Twitter API: Keine weiteren Clients von Dritten
Ryan Sarver von Twitter hat sich diesbezüglich öffentlich geäußert. Seinen Angaben zufolge will man eine "Consistent User Experience" schaffen und zu diesem Zweck eine einheitliche Benutzeroberfläche für die eigenen Apps schaffen.
Dies hat überdies zur Folge, dass die Zahl der inoffiziellen Twitter-Clients reduziert werden soll. Hierbei haben Entwickler, welche bereits die Programmierschnittstelle verwenden, keine Änderungen zu befürchten.
Die neuen Nutzungsbedingungen richten sich mehr an zukünftige Projekte. Drittentwickler sollen sich den Vorstellungen der Twitter-Betreiber mehr auf Zusatzdienste um Twitter konzentrieren. Funktionen des offiziellen Twitter-Clients sollen nicht mehr nachgebaut werden.
Zum Schutz von Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer werden von Twitter pro Woche hunderte Anwendungen zurückgewiesen, welche auf die API zugreifen wollen.
Nach einer erfolgten Versteigerung von außerbörslichen Firmenanteilen soll der Microblogging-Dienst Twitter schätzungsweise 7,7 Milliarden US-Dollar wert sein. Der Twitter-Gründer Biz Stone machte kürzlich klar, dass ein Börsengang gegenwärtig nicht geplant ist.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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