ProtectPax - Unsichtbarer Displayschutz für Smartphones und Co.

Smartphone, Zoomin, Crowdfunding, Schutz, indiegogo, Displays, ProtectPax Smartphone, Zoomin, Crowdfunding, Schutz, indiegogo, Displays, ProtectPax
Smartphone-Displays sind nicht immer kratzfest. Einen verbesserten Schutz liefern bei den meisten Nutzern daher Displayfolien. Doch das Anbringen solcher Folien fällt nicht jedem leicht und oftmals sehen diese bereits nach kurzer Zeit nicht mehr gut aus. Abhilfe kann in Zukunft ein flüssiger Displayschutz schaffen.

Hierzu wird eine "ProtectPax" getaufte Paste gleichmäßig auf dem Display verteilt. Nachdem sie dann für einige Minuten getrocknet ist, weist sie eine Härte auf, die mit Rubinen oder Saphiren vergleichbar ist und so das Display vor Kratzern schützt. Außerdem ist sie wasserabweisend, antibakteriell und reduziert elektromagnetische Strahlung. Die Bedienbarkeit des Smartphones soll durch den Schutz ebenfalls nicht leiden.

Das Interesse an einem solchen Schutz scheint groß zu sein, denn auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo hat ProtectPax sein Finanzierungsziel schon längst erreicht.
Dieses Video empfehlen
Kommentieren11
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hart wie Saphir, Wasserabweisend, antibakteriell, weniger Strahlung. Wow, und ich denke mal, wenn man das Smartphone an den Rand einer Pfütze legt, kann es sogar übers Wasser gehen.
 
@Besenrein: Je nach Konfession he he
 
@Besenrein: ich frag mich wie man das zeug entfernt wenn es nicht so gleichmäßig aufgetragen wurde wie erwünscht oder falls sich staub, haare oder sonst etwas in die paste gelangt ist...
 
@DNFrozen: du hast 10 Minuten Zeit nach dem Auftragen bis es ausgehärtet ist. Wenn was schief läuft hast du genug Zeit es zu entfernen.
 
Reduktion der elektromagnetischen Strahlung bedeutet schlechteren Empfang und weniger Akkulaufzeit, weil das Handy die Sendeleistung hochschraubt, um das zu kompensieren. Ausserdem: wie bekommt man das wieder runter? wie soll man beim Aufbringen eine glatte Oberfläche hinbekommen? Bin skeptisch...
 
@FrankG1: Das Display sollte kein Hersteller als Sendeweg nutzen. Allein die Hintergrundbeleuchtung und co. stören das Signal. Antennen liegen meist hinten oder an den Seiten. Da trägt man es ja nicht auf. Davon abgesehen wird es sicherlich nicht wie Aluminiumfolie wirken sondern nur leicht dämpfen wie Glas.....Das Auftragen: Nach dem Video erfolgt das wie der Wachs in einer Waschanlage beim Auto und die Nanobeschichtungen bei Autoscheiben. Reinigung -> Auftragen der Beschichtung -> Warten -> Überschüssiges Material entfernen
 
Gibt es doch schon länger als Nano-Coating.
 
Reinster Humbug, was in dem Video als Effekt gezeigt wird, sind schon Eigenschaften des normalen Display-Glas.
 
"Einen verbesserten Schutz liefern bei den meisten Nutzern daher Displayfolien."

Ich muss gestehen, dass ich da nie so drauf geachtet habe, aber ist das wirklich so? Ich selbst hatte z. B. noch nicht ein einziges Mal so ein Teil auf einem meiner Geräte kleben.
 
@DON666: Es wird doch schon recht häufig genutzt. Wenn man die Folie aber einigermaßen gut aufträgt hält sie mind. 1 Jahr und man sieht sie quasi nicht. Es gibt auch Hersteller wie Wileyfox die schon im Auslieferungszustand eine echte Displayschutzfolie auftragen (die die Transportsicherungsfolie). Die sieht man auch nicht.
 
why not consider useing ProtectPax to turn into screen protector. Much easier to apply.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen