Microsoft gründet neue Spezial-Forschungsabteilung
Microsoft hat innerhalb seiner Forschungsabteilung eine neue Gruppe gegründet, die sich mit besonders ungewöhnlichen Ansätzen zur Entwicklung neuer Technologien befassen soll. Offenbar versucht der Softwarekonzerns auf diese Art ein wenig den Google X Labs nachzueifern.
Googles X Lab ist eine der Forschungsabteilungen des Internetriesen, die sich nicht mit der alltäglichen Entwicklung von Webdiensten und -Technologien entwickelt, sondern sogenannte "Moonshot"-Projekte verfolgt. Darunter versteht man bei Google die Entwicklung neuer Technologien außerhalb der üblichen Geschäftsfelder. Man beschäftigt sich also zum Beispiel mit selbstfahrenden Autos oder auch dem "Internet der Dinge".
Wie Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley nun von ihren Quellen erfahren hat, soll die neue sogenannte Special Projects Group von Microsoft Research ebenfalls "ungewöhnliche Technologien entwickeln, die dem Unternehmen und der Gesellschaft zugutekommen" könnten. Die Leitung der Spezialtruppe unter Microsofts Forschern übernimmt ein Wissenschaftler, der früher für den Forschungsarm DARPA des US-Verteidigungsministeriums tätig war.
Norman Whitaker war zuletzt stellvertretender Direktor des Information Innovation Office bei der DARPA tätig. Zuvor war er als Manager für das DARPA Urban Challenge Programm zuständig, das die Entwicklung von selbstfahrenden Autos und anderen autonom agierenden Robotertechnologien fördert. Whitaker scheint also wie geschaffen für die Leitung einer Forschungsabteilung, die sich außerhalb der üblichen Tätigkeiten von Microsoft bewegt.
Zu den Themengebieten, mit denen sich das Special Projects Team bei Microsoft Research beschäftigen soll, gehören "große und interessante Probleme" in den Bereichen Systeme, Netzwerke, Distributed Computing, Interface-Design, Endgeräte, Cloud, Mobilität, Machine Learning und Künstliche Intelligenz, Big Data sowie Technologien für Rechenzentren.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley nun von ihren Quellen erfahren hat, soll die neue sogenannte Special Projects Group von Microsoft Research ebenfalls "ungewöhnliche Technologien entwickeln, die dem Unternehmen und der Gesellschaft zugutekommen" könnten. Die Leitung der Spezialtruppe unter Microsofts Forschern übernimmt ein Wissenschaftler, der früher für den Forschungsarm DARPA des US-Verteidigungsministeriums tätig war.
Norman Whitaker war zuletzt stellvertretender Direktor des Information Innovation Office bei der DARPA tätig. Zuvor war er als Manager für das DARPA Urban Challenge Programm zuständig, das die Entwicklung von selbstfahrenden Autos und anderen autonom agierenden Robotertechnologien fördert. Whitaker scheint also wie geschaffen für die Leitung einer Forschungsabteilung, die sich außerhalb der üblichen Tätigkeiten von Microsoft bewegt.
Zu den Themengebieten, mit denen sich das Special Projects Team bei Microsoft Research beschäftigen soll, gehören "große und interessante Probleme" in den Bereichen Systeme, Netzwerke, Distributed Computing, Interface-Design, Endgeräte, Cloud, Mobilität, Machine Learning und Künstliche Intelligenz, Big Data sowie Technologien für Rechenzentren.
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