Apple wird verklagt, weil ein iPhone angeblich zu Flugzeugabsturz führte

Um den Absturz des Egypt-Air-Flugs 804 im Jahr 2016 ranken sich viele Gerüchte, denn die Ursache für den Absturz gilt noch immer als unge­klärt. Apple soll sich nun vor Gericht verantworten, denn Hinterbliebene sind überzeugt, dass ein Apple-Gerät des ... mehr... Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Bildquelle: Dumfries Museum Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Dumfries Museum

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Sicherlich ein weiterer "Imagegewinn" für die Apfelfirma.
 
Dann sollen die halt die Fluglinie verklagen, warum sowas im Cockpit zu suchen hat. ICh darf auf Arbeit nicht mal mein Telefon aufladen, weil das nciht von der Sicherheit überprüft wurde. Wenn der Pilot ein Gaskocher dabei gehabt hätte, was dann, die Firma des Kochers verklagen?
 
@Nicht Du: Viele Airlines statten Piloten offiziell mit Tablets aus, das ist ganz normal. Da sind Checklisten drauf, FLugpläne und und und.
 
@schamsen: Ob nun so oder privat, ändert nichts daran, dass Apple damit 0 zu tun hat, oder sind die neuerdings offizieller Zulieferer von Flugzeugteilen? Wie gesagt, sollen die die Airline verklagen.
 
@Nicht Du: Wenn aber das IPhone oder das IPad in Flammen aufging, ist nicht die Fluggesellschaft schuld, sondern nun einmal der Hersteller des Gerätes. In diesem Fall halt Apple.

Wäre es Samsung gewesen würden wieder viele aufschreien :D
 
@PatrickM: Es ist aber nicht Apples Schuld, dass das Teil im Cockpit war. Soll der sein Kopf für hinhalten, der meint, Consumer-Zeug für sowas in kritischen Bereiche zu benutzen...
 
Prima. dann haben die Kläger sicherlich das Rätsel des Unglückes gelöst und werden dann hoffentlich auch die ermittelnden Behörden über die Ermittlungserkenntnisse unterrichten.
Wobei das natürlich nicht gerade für die Ermittler im Falle des Unglückes spricht, wenn die diese doch relativ einfache Ungkücksursache nicht erkannt haben. Könnte natürlich auch sein, dass die Behörden den Grund doch kennen und Apple massiv im Hintergrund die Fäden zog, um das Erhebnis nicjt an die Öffentlichkeit dringen zu lassen.
 
@iPeople: Jawoll! Apple spendiert dafür jeder Flugbesatzung ein iPhone / ein iPad oder beides für dienstliche Zwecke >:->
 
Das ist echt erstaunlich. So eine dumme Theorie und noch dümmere Klage wird hier zustimmend durchgewunken. Und das nur weil es um Apple geht. Da liegen zwei Geräte und es hat im Cockpit gebrannt. Die einzig logische Schlussfolgerung: Apple ist schuld. Wenn die Angehörigen sowas versuchen mache ich da noch nen Haken hinter. Aber das was ich hier von Unbeteiligten lese ist lächerlich.
 
1. April?
Wenn Airlines iPads verwenden, dann soll ein iPhone das Flugzeug zum Abstürzen bringen...^^ Außerdem wurde es widerlegt, dass Smartpones/Tablets die Flugsicherheit stören. Es ist nur das eventuelle bekannte Knistern, was man auch im Auto zuweilen hört, wenn man die Teile zu nah am Lautsprecher hält.
 
@CoolMatze: Top.. Nur die Überschrift gelesen aber direkt stuss drunter schreiben.. :D
 
Wenn die Maschinen von Egypt-Air ähnlich gut gepflegt werden wie von Tunis-Air, dann kann da alles mögliche angefangen haben zu brennen. Ein Smartdevice wäre da relativ weit hinten auf meiner Liste der Möglichkeiten.
 
Wenn der Nachweis gelingt, dass der Akku vom iPad/iPhone die Ursache war, sollte das ein ganz "normaler" Fall von Produkthaftung sein.
 
Es gibt recht scharfe Sicherheitsrichtlinien bezüglich des Transportes von Akkus in Flugzeugen... daß ein einsatzfähiges Gerät mit geladenem Akku einfach so mit in's Cockpit genommen werden darf, macht da irgendwie keinen Sinn, wenn man sich doch der potentiellen Gefahren offenbar bewußt ist.

Manche Fluggesellschaften statten ihre Cockpitbesatzungen selbst mit derartigen Geräten aus, zB um Kartenmaterial auf einem Tablet zu sichten, statt erst den Block aus dem Koffer holen zu müssen... muß man nicht verstehen.
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