Star Trek: Discovery - Dritte Staffel startet jetzt auf Netflix

Passend zum diesjährigen Star-Trek-Day hat der US-Streaming­dienst CBS All Access einen neuen Trailer zur dritten Staffel der Serie Star Trek: Discovery veröffentlicht. In den Folgen geht es dann nach einem Zeitsprung weiter, den die Crew am Ende der zweiten Staffel vorgenommen hat.

Wer die Geschichte von Star Trek: Discovery bis zuletzt verfolgt hat, der weiß, dass die Crew der Discovery ein Wurmloch durchquert hat und sich nun in einer ihnen vollkommen unbekannten Zukunft befindet. Mehr als 900 Jahre ist das Raumschiff in die Zukunft gesprungen - und die Föderation scheint in dieser Zeit recht viel von ihrem einstigen Glanz eingebüßt zu haben.

Star Trek: Discovery startet in den USA am 15. Oktober 2020 in die dritte Staffel. Fans in Deutschland können die Serie hingegen ab dem heutigen 16. Oktober bei Netflix verfolgen. Insgesamt wird es dann 13 neue Episoden geben.
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Puh sieht das schlecht aus :-(
 
@L_M_A_O: Und was genau bitte?
Auf einen Trailer Rückschlüsse auf die Story und Handlung zu schließen sieht nat. vollkommen mies aus!
(Wer Ironie findet das die behalten)
 
@The Grinch: Die grobe Story kennt man ja jetzt aus dem Trailer. Wenn man Staffel 1 und 2 geguckt hat, weiß man, wie schlecht die das umsetzen werden.
 
@L_M_A_O: Es is "New Trek" - 900 Jahre in die Zukunft und unsere vegane, bisexuelle, heulsusige Alleskönnerin wird immer noch für alles die beste Lösung finden - scheiss auf 900 Jahre Fortschritt des Universums.
 
@WinYesterday: "bisexuelle"
Wie kommst du denn eigentlich darauf?^^

"heulsusige Alleskönnerin"
Das beste überhaupt ist ja, die wurde von Vulkaniern groß gezogen und ihre Mannschaftsmitglieder haben die als kühl und emotionslos bezeichnet xD
 
@L_M_A_O: Einfach, weils noch fehlte. Oder geht Frau mit männlichem Vornamen schon als "divers" durch? Das wäre ja eigentlich noch mehr political correct.
 
@WinYesterday: Dein Name ist echt Programm was? Bitte hör aber auf dir Kritikpunkte auszudenken weil das wirkt unsympatisch und als ob du keine echten Punkte nennen kannst.
 
@Rumblebeast: Es SOLL unsymphatisch klingen. Es SOLL ätzend klingen, weil ich diese Figur, diese Serie ätzend finde. Die den Kanon zerstört, die etablierte Figuren wie Spock zerstört und lächerlich macht, wie eine Trulla immer wieder im Alleingang alle düpiert, weil nur sie immer die einzig richtige Lösung kennt, nur sie in allem die Beste war und nur sie die Welt retten kann.

Und nicht genug, dass DSC den "gegenwärtigen" Trek-Kanon mit absurden Ideen wie dem Sporenantrieb etc. völlig versaut, jetzt werden sie auch die Zukunft, auf den sich das Trek-Universum zubewegt verhunzen. Und das für alle Zeit. DAS ist so traurig, dass kann man kaum in Worte fassen.

Aber Dir scheints ja zu gefallen, dann schau Dir dein neues Trek halt an, wo "Wissenschaft geil ist!". Viel Freude.
 
@WinYesterday: Früher war halt mehr Lametta oder so. Deine Kritikpunkte gelten halt nicht für die Allgemeinheit. Star Trek hat doch schon mit dem Reboot der Kinofilme den Kanon verlassen. Was wünscht du dir denn? Mehr von den alten Geschichten? Wir haben nicht mehr 1990. Du darfst die Serie gerne blöd finden, dann schau sie halt einfach nicht und gut ists.
 
@WinYesterday: Ich habe nie verstanden, wie man sich in sowas derart rein steigern kann. Hab damals viele der Star Trek Serien und Filme geschaut, fand aber auch die neuen Adaptionen toll. Bei Star Wars sieht das anders aus, da guck ich einfach die Filme/Serien nicht an, somit muss ich mir keinen "Kanon versauen".

Ich finde JJ Abrams hat mit den neuen Filmen eine sehr gute Erklärung gebracht, warum Dinge in den neuen Teilen anders sein dürfen. Wenns dir nicht gefällt, schaus einfach nicht an. Niemand zwingt dich dazu. Den Fans gefällts, die militanten "Es bleib alles so wies ist!" kann mans eh nie Recht machen.
 
@FatEric: Der "Reboot" ist das wahre Problem!
 
@WinYesterday: Ui, ein Fundamentalist. Schau dir zum Runterkommen doch ein paar alte TOS-Folgen an und zeter hier nicht rum.
 
@Torchwood: Das Problem, welches die "Fundamentalisten" haben, ist wohl dass sie seit Jahren am Trockenen sind und kein Nachschub mehr (an "gutem, alten" Trek) kommt. Dann wird groß angekündigt, die Hoffnung der "Fundamentalisten" steigt und es kommt so was komisches wie Discovery. Du kannst dir die Enttäuschung vorstellen.
Es geht vermutlich weniger darum, dass keine anderen Scifi Serien existieren dürfen (die vlt. auch noch Star Trek heißen), sondern darum, dass einfach kein Nachschub vom geliebten Stoff kommt.

Zumindest geht es mir so. Obwohl ich trotzdem alle Folgen Discovery und Picard schaue und auch alle neuen Filme gesehen habe. Ich will es mögen aber es fällt mir echt schwer, vor allem bei Discovery.
Lower Decks hingegen finde ich einsame Spitze. So blöd es auch ist und so dämlich der Zeichenstil sein mag, so sehr ist es aber auch "altes" Star Trek, worauf ich schon seit Jahren gewartet habe.
 
@nemail: Es ist ja gar nichts gegen die "alten Sachen" einzuwenden. Aber so, wie der User WinYesterday mit Polemik um sich geschmissen hat, geht gar nicht. Die Welt dreht sich nun mal weiter und dann mit wildem Gebashe um die Ecke zu kommen, weil ihm die Hauptperson nicht gefällt, ist albern.

Ich mag Discovery nach einigen Startschwierigkeiten recht gerne, auch wenn ich mich an Anfang an so manches arg gewöhnen musste. Aber die zeitgemäßen Effekte und die weiterentwickelte Handlung finde ich jetzt gar nicht mehr so übel.

In diesem Sinne: Friede und ein langes Leben.
 
@Torchwood: Die Enttäuschung über das gelieferte Material ist halt ein Katalysator für Wut und Zorn und der richtet sich dann halt auch gegen die Figuren und die Handlung. Ich bin mir sicher, dem WinYesterday geht nicht nur die Hauptfigur gegen den Strich. Wobei ich sagen muss, dass die mich auch nervt. Fast genauso wie Spock (Conchita, bist du es?) und der Sporenantrieb (lol)...
 
@nemail: Okay, Spock sieht wirklich ziemlich merkwürdig aus :-D
 
@nemail: Du hast Recht. Aber "Lower Decks" gibt es aktuell nur in englisch ...

Inzwischen wurden viele Serien mit Gener-Gedöns voll gestopft, über schwule, lesbische, Frauen die sich als Mann fühlen, Männer die sich als Frau fühlen ... in vielen Serien. Bei NCIS L.A. , Supergirl, StarTrek Discovery und vielen anderen Serien ist mir das aufgefallen. Alles wird "Gender-Konform" umgestaltet. Es sind dort aber nicht nur 3% der Leute "anders", so wie es in der echten Welt ist sondern scheinbar 50%.

Ich kann solche Dinge tolerieren, aber nicht wenn die ständig versuchen einen mit massig Gender-Zeugs zu penetrieren.

Meine ehemalige Nachbarin ist auch lesbisch und ich konnte immer super mit ihr auskommen, habe auch einen ehemaligen Kommilitonen der schwul war, also ich habe mit den Menschen noch nie Probleme gehabt.

Von deren Sexualität, schwule Liebe und so weiter will ich aber nichts wissen, für mich ist es absolut ekelig. Ich bin halt ein Mann und es ist vollkommen gegen meiner Natur was die da zeigen.
Wenn sie die Serien mit Gender Ideologie voll stopfen, dann sehe ich mir das eben nicht mehr an ... es geht einfach nicht, hab es probiert.
 
@baseJump: Mir geht es ähnlich. Jeder soll machen was er will aber ich muss mir das echt nicht anschauen. ST war immer schon Vorreiter was das Brechen con Tabus angeht (Russe und Japaner auf der Brücke mit Kirk, Kuss mit Uhura und Kirk, Janeway als Captain, Sisko als Hauptrolle, ...) aber hier sind sie erstens keine Vorreiter mehr (gefült jede Produktion hat heute homosexuelle und praktizierende Charaktere) und zweitens hinkt der Vergleich. Wie gesagt, jeder soll machen was er will und Homosexualität soll ruhig normal und toleriert werden aber Schwarz und Weiß, Russen und Japaner mit Amerikanern und dann im Vergleich Homosexualität sind meiner Meinung nach schon unterschiedliche Dinge und nicht auf eine Ebene zu stellen. Homosexualität funktioniert nicht mehr wenn es um natürliche Fortpflanzung geht. Ich will es keinesfalls widernatürlich nennen aber zumindest aktuell hatte es die Evolution so nicht vorgesehen. Zumindest was die Reproduktion angeht. Hingegen Interaktion zwischen verschiedenfarbigen Menschen und sogar zwischen Menschen verschiedener Nationen (ein einzig vom Menschen selbst geschaffenes Konstrukt!) sollte ja mal sowas von selbstverständlich sein, denn es sind alles MENSCHEN. Dafür hat Star Trek schon immer gestanden.

@Lower Decks: Ja, stört mich aber nicht. Hoffe trotzdem, dass es bald mal auf Deutsch kommt und auch dass es damit weitergeht.
 
@nemail: Nachdem ich heute die erste Folge der neuen Staffel geschaut habe, muss ich leider sagen: wenn nicht ab und zu das Wort "Föderation" gefallen und das Sternenflotten-Logo zu sehen gewesen wäre, hätte man nicht ahnen können, dass es sich um Star Trek handelt...
 
Schaltet mal ein Gang runter.Abwarten Tee trinken und dann haten.
Ich gucke es mir so oder so an.
Lebe lang und in Friede.
 
es ist kein klassischer star trek, wie man es TNG, DS9 ubd co kennt. aber es ist - losgelöst von star trek - eine ganz gute action serie. kein grosser tiefgang, kein weltverbesserer wie jean luc, kein geistlicher wie sisko, aber eine solide action serie. wer nicht mit der erwartung, etwas wie TNG zu sehen an die serie geht, der wird wirklicj gut unterhalten. ist mir am anfang auch schwer gefallen, aber wenn man das schafft, ist die serie richtig gut.
 
Aber der Star Trek Day war doch schon am 8. September ?
 
Ich hab echt keinen Bock auf JarJar Tilly. Unfassbar nervtötend.
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