Godzilla Minus Zero: Toho zeigt den zweiten Trailer zum Monsterfilm

Toho hat einen weiteren Trailer zu Godzilla Minus Zero veröffentlicht und veranschaulicht in diesem das Ausmaß der Zerstörung beim zweiten Monsterangriff auf Japan. Neben einigen neuen Szenen erfahren wir außerdem zusätzliche Details zur Handlung, bevor der Film im November in die Kinos kommt.

Eine neue Bedrohung taucht auf

Godzilla Minus Zero spielt zwei Jahre nach den Ereignissen von Godzilla Minus One (2023). Japan befindet sich seit dem ersten Angriff von Godzilla und den Schrecken des Zweiten Weltkriegs auf einem harten und beschwerlichen Weg zurück zur Normalität. Als jedoch eine neue Bedrohung zuschlägt, steht der hart erkämpfte Frieden vor seiner erneuten Zerstörung.

So viel verrät zumindest die offizielle Inhaltsangabe des Films. Der zweite Trailer zeigt, wie wieder ein riesiges Monster die Stadt Matsumoto angreift. Zwar ist die Kreatur nicht direkt zu sehen, da diese aber mit Gravitationsstrahlen mehrere Häuser in die Luft befördert, kann es sich dabei nur um King Ghidorah handeln - ein Auftritt des dreiköpfigen Drachen mit den entsprechenden Fähigkeiten wurde bereits im ersten Trailer vor ein paar Wochen angedeutet.

Da auch Godzilla inzwischen wieder aufgetaucht ist, fassen die Überlebenden des Angriffs einen riskanten Plan: Sie wollen Godzilla als Waffe einsetzen und eine Konfrontation der beiden Giganten erzwingen.

Unter anderem Ryunosuke Kamiki (Koichi Shikishima) und Minami Hamabe (Noriko Shikishima) kehren in ihre bereits aus dem Vorgänger bekannten Rollen zurück. Takashi Yamazaki führt wieder Regie und ist außerdem für das Drehbuch und die visuellen Effekte verantwortlich.

Der bisher brutalste Godzilla-Film?

Godzilla Minus Zero startet am 5. November 2026 in den deutschen Kinos. Der US-Start erfolgt einen Tag später. In den USA hat der Film als erster Teil der Reihe ein R-Rating wegen "gewalttätiger Inhalte und blutiger Darstellungen" erhalten. Eine Bewertung für Deutschland liegt noch nicht vor, eine Altersfreigabe ab 16 Jahren ist damit aber wahrscheinlich. Der Vorgänger wurde hingegen noch für 12-jährige Kinobesucher als geeignet eingestuft.