Video-Streaming: Die Netflix-Serien mit den meisten Streaming-Stunden
Trotz des Erfolgs der vierten Staffel von Stranger Things und der neuen Netflix-Serie Wednesday im November 2022 bleibt die südkoreanische Serie Squid Game auch 2023 unangefochtener Spitzenreiter in Sachen Serienstarts. Laut Angaben von Netflix wurde der blutige Survival-Thriller mit politischen Untertönen innerhalb des ersten Monats nach Ausstrahlungsbeginn rund 1,7 Milliarden Stunden gestreamt, etwa 300 Millionen Stunden mehr als Stranger Things. Wie die Grafik zeigt, sind trotz der zunehmenden Beliebtheit von Produktionen außerhalb des englischsprachigen Raums US-Serien immer noch mit am erfolgreichsten.
Dazu gehören neben Stranger Things und Wednesday auch Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer, das gemessen an den gestreamten Stunden den vierten Platz belegt. Die Ränge fünf und acht werden von Staffel fünf respektive vier von Haus des Geldes eingenommen, während die ersten beiden Staffeln Bridgerton auf den Plätzen sechs und sieben landen. Wichtig zu beachten: Diese spezifische Metrik wird von Anzahl sowie Länge der Episoden beeinflusst. Ob und wie eine kürzere, kompaktere Serie sich auf das Streamingverhalten auswirkt, geht aus den Daten nicht hervor.
Derzeit hat der US-Streamingdienst Netflix rund 232 Millionen Abonnenten, rund 150 Millionen davon sitzen im EMEA-Raum, Kanada und den USA. Im vergangenen Quartal konnte der Streaminganbieter etwa 8,2 Milliarden US-Dollar Umsatz und 1,3 Milliarden US-Dollar Reingewinn generieren. Für das zweite Quartal 2023 geht das Unternehmen laut eigener Prognosen von einer leichten Umsatzsteigerung, gekoppelt an einen minimalen Gewinnrückgang aus.
Dazu gehören neben Stranger Things und Wednesday auch Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer, das gemessen an den gestreamten Stunden den vierten Platz belegt. Die Ränge fünf und acht werden von Staffel fünf respektive vier von Haus des Geldes eingenommen, während die ersten beiden Staffeln Bridgerton auf den Plätzen sechs und sieben landen. Wichtig zu beachten: Diese spezifische Metrik wird von Anzahl sowie Länge der Episoden beeinflusst. Ob und wie eine kürzere, kompaktere Serie sich auf das Streamingverhalten auswirkt, geht aus den Daten nicht hervor.
Derzeit hat der US-Streamingdienst Netflix rund 232 Millionen Abonnenten, rund 150 Millionen davon sitzen im EMEA-Raum, Kanada und den USA. Im vergangenen Quartal konnte der Streaminganbieter etwa 8,2 Milliarden US-Dollar Umsatz und 1,3 Milliarden US-Dollar Reingewinn generieren. Für das zweite Quartal 2023 geht das Unternehmen laut eigener Prognosen von einer leichten Umsatzsteigerung, gekoppelt an einen minimalen Gewinnrückgang aus.
Interessante Fakten zum Video-Streaming
- Netflix startete 1997 als DVD-Verleih per Post, bevor es sich 2007 auf Streaming-Dienste konzentrierte.
- YouTube wurde 2005 gegründet und ist heute die größte Videoplattform der Welt.
- Amazon Prime Video wurde 2006 gestartet und bietet neben Streaming-Diensten auch den Verleih und Verkauf von Filmen und Serien an.
- Disney+ wurde im November 2019 gestartet und erreichte innerhalb eines Jahres über 73 Millionen Abonnenten.
- Streaming-Dienste haben das traditionelle Fernsehen revolutioniert und bieten On-Demand-Inhalte an.
- Der erste Livestream im Internet fand 1993 statt und zeigte ein Konzert der Band Severe Tire Damage.
- Die meisten Streaming-Dienste bieten Inhalte in HD und 4K an, um eine hohe Bildqualität zu gewährleisten.
- Die COVID-19-Pandemie hat zu einem starken Anstieg der Nutzung von Videostreaming-Diensten geführt.
- Streaming-Dienste investieren Milliarden in die Produktion von Originalinhalten, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
- Die durchschnittliche Zeit, die Menschen weltweit mit dem Ansehen von Online-Videos verbringen, beträgt über 6 Stunden pro Woche.
- Streaming-Plattformen verwenden Algorithmen, um personalisierte Empfehlungen basierend auf dem Sehverhalten der Nutzer zu geben.
- Die meisten Streaming-Dienste bieten eine kostenlose Testphase an, um neue Nutzer zu gewinnen.
- Streaming hat auch die Musikindustrie verändert, mit Diensten wie Spotify und Apple Music, die Millionen von Songs anbieten.
- Es gibt spezialisierte Streaming-Dienste für verschiedene Interessen, wie Sport, Anime oder Dokumentationen.
- Die Popularität von Streaming-Diensten hat zu einem Rückgang der DVD- und Blu-ray-Verkäufe geführt.
- Viele Streaming-Dienste bieten die Möglichkeit, Inhalte offline herunterzuladen und anzusehen.
- Live-Streaming-Plattformen wie Twitch haben das Gaming und E-Sport-Ökosystem revolutioniert.
- Streaming-Dienste sind oft günstiger als traditionelle Kabel- oder Satelliten-TV-Abonnements.
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