Amazon Music: Streaming in UltraHD-Qualität für 90 Tage kostenlos

Amazon startet eine HD-Variante seines Musik-Streaming-Dienstes. Mit Amazon Music HD werden jetzt auch Tracks in hoher Ultra-HD-Qualität mit 24 Bit und einer Samplerate von bis zu 192 kHz abgespielt - je nach verwendetem Endgerät und Verfügbarkeit. mehr... Amazon, Streaming, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Music HD Bildquelle: Amazon Amazon, Streaming, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Music HD Amazon, Streaming, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Music HD Amazon

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Prima, nach Tidal und Quboz mal wieder ein Anbieter bei dem man die Trialphase dazu nutzen kann zu sehen ob er 5% oder 10% der gewünschten Interpreten oder Alben bieten kann. Da aber selbst Spotify selbst in schlechter Qualität sehr lückenhaft ist sind meine Erwartungen an Amazon nun nicht sonderlich hoch. der Preis ist allerdings schon ein Argument, man wird sehen wie die beiden bekannten HiRes Anbieter darauf reagieren. 24,99€ bei Quboz ist damit alles andere als attraktiv und Tidal mit dem MQA Musikverschnitt hat sich genau genommen selbst eliminiert.
 
@aliasname: Der Musikkatalog von Amazon ist deutlich größer, als der von Spotify. Selbst in der einfachen Prime Mitgliedschaft, bei der der Musikkatalog eingeschränkt zur Verfügung steht, finde ich dort öfters mal Songs, die es bei Spotify nicht gibt. Allerdings wird es bei Amazon ja nicht jeden Song in hd qualität geben. Ich denke, das macht auch nicht bei allen Sinn, wenn es überhaupt Sinn macht.
 
Naja, irgendwann soll´s ja auch Dolby Atmos bei Netflix geben, allerdings mit einer Gesamt-Bitrate für den Ton von 768KBit.

Auf´ner BluRay kann eine TrueHD-Atmos Tonspur schon mal 8 GigaByte Speicherplatz verbrauchen und von der Bitrate her sind das meine ich teils über 16MBit, also über 16.000KBit.

Da weiß man nicht so wirklich, welcher Otto-Normal-User die gestreamte Musik über eine höherwertigere HiFi-Stereo-Anlage hört, mit der man den Unterschied oberhalb der 320KBit wirklich hört.

Selbst die aktuellen Audio-CD´s sind vor Jahrzehnten absichtlich von der Qualität her (Bitrate denke ich) schlechter gemacht worden, damit man den Unterschied zur Super-Audio-CD angeblich hören können soll.

Und das habe ich mal von einem Audio-Fachhändler gesagt bekommen, vor ca. 10 Jahren, der die Ladentür hinter uns abgeschlossen hat und in dessen Verkaufsraum man kaum eine Marke kannte und Lautsprecher standen dort, also ästhetisch waren die nicht wirklich und Schallplattenspieler, die man lustigerweise eher als Puzzle zusammengebaut aufstellen konnte.

Dazu hatten die noch selbstgebauter Kugel-Lautsprecher, wo der Stückpreis damals schon bei 2.500€ lag, der Subwoofer mit´ner Doppelschwing-Spule für 6.000 musste natürlich auch mit´ner externen Endstufe betrieben werden, aber hat dafür auch keine großartigen Gehäuse-Vibrationen abgegeben.

UND als krönender und leider auch nachvollziehbarer Abschluss wurde uns erklärt, dass man für´ne einigermaßen vernünftige Stereo-Endstufe 500€ pro Kanal ausgeben sollte, wobei die 7.1-Receiver für 1.500€ dann natürlich qualitativ unterdurchschnittlich wären.

Andererseits waren wir mal beim Heimkino-Spezialisten und da ging´s eh alles nur mit einzelnen Endstufen , die von einer Vorstufe gesteuert wurden, damit jeder Lautsprecher auch vernünftig bedient/versorgt wird.

Aber einen großartigen Unterschied zwischen einem vernünftigen Beamer und dem ca. 10.000€ Laser-Beamer, der hat sich mir nicht wirklich offenbart.

Alles in allem sind den Kosten nach Oben absolut keine Grenzen gesetzt!
Nur die weitverbreitet eingeschränkten Datenraten der Internet-Anbieter UND die Anzahl der gleichzeitigen 4-8k-Nutzer sind der Übertragungs-Qualität noch unterlegen.

Aber braucht der Otto-Normal-User wirklich mehr als 320KBit für Stereo-Musik, auch wenn die Qualität der Songs manchmal zu wünschen übrig lässt!
 
@damitschi: Otto Normal User hat eben schon gar nicht die Ausrüstung daheim, um überhaupt HD Qualität wiederzugeben. Also so wiederzugeben, als das man da was hören würde.
 
@damitschi: Keine Ahnung wer das Gerücht aufgebracht hat die klassische CD sei technisch beschnitten worden. Als die Audio-CD entwickelt worden ist, war an die SACD gar nicht zu denken, die Laser mit entsprechender Wellenlänge gab es gar nicht. Die klassische CD ist durch drei Dinge festgelegt: die verfügbare Lasertechnologie - dadurch pit-Größe und Abstände - die Länge von Beethovens neunter Sinfonie - dadurch der Radius, damit alle 74 Minuten darauf passen - und die niederländische 10cent-Münze, wodurch der Innenlochdurchmesser definiert ist.

Dass die modernen CDs nicht mehr so gut klingen - zumindest sehr viele - liegt an den loudness-wars der Abmischer. Im Auftrag der Konzerne natürlich.
Dass die SACD damit besser klarkommt liegt an ihrem inherent deutlich größeren Dynamikumfang.

Dass ein AVR, welcher acht Kanäle bedient - und nebenbei noch diverse andere Elektronik innehat - bei einem Preis von 1500€ Kompromisse eingeht, ist selbsterklärend. Für anspruchsvolle Lautsprecher braucht es durch die analoge Technik eben auch etwas Futter damit nicht nur die Lautstärke, sondern vor allem die Dynamik, übertragen werden kann. Gerade bei den von Dir angesprochenen Händlern werden gerne anspruchsvoll zu betreibende Lautsprecher angeboten. Die klingen schon toll, aber auch nur wenn der analoge Part dahinter entsprechend überdimensioniert ist.
 
@damitschi: Bezüglich Netflix: Dolby Atmos gibt es da schon länger, auch am PC unter Windows 10, allerdings bis auf sehr wenige Ausnahmen immer nur in der Originaltonspur (D. H. in der Regel Englisch). Wenn man damit einverstanden ist, sind es aber schon recht viele.
Wegen der Bitrate gebe ich dir voll recht. Die "hohe" Atmos Bitrate von Netflix wäre gerade mal so brauchbar für die ganz normale 5.1 Spur. Atmos müsste eigtl locker nochmal das doppelte kriegen. Bisher ist 5.1 bei Netflix zumindest bei deutschen Tonspuren sogar nur 192 kbits!
 
Was ist Musikvideos, gibts die endlich
 
Schade, hab vor zwei Jahren schon mal Unlimited drei Monate getestet. Hätte das jetzt auch gerne mal probiert, und wenn es nur 14 Tage wären. Aber für Geld lohnt bei mir nicht, dafür höre ich zu selten.
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