Cyberkriminelle nutzen Homeoffice als Einfallstor

59 Prozent der Unternehmen, die mobiles Arbeiten ermöglichen, hatten laut einer Bitkom-Studie seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens einen IT-Sicherheitsvorfall im Zusammenhang mit Homeoffice, bei 24 Prozent ist es sogar häufig dazu gekommen. Von den betroffenen Unternehmen geben etwas mehr als die Hälfte an, dass ihnen dabei ein Schaden entstanden ist.

Wie teuer das für die Wirtschaft ist, hat nun das IW Köln auf Basis der Bitkom-Daten ermittelt. Demnach sind von insgesamt 223,5 Milliarden Euro Schäden durch kriminelle Attacken in den vergangenen zwölf Monaten 52,5 Milliarden Euro auf Angriffe im Homeoffice zurückzuführen. Entsprechend fällt die Schlussfolgerung des Wirtschaftsforschungsinstitut aus: "Das Homeoffice ist für Cyberkriminelle ein Geschenk".
Quelle: Statista.com
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