Netflix erwägt, neuen Nur-mobil-Tarif auf andere Länder auszudehnen
Netflix hat mit seiner Expension auf internationale Märkte große Erfolge gefeiert, doch auch der Streaming-Riese kommt an seine Grenzen. Denn die Konkurrenz in diesem Geschäft wird immer größer. Also experimentiert man mit neuen Ideen und eine hat sich bereits bewährt.
Anfang des Jahres hat Netflix eine nur für Mobilgeräte gedachten Schiene eingeführt, diese wurde nach einem erfolgreichen Testlauf dann auch zu einem regulären Angebot ausgedehnt. In Indien kostet dieser nur auf Smartphones nutzbare Tarif nur 199 Rupien, das sind umgerechnet 2,50 Euro pro Monat. Die ausschließlich auf Smartphones erlaubte Nutzung ist nicht die einige Einschränkung, denn in dieser Variante bekommen Abonnementen ausschließlich SD-Qualität, also 480p als Auflösung.
Zwar machen solche Abonnements nur einen sehr kleinen Anteil der insgesamt mittlerweile 158 Millionen Abos aus, in manchen Regionen ergebe das aber durchaus Sinn, so Peters. Denn in so mancher Regien gebe es "sehr, sehr unterschiedliche Bedingungen" und diverse andere Umstände - gemeint sind sicherlich die finanziellen Möglichkeiten der potenziellen Kunden.
In Indien funktioniere das deutlich besser als gedacht, laut Peters ist Netflix damit "sehr, sehr glücklich". Deshalb sieht man sich nun eben an, ob das auch woanders klappen kann. Man sollte sich allerdings nicht erwarten, auch bei uns einen solchen Einsteiger-Tarif zu bekommen, das ist sicherlich eher für Schwellen- und Entwicklungsländer gedacht. Ländernamen nannte Greg Peters allerdings nicht.
Funktioniert besser als erwartet
Dieser Einsteiger-Tarif hat sich aber offenbar bewährt, denn Greg Peters, Chief Product Officer bei Netflix, sagte bei der jüngsten Bekanntgabe der Geschäftszahlen des Streaming-Unternehmens, dass diese Abo-Variante besser funktioniert als erwartet. Deshalb überlegt man nun, diese Variante auch auf andere Märkte auszudehnen (via MSPowerUser).Zwar machen solche Abonnements nur einen sehr kleinen Anteil der insgesamt mittlerweile 158 Millionen Abos aus, in manchen Regionen ergebe das aber durchaus Sinn, so Peters. Denn in so mancher Regien gebe es "sehr, sehr unterschiedliche Bedingungen" und diverse andere Umstände - gemeint sind sicherlich die finanziellen Möglichkeiten der potenziellen Kunden.
In Indien funktioniere das deutlich besser als gedacht, laut Peters ist Netflix damit "sehr, sehr glücklich". Deshalb sieht man sich nun eben an, ob das auch woanders klappen kann. Man sollte sich allerdings nicht erwarten, auch bei uns einen solchen Einsteiger-Tarif zu bekommen, das ist sicherlich eher für Schwellen- und Entwicklungsländer gedacht. Ländernamen nannte Greg Peters allerdings nicht.
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