Vista: OEM-Kunden dürfen Mainboard nicht tauschen
@nim: Das stimmt so nicht. Es gibt Unterschiede zwischen OEM und DSP (=System Builder).
Ich zitiere mal von Computerbase:
Microsoft sieht folgende Erwerbsmöglichkeiten seiner Software vor:
OSB= Original System Builder (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
DSP= Delivery Service Partner (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
OEM= Original Equipment Manufacturer (für PC-Hersteller in 10.000er+ Größenordnungen)
FPP= Full Product Package (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne Endverbraucher)
FPPUP= Full Product Package Update (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne private Endverbraucher die eine entsprechend zum Update berechtigende Vorversion besitzen)
SSL= Schüler, Studenten und Lehrkräfte (einige speziell vergünstige Einzelhandelsprodukte für das Klientel wie Office und Vista, Nachweis erforderlich, nur im Fachhandel)
OPEN= Lizenzprogramm für gewerbliche Endkunden ab 5 Lizenzen (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Partner erworben werden)
Select= Lizenzprogramm für gewerbliche Großkunden (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Large Account Reseller erworben werden)
Academic= Lizenzprogramm für Bildungseinrichtungen
Auf diesen SB/DSP-Versionen steht auf dem Lizenzkey-Sticker wiederum "Windows OEM-Software" drauf. So kommen die wirren Bezeichnungen in den Shops zustande, die im Prinzip also alle irgendwie "richtig" sind.
OEM-Version im "bösen Sinn" wie wir es hier meinen und meiden sollten, sind die Produkte die an eine/n spezielle Hardware/Hersteller gebunden sind. Diese beinhalten meisst nur einen spezifischen Recovery-Datenträger und den Lizenzkey und KÖNNEN auch leider in den Einzelhandel gelangen. Das passiert zum Beispiel, wenn eine HP, Acer, Dell, etc. 100.000 Lizenzen dieser Art für einen PC ordert (direkt bei MS, kostet dann fast nix), aber nur 80.000 Geräte einer Konfiguration verkauft. Wenn sie die Konfiguration maßgeblich ändert kann er mit den restlichen 20.000 Lizenzen nix mehr anfangen und drückt sie in den "Graumarkt" zum Einzelverkauf. Meisst sind diese reinen OEM-Lizenzen im Einzelhandel nur ein paar EURO billiger als SB-Versionen. Lizenzrechtlich ist das auch in Ordnung, denn man erwirbt ein legales Nutzungsrecht an der erworbenen Softwarelizenz, nur kann man mit dem Datenträger halt nichts anfangen. Für Firmen die ihren Lizenzbestand "legalisieren" wollen ist das durchaus attraktiv, verfügen diese ja über einen Volumenlizenzdatenträger plus Key zum installieren. So dienen diese OEM-Lizenzen eben nur als Nachweis, dass man die entsprechende Anzahl an Lizenzen eben besitzt, zum installieren braucht man sie nicht. Doch zum jetzigen Marktstart von Vista ist es sehr unwahrscheinlich wirklich auf solche "OEM-Versionen" von Vista zu treffen.
Das Orginailpost findet sich in diesem Thread: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=257695
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Bericht: Yahoo könnte mit Time Warner fusionieren
@f!R: Ja, so war es. War für die AOL-Aktionäre wohl auch das beste, was mit AOL passieren konnte - denn so bekam das Unternehmen Time Warner das vor dem schlechten Internetgeschäft warnen konnte - auch wenn es nicht so geplant war. :-)
Windows 7: Screenshots & Video im Netz *UPDATE*
@zibanac: Version 6.1 wird wohl nie in den Handel kommen - ist ja nur eine Alpha-Version von Windows 7. 7.0 wird dann aber das finale Produkt sein. :-)
Weiterer Patch für Cursor-Lücke in Windows erhältlich
@Skaroth: Das liegt daran, das der Patch "3 Monate getestet wurde" (laut MS). :-)
Skype-Betreiber wollen Verbot auf Handys aufheben
@mcbit: Um bei deinem Beispiel zu bleiben - es geht nicht darum, das dort ein Mercedes-Motor eingebaut werden muss, sondern das man dies DARF. Und - wieso nicht, wenn es dir gefällt?
Wenn eine Flat angeboten wird, muss mit so etwas gerechnet werden. Es gibt einfach inzwischen viel zu viele Flats, die nur "Scheinangebote" sind...
ATIs DirectX10-Chip erst später - Strategie geändert
@e-foolution: Die Preise der 8800 GTS sind jedenfalls gestern / heute spontan um ca. 20 Euro gestiegen...
Vista: OEM-Kunden dürfen Mainboard nicht tauschen
@nim: Das stimmt so nicht. Es gibt Unterschiede zwischen OEM und DSP (=System Builder).
Ich zitiere mal von Computerbase:
Microsoft sieht folgende Erwerbsmöglichkeiten seiner Software vor:
OSB= Original System Builder (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
DSP= Delivery Service Partner (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
OEM= Original Equipment Manufacturer (für PC-Hersteller in 10.000er+ Größenordnungen)
FPP= Full Product Package (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne Endverbraucher)
FPPUP= Full Product Package Update (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne private Endverbraucher die eine entsprechend zum Update berechtigende Vorversion besitzen)
SSL= Schüler, Studenten und Lehrkräfte (einige speziell vergünstige Einzelhandelsprodukte für das Klientel wie Office und Vista, Nachweis erforderlich, nur im Fachhandel)
OPEN= Lizenzprogramm für gewerbliche Endkunden ab 5 Lizenzen (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Partner erworben werden)
Select= Lizenzprogramm für gewerbliche Großkunden (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Large Account Reseller erworben werden)
Academic= Lizenzprogramm für Bildungseinrichtungen
Auf diesen SB/DSP-Versionen steht auf dem Lizenzkey-Sticker wiederum "Windows OEM-Software" drauf. So kommen die wirren Bezeichnungen in den Shops zustande, die im Prinzip also alle irgendwie "richtig" sind.
OEM-Version im "bösen Sinn" wie wir es hier meinen und meiden sollten, sind die Produkte die an eine/n spezielle Hardware/Hersteller gebunden sind. Diese beinhalten meisst nur einen spezifischen Recovery-Datenträger und den Lizenzkey und KÖNNEN auch leider in den Einzelhandel gelangen. Das passiert zum Beispiel, wenn eine HP, Acer, Dell, etc. 100.000 Lizenzen dieser Art für einen PC ordert (direkt bei MS, kostet dann fast nix), aber nur 80.000 Geräte einer Konfiguration verkauft. Wenn sie die Konfiguration maßgeblich ändert kann er mit den restlichen 20.000 Lizenzen nix mehr anfangen und drückt sie in den "Graumarkt" zum Einzelverkauf. Meisst sind diese reinen OEM-Lizenzen im Einzelhandel nur ein paar EURO billiger als SB-Versionen. Lizenzrechtlich ist das auch in Ordnung, denn man erwirbt ein legales Nutzungsrecht an der erworbenen Softwarelizenz, nur kann man mit dem Datenträger halt nichts anfangen. Für Firmen die ihren Lizenzbestand "legalisieren" wollen ist das durchaus attraktiv, verfügen diese ja über einen Volumenlizenzdatenträger plus Key zum installieren. So dienen diese OEM-Lizenzen eben nur als Nachweis, dass man die entsprechende Anzahl an Lizenzen eben besitzt, zum installieren braucht man sie nicht. Doch zum jetzigen Marktstart von Vista ist es sehr unwahrscheinlich wirklich auf solche "OEM-Versionen" von Vista zu treffen.
Das Orginailpost findet sich in diesem Thread: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=257695
Vista: Firmenversion verkauft sich besser als erwartet
@tomkr: Nunja, die NPD Group ist ein sehr großes Marktforschungsunternehmen. Und ein Unternehmen plant nunmal auch im Voraus, wie stark sich vermutlich ein Produkt verkaufen wird. Übrigens: Auf deren Homepage (npd.com) siehst du noch genauer, womit Geld verdient wird.
Vista macht Soundkarten von Creative überflüssig
Also ne, natürlich kann eine Software-Lösung eine Soundkarte ersetzen...
Wer denkt sich sowas aus?...