Sicherheitsloch in Microsofts VPN-Software

Laut Berichten von Computerwoche.de, hat die Firma Phion Information Technology ein gravierendes Sicherheitsloch in dem VPN (Virtual Private Networking) Modul von Windows gefunden. Dieses Sicherheitsloch soll Angreifern die Möglichkeit geben auf andere Rechner zuzugreifen. Dann ist es möglich den Kernel-Speicher zu überschreiben und somit das gesamte System zum Stillstand zu bringen. Dabei wird der Port 1723 durch das PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol) offen gehalten. Die betroffenen Betriebssystem sind hierbei Windows 2000/XP Professional (Home) sowie die Server Versionen von Windows 2000/.NET. Laut Microsoft sollte jede halbwegs vernünftige Firewall diese Sicherheitslücke schließen.

Mehr Informationen:
Phion Website
Computerwoche.de




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