Micro-Combs: Mit Infrarot passen 44,2 Terabit/s in eine Glasfaser

Ein australisches Forscher-Team hat eine neue Möglichkeit gefunden, große Datenmengen über Glasfasern zu verschicken. Ihnen gelang nun die Übertragung von 44,2 Terabit pro Sekunde in einer einzelnen Faser von 75 Kilometern Länge. mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: AR Photos Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber AR Photos

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Jetzt bitte 1x in mein Haus legen :D
 
@PatrickH: naja... wenn dann doch bitte 2x, du willst doch nicht auf Datenraten verzichten wenn du was uploaden willst!

eine für up und eine für down sollte also ganz bescheiden drin sein...
 
@bear7: Stimmt daran habe ich garnicht gedacht. Gott wär das peinlich geworden :D :D :D
 
@PatrickH: lol, dann mach erst Deinen Rechner schnell genug, dass er das verarbeiten kann...
 
Deutschland hingegen hat die modernere Technologie. Kupfer! Das maß aller dinge
 
Und in dem ganzen Artikel nicht ein Wort darüber, welche Bandbreite man aktuell mit Glasfaser erreicht, damit man einen Vergleich hat?

Es ist an der Zeit, dass man flächendeckend auf Glasfaser setzt statt zu versuchen die Kupferverkabelug weiter auszureizen. Die Zukunft ist eindeutig Glasfaser und je schneller man dorthin kommt, umso besser.
 
@feinstein: Der Artikel berichtet über Forschung wieviel Daten man durch eine einzelne Glasfaser quetschen kann. Für den täglichen Einsatz ist das relativ irrelevant. Da wird die Geschwindigkeit nicht durch die Kapazität einer einzelnen Glasfaser bestimmt. Da sind angeschlossene Router und deren Infrastruktur entscheident. Als Beispiel: der DECIX-Knoten in Frankfurt hat im letzten Jahr in der Spitze über 7 TBit/s transportiert. Kann man jetzt die beiden Zahlen vergleichen? Nein.
 
@Nunk-Junge: Ich weiß nicht, warum du mit dem DECIX kommst.
Der Artikel beschreibt eine neue Technologie und erweckt den Eindruck, dass man damit mehr Daten schneller transportieren kann als mit der bisherigen Technologie.
Daher wäre es hilfreich gewesen, anzugeben, was man mit der bisherigen Technologie denn unter vergleichbaren Bedingungen erreichen würde. So ließe sich doch einfacher ermessen, ob und was für ein Forschritt diese neue Technologie bedeuten könnte.
 
@feinstein: Ja, es ist eine neue Technologie. Ich wollte nur verdeutlichen, dass das für die Praxis nicht relevant ist. Ich weiß nicht, wie vorher der Rekord unter Laborbedingungen war. Ist auch egal, denn von diesem kannst Du keinen Auswirkung für die Realität ableiten. Das ist pure Theorie.
 
@Nunk-Junge: Mir ging es in erster Linie auch nicht um die Auswirkungen für die Praxis, sondern um das Potential im Vergleich zur bisherigen Technologie.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen