Kaum Gepäck: Neue Sicherheitsmaßnahmen auf der Gamescom

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Besucher der größten Videospielemesse in Europa, der Gamescom, müssen sich in diesem Jahr auf deutlich strengere Sicherheitskontrollen und -regeln einstellen. Grund dafür sind die tragischen Ereignisse der letzten Wochen.

Cosplayer dürfen keine Nachbildungen von Waffen bei sich tragen und auch die Kostüme selbst dürfen keine waffenähnlichen Elemente enthalten. Besucher sollen so weit wie möglich auf Taschen und Rucksäcke verzichten. Zudem wird es Kontrollen an sämtlichen Eingängen geben, wodurch es zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Die Gamescom öffnet ihre Tore am 17. August 2016 zunächst für Fachbesucher, alle anderen können die Spielemesse einen Tag später und dann bis einschließlich Sonntag, den 21. August besuchen.
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So weit ist es also schon gekommen im ehemals starken Deutschland.
 
@Opilol: Was hat denn das mit einem "starken Deutschland" zu tun, wenn man damit rechnen muss, dass irgendwelche Verrückten sich und andere in die Luft jagen o. ä.?!? Das könnte genauso passieren, wenn hier noch der "Führer" und seine merkwürdige "starke" Truppe am Ruder wären...
 
@DON666: beim Führer gabs keine Islamisten die sich in die Luft jagen.
 
@Opilol: Anschläge gab es da aber auch.
 
@Opilol: Nö, da haben es die Deutschen selber gemacht!
 
@Opilol: ...was aber garantiert nicht am "starken Deutschland" lag, sondern an der ganz anderen Zeit. Heute ist das nun mal (leider) so.
 
@DON666: Die Verrückten lassen sich bestimmt durch Taschenkontrolle und Cosplay Verbot aufhalten. Wenn man sich da sprengen will dann doch wohl beim Einlass wo wirklich die Meisten gleichzeitig anzutreffen sind.
 
@picasso22: Klar. Sehe ich genauso.
 
An sich verständlich, aber sehr traurig!
 
Ein hoch auf die subjektive Sicherheit oder Angst. Je nach dem was man sich einreden lässt.
 
@kubatsch007: Man kann natürlich nicht mit einem Rucksack voller Sprengstoff in den Warteschlangen vor der Halle stehen und dort ein Massaker anrichten.
Aber hey immerhin bleibt dann in der Halle alles sauber.

Schlagzeile in den "Nachrichten": "Killerspiele Spieler killt XX Killerspiele Spieler."

Da kann sich unsere Politik mal ein Beispiel nehmen. Rucksäcke generell verbieten. Dann wollen wir doch mal sehen wie die Terroristen in Deutschland einen Anschlag ausführen möchten.
 
@W!npast: Doch kann man, aber in den Warteschlangen trifft es dann deutlich weniger, als in der Halle selber.

Zudem wenn man so argumentiert, dürfte niemand mehr das Haus verlassen, da es am Ende immer und überall einen Anschlag geben kann.
Wenn jemand einen Anschlag verüben will, dann tut er es. Und findet er keine große Menschenmaße, dann wird es halt eine Kleine!
 
Und damit ist endgültig klar: Terrorists Win!
 
@Johnny Cache: Ja, wenn man um sein Leben fürchten muss, weil man auf dem Bahnhof den Namen der äthiopischen Hauptstadt seinem Kumpel hinterher ruft oder weil man Kabel im Rucksack bei sich hat, dann ist dies nicht mehr meine Welt.
 
Die Imbissbuden auf der Messe wird es sehr freuen.
 
Jeder weiss doch, dank der oberschlauen OB von Köln, ( Kölner, ihr müsst wirklich stolz auf die sein ? ), das es nur daran liegt das niemand die Armlänge Abstand eingehalten hat.
Daher braucht es doch eigentlich keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen oder ?
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