Kraven The Hunter: Neuer Trailer verspricht Spannung und Blut

Schon mehr als ein Jahr ist es her, dass Sony den ersten und bisher einzigen Trailer zur Comicverfilmung Kraven The Hunter veröffentlicht hat. Jetzt gibt es aber endlich eine neue Vorschau, in welcher der ikonische Marvel-Schurke zeigt, warum man sich besser nicht mit ihm anlegen sollte.

Die Entstehung eines Superschurken

Kraven The Hunter ist für Marvel-Fans ein durchaus vielversprechendes Projekt, denn immerhin rückt der Film den wohl größten Widersacher Spider-Mans in den Vordergrund. New Yorks freundlicher Netzschwinger wird hier aber vermutlich noch keine Rolle spielen, stattdessen will man Kravens Weg zum Superschurken näher beleuchten - und dieser Weg ist ziemlich blutig, wie der neueste Trailer nun noch einmal recht deutlich macht. Während der Film in den USA ein R-Rating erhält, dürfte dieser in Deutschland Zuschauern 16 Jahren vorbehalten sein.

Zur Erinnerung: Kraven The Hunter spielt nicht im Marvel Cinematic Universe, sondern ist mit Sonys eigenem Spider-Man-Universum verbunden, zu dem etwa auch Venom, Morbius oder Madame Web gehören - bei Sony dürfte die Sorge vor einem weiteren Flop entsprechend groß sein. Dies lassen auch die bisherigen Verschiebungen des Starttermins vermuten, denn ursprünglich sollte Kraven bereits Oktober vergangenen Jahres im Kino laufen und auch Ersatztermine im Januar sowie August 2024 wurden später wieder gestrichen. Hierfür waren natürlich aber auch die Streiks in der Filmbranche mitverantwortlich.

Kinostart im Dezember

Nun soll der Film am 12. Dezember starten, muss sich dann aber mit der starken Konkurrenz in der Vorweihnachtszeit messen. Beispielsweise läuft zu diesem Zeitpunkt auch Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim an.

Die Hauptrolle in Kraven The Hunter spielt übrigens Aaron Taylor-Johnson, der bereits in The Return of the First Avenger (2014) und Avengers: Age of Ultron (2015) Quicksilver beziehungsweise Pietro Maximoff verkörperte. Kravens Vater Nikolai Kravinoff konnte mit Russell Crowe ebenfalls namhaft besetzt werden. In weiteren Rollen sind unter anderem noch Ariana DeBose, Fred Hechinger, Alessandro Nivola und Christopher Abbott zu sehen. Regie führt J.C. Chandor (A Most Violent Year, Triple Frontier).
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