Amazon und Frankreich erreichen Einigung im Steuerstreit

Der bereits seit Jahren laufende Streit zwischen Frankreich und Amazon um Steuernachzahlungen ist mit einer Einigung beendet worden. Ob oder wie viel Geld Amazon an den französischen Staat bezahlt, ist nicht bekannt. Frankreich hatte von dem US-Konzern zunächst ... mehr... Frankreich, Amzazon, Amazon.fr Bildquelle: Amazon Frankreich, Amzazon, Amazon.fr Frankreich, Amzazon, Amazon.fr Amazon

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Bei jeder Pommesbude und Pizzeria wird notfalls der Gewinn und Umsatz einfach optimistisch seitens der Finanzämter abgeschätzt. Aollte bei den großen Konzernen auch so gemacht werden. Fairen Wettbewerb kann es nur geben, wenn zumindest alle auf dem Papier nach den gleichen Spielregeln verfahren. Wenn ausländische Internet-Großunternehmen bisher keine bzw. fast keine Steuern entrichten mussten, sind sie dadurch besser gestellt, als örtliche Unternehmen, die brav ihre Steuern zahlen.
 
@ijones: Auch Amazon musste und hat immer Steuern gezahlt. Wie es aber im Artikel stand nutzte Amazon unschöne, wenn aber auch legale Methoden, um die Umsätze aus Frankreich, Deutschland und Co. über die Zentrale in Luxemburg laufen zu lassen. Versteuert hat Amazon dann ALLES in Luxemburg.
Luxemburg hat aber a) einen sehr sehr niedrigen Steuersatz und b) haben die anderen Länder nichts davon.
Solche Methoden hätte auch die Pommesbude oder Pizzeria nutzen dürfen, nur hatten sie nicht die Möglichkeit dazu (aufgrund der fehlenden Strukturen in Europa und vor allem einem Hauptsitz in Luxemburg).
Wie gesagt, was Amazon HAT Steuern gezahlt! Amazon hat NICHTS illegales getan! Was Amazon getan hat, war trotzdem NICHT richtig!
Und Amazon hat es geändert und nun haben die Staaten Geld nachgefordert. Und ja, es ist das Recht von Amazon, dagegen vor zu gehen. Am Ende entscheiden die Gerichte oder es gibt eine Einigung. Am Ende bekommen die Staaten ihr Geld, da kann man sicher sein!
 
@Scaver:
Ändert nichts an der Aussage von ijones das aktuell ein fairer Wettbewerb schlicht nicht möglich ist.
 
@Scaver: Ja, der Chef der EU-Kommission sollte mal dem damals dafür zuständigen Luxemburger auf die Pelle rücken und ihm den Prozess machen. So ein EU-feindliches Verhalten kann man ja nicht durchgehen lassen.

Ach wer war das gleich noch schnell... ^^
 
Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Wenn man noch bedenkt, dass z.B. Irland beim Eintritt in die EU jede Menge Subventionen erhielt, um es auf EU-Niveau zu bringen... Wenn man noch bedenkt, dass gar nicht soooo lange her Irland zur Überwindung seines Missmangement während der Bankenkrise wiederum hohe EU-Unterstützungen bekam zur Überwindung dieser Krise, und das alles mit hoher Bteiligung Deutschlands mit unseren am höchsten gelegenen EU-Beiträgen....... Wenn man das alles bedenkt, ist die niedrige Besteuerung in Irland von grossen Unternehmen und auch die damit verbundene Abwerbung von Arbeitsplätzen aus anderen Ländern.... wenn man das alles bedenkt, dann ist eine gerechte, an den EU-Durchschnitt angepasste Besteuerung nur gerecht und NOTWENDIG und zwar dort, wo das Geld verdient wird!
 
@Kiebitz: Nur geht es hier in dem Fall und im Artikel kein bisschen um Irland, sondern wenn überhaupt, um Luxemburg!
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