Koreaner durch Kollegen getötet, nicht durch Handy
Wie die Polizei nach weiteren Ermittlungen mitteilte, starb der Mann nicht durch den explodierenden Akku seines Mobiltelefons. Dies wurde klar, nachdem ein Kollege des Getöteten gestand, den Mann versehentlich mit einem Fahrzeug angefahren hatte.
Er hatte dann versucht den Unfall zu vertuschen und die Polizei belogen als der sie zum Ort des Geschehens bestellte. Zuvor hatten erste Autopsieergebnisse ergeben, dass die Verletzungen des Opfers zu schwer waren, um "nur" durch eine Fehlfunktion des Handy-Akkus ausgelöst worden zu sein.
Bei einer erneuten Befragung gab der Verursacher des Unfalls schließlich zu, die Polizei getäuscht zu haben. Die koreanische Firma LG, die der Hersteller des bei dem Toten aufgefundenen Handys ist, hatte Probleme mit dem Telefon als Auslöser ausgeschlossen und auf ihre hohen Qualitätsstandards verwiesen.
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