Gamescom: Merkel will deutscher Branche helfen

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Deutschland ist weltweit der viertgrößte Markt für Videospiele, doch im internationalen Vergleich hinkt das Land hinterher. Auf der Gamescom 2017 in Köln forderten deutsche Spielehersteller daher mehr Hilfe durch die Politik. Dies machte unter anderem Ralf Wirsing von Ubisoft Deutschland im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich.

Die Gamescom ist Europas größte Messe für Computer- und Videospiele. Rund 900 Aussteller präsentieren in diesem Jahr ihre neuesten Gaming-Highlights, bis zum Ende der Messe am 26. August werden insgesamt rund 350.000 Besucher erwartet.

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Übernimmt unsere Lieblingskanzlerin nun das Marketing im Neuland?
 
Hoffentlich macht sie dann auch mal Konkrete Ankündigungen, mit welchen Maßnahmen sie das tun möchte. Das stört mich an der CDU am meisten. Man muss sich nur mal deren Wahlprogramm durchlesen. Es enthält praktisch keine richtigen Schwerpunkte und sehr viel "wir wollen". Nur bei Programmpunkten die sowieso jede Partei unterstützt, wie de Abschaffung des Soli, nennen sie mal einen konkreten Plan bis wann sie was erreicht haben wollen. Dass es Deutschland heute so gut geht ist auch Frau Merkel zu verdanken, aber man hat das Gefühl dass da der Blick in die Zukunft etwas fehlt.
 
Sehr schön, dass die Games und die damit verbundenen Ligen auch in Zentraleuropa immer wichtiger werden. Gestern habe ich sogar gelesen, dass die ProsiebenSat1 Group einen Vertrag mit der ESL abgeschlossen hat und bald verstärkt größere Turniere im FreeTV zeigen möchte. Mich persönlich lockt das zwar nicht noch einmal zurück zu den FreeTV Angeboten, da ich ausreichend von RTL und Konsorten gequält wurde, aber der Schritt ist ein sehr wichtiger in die richtige Richtung.
 
Na wenn sie den Gamern und Gamerproduzenten ihr Vertrauen ausspricht, dann ist doch alles in Butter.

Zugegeben: Ersetze 'Merkel' mit 'deutscher Politiker' und es ändert an der Situation... genau gar nichts.
 
Oh man bei so viel Heuchelei wünscht man sich die Meinung von vor +5 Jahren zurück.....
 
@LMG356: du vielleicht, ich begrüße diese Entwicklung.
 
Ach ist es wieder Zeit für Wahlen und Wahlkampf?

Besserung bei Internet, Besserung bei Games, da möchte man doch nicht etwa die jungen Wähler mit ansprechen?
Ein Schelm, wer Böses denkt.
 
@Tical2k: Klar kann man das als Wahlkampfgerede abtun. Aber es ist auch Fakt, dass die Spieleindustrie+Streaming+Turniere sehr stark wachsen und dies immer mehr Hersteller/Sponsoren/Zocker anlockt. Somit stecken da natürlich auch starke wirtschaftliche Potenziale dahinter.
 
Bissl junge Wähler cashen ...
 
Immerhin ist die Indizierung nicht mehr so extrem wie vor Anno 2000.Bis auf die Symbolik Sache, die macht mir persönlich jedoch komplett nichts aus...
 
Populismus pur vor den Wahlen
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