Bike-Sharing baut sich in der Nähe von Drogen-Kurieren nur schwer auf

Mit dem Smartphone mal kurz ein Fahrrad freischalten und zum Ziel fahren - das erfreut sich in zahlreichen Städten wachsender Beliebtheit. Der aus China stammende Anbieter Mobike, der kräftig an einer internationalen Expansion arbeitet, musste nun ... mehr... Google, Fahrrad, gbike Bildquelle: Google Google, Fahrrad, gbike Google, Fahrrad, gbike Google

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ich finde diese Mietfahrräder richtig cool. Besonders genial ist es, wenn es in der Stadt eine Uni gibt, die einen Deal ausgemacht hat, wodurch Studenten kostenlos fahren dürfen. Der moderne Mensch ist sowieso schon viel zu wenig in Bewegung (sage ich, während ich faul aufm Stuhl sitze), da ist sowas eine sehr hilfreiche Sache.
 
@Wuusah: Klar ist das eine tolle Idee, aber wenn wie in Berlin oder München, die Dinger inzwischen überall abgestellt werden, egal ob Fußweg, vor Treppen, PKW Parkplätze usw usw, kann es nicht funktionieren.
 
@Bart_UHD: natürlich muss das geregelt werden. Das Problem resultiert aber natürlich auch daher, dass Städte nicht für so viele Fahrräder ausgelegt sind. Nirgends ist Platz für die. Und da muss man eben auch Abstriche machen. Da, wo 2-3 Autos parken könnten, können ein Dutzend Fahrräder stehen. Mit mehr Fahrrädern als Fortbewegungsmittel braucht man eventuell auch gar nicht so viele PKW Parkplätze.
 
@Bart_UHD: Schau dir einfach mal Venlo an... die haben m.M.n. alles richtig gemacht.
Sogar gesonderte "Fahrbahnen" für Fahrräder gibt es. Fahrrad abstell Möglichkeiten sind 3x größer als der PKW Parkplatz und generell ist sehr viel auf den Drahtesel ausgelegt.
 
@sunrunner: das sozusagen doofe daran ist nur, das die dort schon vor viel längerer Zeit und mit viel mehr Vehemenz dahinter Fahrrad fahren in den Focus gerückt haben. Und grade deswegen ihre Bevölkerung auch kräftig hinter sich stehen haben. Wollte man deren Iststand bei uns einführen, dann würde da ein jahrelanges hinterherdackeln draus werden, intuitiv befürchte ich sogar, das da eine Art zweiter "Berliner Flughafen" draus werden würde. Ständiges Nachbessern, neue Erkenntnisse und Vorschriften umsetzen. Und ganz sicher auch tausende von Bürgerbewegungen und Prozessen, denn wer gibt in ner Autofahrernation schon freiwillig 0,5 bis 1m seines Vorgartens her, damit genug Platz in ner engen Straße für nen "sicheren" Radweg ist. Vor allem wenn derjenige nicht zu denen gehört, die Fahrrad fahren zu können als was wichtiges, förderungswürdiges.. einfach als was die eigene Stadt "edler" als andere machendes ansieht.
Siehe dazu, auch wenns evt. nicht ganz passt, gewisse Helikopter-Eltern freundliche Gesetzgebungen aus den USA, wo du rein vom Gesetz her so richtig Ärger mit den Cops kriegen kannst, wenn dich wagst, dein Kind nicht am Schultor abzuliefern bzw. aus dem Auto steigen zu lassen, sondern hin laufen oder Radfahren lässt.. Ändert sich zwar in manchen Staaten der USA so langsam, ich glaube allerdings, das auch bei uns in der BRD jede Menge Eltern solch ein Gesetz richtig toll finden oder fänden, da dadurch das lästige nichtmehr direkt vor der Schule parken DÜRFEN endlich wieder erlaubt werden muss.. ;-)
 
"Weed-Bike statt Miet-Bike"
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