Mozilla Firefox: Erste Testversion für Windows 10 on ARM verfügbar

Die beiden Browser Google Chrome und Mozilla Firefox sollen in diesem Jahr als native Versionen für Windows 10 on ARM erscheinen. Jetzt hat Firefox den ersten Schritt gemacht und den ersten öffentlich verfügbaren Nightly-Build für die ARM-Variante ... mehr... Browser, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox Bildquelle: Mozilla Browser, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox Browser, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox Mozilla

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Was ist denn daran so schwer einen Browser auf ARM zu portieren?
 
@eshloraque: Wenn er gut entwickelt ist, braucht man nur einen anderen Compiler und das Ding läuft.
 
@Hanni&Nanni: im prinzip schon. aber dann gehen optimierungen verloren. moderne cpus haben mächtige funktionseinheiten, wenn die auf einer architektur nicht vorhanden sind, hat man evtl. langsamen code, vielleicht läuft auch etwas nicht mehr wie erwartet.
 
@Hanni&Nanni: Wenn man unter gut entwickelt "überhaupt nicht an die Zielplatform optimiert" versteht, dann ja, sollte die Anwendung hingegen wirklich gut entwickelt sein und von allen möglichen x86-Erweiterungen (SSE usw.) Gebrauch machen um ressourcenschonend zu sein, dann wirds schwieriger.
 
@Link: das sollte ja eigentlich dein compiler machen oder die vm die deinen bytecode ausführt. Ich glaube nicht dass Firefox speziellen assembler Code verwendet und konnte für diese Behauptung auch keine Quelle finden.
 
wird es bald auch andere Browser im Store geben? Benutze derzeit Edge, aber der kommt für mich immer näher an die Grenze der Unbenutzbarkeit. vielleicht verbessert er sich ja wenn sie auf Chromium umstellen.
 
Ich sehe noch nicht mal einen Grund auf Arm zu wechseln. Jedenfalls technisch gibt es keinen.
 
@MancusNemo: Vor allem weiß man auch nicht, wie lange das Windows bzw. die Treiber aktualisiert werden können.
 
@L_M_A_O: Solange Microsoft Bock darauf hat. So wie bei Windows Phone, Windows RT, Microsoft Band und Zune.
 
@L_M_A_O: Das weiss man bei x86 aber auch nicht genau.
 
@PakebuschR: Und warum nicht? Es laufen selbst noch alle Geräte mit Sandy-Bridge einwandfrei.
 
@L_M_A_O: In der Regel ist die Unterstützung recht lang aber auch da kann ein Hersteller den Support "jederzeit" beenden. Bei ARM fehlen natürlich noch die Erfahrungen, da hast du schon recht.
 
@MancusNemo: Der Hauptgrund sind Laptops mit 20 Std. Akkulaufzeit.
 
@mh0001: Nö, gibt doch von Intel die U Porzessoren und wenn das noch nicht genug ist muss halt die Software optimiert werden. Da kann man das gleiche erreichen. Nur hat Microsoft nicht die kontrolle über die 3. Hersteller und deren Software. Also hat das ganze nur politische Gründe!
 
@MancusNemo: Die können in der Sparsamkeit aber immer noch nicht mithalten. Selbst mit den neuesten und sparsamsten Intel-Plattformen gibt es keinen Connected Standby, der mit den Qualcomm-Plattformen mithalten kann. Beim Surface Go hat man das ja mit Intel umgesetzt, und da sieht man das es prinzipiell auch funktioniert, aber nicht ansatzweise auf dem Niveau. Selbst wenn alles was geht schlafen gelegt wurde, kriegt man den Akkuverbrauch im Standby nicht unter 5%/Std. gedrückt wenn die WLAN Verbindung dabei aufrecht erhalten wird, sodass das Gerät nach ein zwei Std. sicherheitshalber den Ruhezustand reinhaut damit der Akku nicht zu sehr geleert wird.
Qualcomm/ARM-Plattformen halten im Connected Standby mit nur WLAN aktiv üblicherweise mehrere Tage durch, eben wie an einem Handy.
Wenn man das nicht braucht, Ok, dann weiterhin Intel. Die Zielgruppen sind eben verschieden!
 
@mh0001: Wenn dann aber wirklich nur Laptops. Denn z.B. für einen PC wirklich sinnlos. Angeblich soll das auch geplant sein. Genauso der quatsch mit Arm bei Servern, das hat sich eher als Glaubensfrage herrausgestellt... Soweit mir zumindst bekannt ist.
 
Wenn ein Brwoser gut entwickelt ist dann kommt auch immer Assembler Code zum Einsatz. ARM kann z.b. auch kein SSE2 etc.
Es werden auch Codecs wie libjpeg-turbo sowohl in Gecko als auch in webkit eingesetzt die ggf. angepasst werden müssen.
Das alles anzupassen kostet halt Zeit.
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