Amazon Business: Bis zu 50 Prozent Rabatt mit Geschäftskonto

Aktuell bietet Amazon bis zu 50 Prozent Rabatt auf die erste Be­stel­lung, wenn man sich als Unternehmen oder Selbstständige/r für ein Business-Konto registriert. Neben einer großen Produktauswahl liegen die Vorteile vor allem bei ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel, Geschäftskunden, Amazon Business Bildquelle: Amazon Amazon, Logo, Geschäftskunden, Amazon Business Amazon, Logo, Geschäftskunden, Amazon Business Amazon

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Wieso das "bis zu"? Wegen der 100€ Grenze? Auch für Bestandskunden? Danke ;)
 
@DRMfan^^: Laut Teilnahmebedingungen gilt der Gutschein nur für Neukunden. "Bis zu", weil alles über 100 Euro keinen weiteren Rabatt bringt. Die maximale Ersparnis liegt bei 50 Euro, auch wenn 1000 Euro im Warenkorb liegen.
 
@Stefan Trunzik: Danke, verlesen. Trotzdem ist eine Gewerbeneuanmeldung günstiger :D als 50€
 
@DRMfan^^: Denk an diese Aussage, wenn du dich auf den Weg zum Amt machst, um den Antrag zu stellen, dort wartest, den Papierkram erledigst, wieder nach Hause fährst und im kommenden Jahr die Aufforderung vom Finanzamt erhälst, auch die Einküfte aus deiner gewerblichen Tätigkeit zu erklären. Dann haben sich die 12,47 Euro bestimmt gerechnet. Bestimmt.
 
Bitte seid euch darüber Bewusst, dass Kunden des Business-Angebots kein Widerrufsrecht zusteht (gesetzlich geregelt und unter Punkt 18 in den AGB von Amazon aufgeführt) und über eine freiwillige Rücknahme konnte ich bislang keine Auskunft finden.
 
@ZappoB: Wieder nur mit Vorteilen glänzen und die Nachteile verstecken.
Für den Hinweis hättest du von mir 10+ bekommen.
 
@bLu3t0oth: Das is aber kein Nachteil, sondern allgemein bekannt und überall so, nich nur bei Amazon. wie Zappo schon richtig schreibt ist das ja sogar gesetzlich geregelt. Widerrufsrecht gibts nunmal nur bei Verbraucher, Unternehmer sind davon ausgeschloßen. Und glaub mir, der Unternehmer weiß das. Das ist übrigens mitunter ein Grund, weswegen du an Unternehmer 50€ Stundenlohn zahlst, die aber nur 18€ an die Mitarbeiter weiterleiten. Risiko gehört abgesichert, und das ist nur eines der vielen Risiken, dem Unternehmer unterliegen.
 
@FeliciaA: Weshalb es trotzdem eine freiwillige Rücknahme geben kann, bieten auch viele Händler an. Nur bei Amazon konnte ich nichts darüber finden und der Support hat mir bisher nicht geantwortet.
 
@ZappoB: Ich bin Amazon Business Kunde und bislang hat ein Widerruf bei Amazon direkt und bei Marketplace Händlern immer geklappt.
 
@2-HOT-4-TV: das möchte ich gerne bestätigen. Warum sollte das auch nicht gehen? Ich habe schon einiges zurückgeschickt aus meinem Business-Account, sogar letzte Woche.
 
@PCTechniker: Warum das nicht gehen könnte, habe ich bereits geschrieben, wenn es dennoch geht, ist das toll, kann von Amazon aber jederzeit geändert werden, weshalb ich mir etwas schriftliches wünschen würde.
 
@2-HOT-4-TV: wie ich schreibe, haben B2B-Kunden rechtlich kein Widerrufsrecht, das schreibt Amazon auch in den AGB bei Punkt 18. Eine freiwillige Rücknahme kann ein Händler selbstverständlich anbieten, jedoch finde ich dazu nicht schriftliches und der Support hat auf meine Anfrage noch nicht reagiert.
 
@ZappoB: Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass Amazon auch bei Business Kunden sehr kulant ist und Waren ggf. auch wieder zurücknimmt (in meinem Fall könnte ich einen falsch bestellten Drucker nach einem Anruf problemlos zurückgeben, obwohl dieser schon ein paar Tage in Betrieb war). Aber Du hast natürlich völlig recht, ein Recht darauf hat man als Business Kunde nicht.
 
@Achereto62: vielen Dank für die Info, klingt sehr fair, mich wundert dann nur, warum Amazon das nirgends schriftlich erwähnt.
 
@ZappoB: Sie wollen sich wohl grundsätzlich das Recht vorbehalten, Rückgaben abzulehnen.
 
Außerdem ist meines Wissens bei gewerblichen Käufern "normalerweise" der Gewährleistungszeitraum auf nur 12 Monate (1Jahr) beschränkt. Durch den "gewerblichen" Status ändert sich rechtlich Einiges...
Das sollte man dabei bedenken.

Die Nachteile, die man sich als privater-Endverbraucher mit dieser "verlockenden" Einstufung (Gutschrift !) erkauft, sind zwar in diesem Sinn "positiv" für Amazon, aber nicht für einen selbst. Deswegen: Vorsicht !
 
Amazon sollte mal an ganz anderen Schrauben drehen. Z.B. Rechtssicherheit für Verkäufer schaffen, also Schutz gegen Abmahnungen aller Art. Das könnte man z.B. durch ein anonymes Verkaufen erreichen, wo der Verkäufer nur die Plattform von Amazon nutzt aber keine eigenen Daten dem Käufer oder den Leuten gegenüber preisgibt, die seine Angebote anschauen. Rechnungsabwicklung dann auch über Amazon. Und mal damit aufhören, Anbietern die Konten zu sperren oder zu löschen, nur weil ein Kunde behauptet, er hätte seine Ware nicht erhalten ... ohne Rückfragen, ohne eine Chance, das Problem zu klären usw.
 
@XaverH: Auf gut deutsch, Amazon ist der Verkäufer und man selbst nur derjenige, der die Ware zu Verfügung stellt? Glaube Amazon kann dann den "Zwischenhändler" sich auch gleich sparen. Aber ja, zumindest die Möglichkeit Unstimmigkeiten zu klären müssen gegeben sein. Ich würde auch von Amazon erwarten, dass der Käufer auch ein Klärungsversuch mit dem Käufer nachweisen muss. Aber so wie du es dir vorstellst ist es leider nur reines Wunschdenken
 
@XaverH: Wer mit Haien schwimmt .... Es ist schon seit Jahren bekannt, wie es da hinter den Kulissen abläuft. Aber irgendwie scheinen viele zu gierig zu sein, bis dann dieser "eine" Kunde kommt ^^. Auch der letzte sollte gerafft haben, dass bei dem Kundenservice, den Amazon bietet, irgendjemand stark für bluten muss. Ich persöhnlich bin gespannt, wie lange das noch gut geht.
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