitet dabei mit einem 13-Megapixel-Sensor, während ein 8-Megapixel-System in Richtung des Anwenders blickt.
Das Idol 3 kommt in einem 5,5-Zoll-Format daher und ist mit einem FullHD-Display ausgestattet. Unter der Haube arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 615-Prozessor mit acht Kernen. Diesem steht eine Adreno 405-Grafikeinheit zur Seite. Der Hersteller verbaut jeweils 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie entweder 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher, die jeweils per MicroSD-Karte erweitert werden können.
Ansonsten sind in dem Smartphone die üblichen Funkchips inklusive LTE-Modul und auch NFC verbaut. Auch ein UKW-Empfänger ist für Radio-Freunde nutzbar. Ab Werk kommt das Mobiltelefon mit dem aktuellen Lollipop-Android daher. Verbaut ist außerdem ein 2.910 mAh starker Akku. Das Alcatel Idol 3 ist inzwischen im Handel verfügbar und kostet ohne den Abschluss eines Mobilfunk-Vertrages knapp 300 Euro.
Das Gerät nutzt die Verlagerung der früher als Hardware vorhandenen Buttons auf das Display dahingehend konsequent aus, dass es kein konkretes Oben und Unten mehr gibt. Da auf jeder Seite ein Mikrofon vorhanden ist, kann der Nutzer es beim Telefonieren in beliebiger Position halten, wie unser Kollege Lutz Herkner im vorliegenden Test zeigen kann. Der Bildschirm-Inhalte dreht sich ja ohnehin in die korrekte Lage.
Lediglich beim Fotografieren sollte man natürlich auf die Position der Kameras achten - denn diese sind jeweils nur einmal vorhanden: Die Hauptoptik arbeitet dabei mit einem 13-Megapixel-Sensor, während ein 8-Megapixel-System in Richtung des Anwenders blickt.
Das Idol 3 kommt in einem 5,5-Zoll-Format daher und ist mit einem FullHD-Display ausgestattet. Unter der Haube arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 615-Prozessor mit acht Kernen. Diesem steht eine Adreno 405-Grafikeinheit zur Seite. Der Hersteller verbaut jeweils 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie entweder 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher, die jeweils per MicroSD-Karte erweitert werden können.
Ansonsten sind in dem Smartphone die üblichen Funkchips inklusive LTE-Modul und auch NFC verbaut. Auch ein UKW-Empfänger ist für Radio-Freunde nutzbar. Ab Werk kommt das Mobiltelefon mit dem aktuellen Lollipop-Android daher. Verbaut ist außerdem ein 2.910 mAh starker Akku. Das Alcatel Idol 3 ist inzwischen im Handel verfügbar und kostet ohne den Abschluss eines Mobilfunk-Vertrages knapp 300 Euro.
Verwandte Videos
- Alcatel 1X 2019 Einsteiger-Smartphone: Günstig, aber nicht hässlich
- Alcatel 3X: 5,7 Zoll und gutes Dual-Kamera-System für Einsteiger
- Darf es etwas mehr Glanz sein: Alcatel 3V spiegelt in der Mittelklasse
- Hands-On: TCL zeigt unveröffentlichtes Alcatel 5 18:9-Smartphone
- Sony RX10 V im Test: Eine Kompaktkamera für satte 2500 Euro
Verwandte Tags





