RIAA gibt den Kampf auf!

Nachdem der amerikanische Musikindustrieverband RIAA in den letzten Monaten immer wieder neue Strategien mit zweifelhaftem Erfolg gegen Musiktauschbörsen wie KaZaA auf die Beine gestellt hat und zuletzt sogar zu Hacking-Methoden greifen wollte, scheint man nun das Problem anders aus der Welt räumen zu wollen. "Es werden im Internet immer Wege zum illegalen Herunterladen von Musk existieren", so Cary Sherman, Präsident der RIAA.

Statt Tauschbörsen komplett zu zerstören, wolle man nun das unkontrollierte Wachtum des illegalen Tauschens eindämmen und legale Alternativen bieten, um das Überleben der Anbieter zu sichern.
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