Apples Smartwatch nicht mehr nur ein Experiment?
Der US-Computerkonzern Apple ist mit seinem Projekt, eine Art Uhr mit Smartphone-ähnlichen Funktionen zu entwickeln, laut einem neuen Bericht bereits weiter vorangeschritten als bisher angenommen. So soll ein recht großes Team an dem Produkt arbeiten, heißt es.
Wie der US-Wirtschaftsdienst 'Bloomberg' unter Berufung auf zwei Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sein sollen, berichtet, arbeiten rund 100 Produkt-Designer derzeit an einem Gerät, das einer Armbanduhr ähnlich ist. Das Produkt kann angeblich viele Aufgaben ausführen, die bisher auch beim iPhone und dem iPad geboten werden.
Zu dem Team, das im Lauf des letzten Jahres weiter ausgebaut wurde, gehören nach Angaben der Quellen neben Managern auch Mitglieder der Marketing-Abteilung sowie Software- und Hardware-Entwickler, die bisher am iPhone und dem iPad gearbeitet haben. Der Größe des Teams nach zu urteilen, sei das Vorhaben wahrscheinlich über die Phase des Experimentierens hinausgewachsen, so die Quellen.
Der Bericht nennt sogar konkrete Namen von Apple-Managern, die an dem einer Armbanduhr ähnlichen Kleinstrechner mitarbeiten sollen. So soll neben dem Produktmanager Achim Pantfoerder auch James Foster, Apples Senior Director of Engineering, an dem Projekt beteiligt sein. Erste Gerüchte über eine sogenannten iWatch gibt es schon lange, doch erst vor einigen Tagen hatten mit dem Wall Street Journal und der New York Times mehrere angesehene Zeitungen über entsprechende Pläne berichtet.
Nach Ansicht von Marktbeobachtern könnte Apple mit einer Smartwatch das nächste höchst innovative Produkt in der Hinterhand haben, was das Unternehmen ihrer Meinung nach dringend nötig hat. Der Aktienkurs von Apple ist seit September 2012 um mehr als 30 Prozent gefallen, weil die Finanzwelt Zweifel hat, ob der Konzern die früheren Erfolge des iPhone und des iPad erneut wiederholen kann.
Zuletzt kam Kritik an der Berichterstattung rund um Apples Smartphone-ähnliche Uhr auf, weil die Meldungen der großen US-Zeitungen als Anzeichen für Versuche von Apple gewertet werden, seinen Aktienkurs durch die gezielte Streuung von Gerüchten künstlich zu steigern.
Zu dem Team, das im Lauf des letzten Jahres weiter ausgebaut wurde, gehören nach Angaben der Quellen neben Managern auch Mitglieder der Marketing-Abteilung sowie Software- und Hardware-Entwickler, die bisher am iPhone und dem iPad gearbeitet haben. Der Größe des Teams nach zu urteilen, sei das Vorhaben wahrscheinlich über die Phase des Experimentierens hinausgewachsen, so die Quellen.
Der Bericht nennt sogar konkrete Namen von Apple-Managern, die an dem einer Armbanduhr ähnlichen Kleinstrechner mitarbeiten sollen. So soll neben dem Produktmanager Achim Pantfoerder auch James Foster, Apples Senior Director of Engineering, an dem Projekt beteiligt sein. Erste Gerüchte über eine sogenannten iWatch gibt es schon lange, doch erst vor einigen Tagen hatten mit dem Wall Street Journal und der New York Times mehrere angesehene Zeitungen über entsprechende Pläne berichtet.
Nach Ansicht von Marktbeobachtern könnte Apple mit einer Smartwatch das nächste höchst innovative Produkt in der Hinterhand haben, was das Unternehmen ihrer Meinung nach dringend nötig hat. Der Aktienkurs von Apple ist seit September 2012 um mehr als 30 Prozent gefallen, weil die Finanzwelt Zweifel hat, ob der Konzern die früheren Erfolge des iPhone und des iPad erneut wiederholen kann.
Zuletzt kam Kritik an der Berichterstattung rund um Apples Smartphone-ähnliche Uhr auf, weil die Meldungen der großen US-Zeitungen als Anzeichen für Versuche von Apple gewertet werden, seinen Aktienkurs durch die gezielte Streuung von Gerüchten künstlich zu steigern.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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