Noa N8: Kroatischer Smartphone-Hersteller will den Markt aufmischen

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Die IFA in Berlin ist zum einen Spielwiese für die Großen des Geschäfts, zum anderen kann man dort auch Unternehmen finden, von denen man noch nie etwas gehört hat. Dazu zählt auch der kroatische Hersteller Hangar 18. Dieser hat nach Berlin seine Noa genannten Geräte mitgebracht, da man demnächst auch in westlichen Märkten anbieten will. Eines der beiden Smartphones ist das Noa N8.

Wir haben uns das Noa N8, das es auch als Pro-Variante gibt, auf der IFA geschnappt und waren nach einem ersten Hands-On durchaus positiv überrascht. Denn das Gerät bietet ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis. Soll heißen: Man bekommt hier für rund 220 Euro (Noa N8 Pro: 260 bis 300 Euro) doch einiges an Technik.
Noa N8 Noa N8 Noa N8
Beide Geräte haben einen sechs Zoll großen Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 18:9. Unterscheide gibt es bei der Auflösung, denn das herkömmliche N8 kommt mit 720p daher, die Pro-Variante hat ein 1080p-Panel. Als Prozessor wird ein MediaTek MT6750T Helio P10 verbaut, die Pro-Variante weist einen Helio P25 auf.

Das herkömmliche Modell besitzt in Sachen Arbeitsspeicher bzw. Onboard-Speicher 4 GB bzw. 64 oder 128 GB, im Pro-Fall sind es 6 GB und 128 Gigabyte. Interessant ist - zumindest auf dem Papier - die Kameralösung. Denn hinten verbaut Hangar 18 eine Doppel-Optik-Kamera mit 13 bzw. 5 Megapixeln. Mit einer derartigen Kombination sind u. a. Tiefeneffekte möglich. Vorne bringen beide Varianten (die auf der IFA aber vorerst nur in Vorserienausführung zu sehen waren) eine 16-Megapixel-Optik mit.

Fetter Akku

Hellhörig kann man durchaus auch beim Akku werden, denn hier wird in beiden Fällen eine Kapazität von rund 5000 mAh angegeben (beim Noa N8 sind es 50 mAh weniger). Gleichzeitig ist das Phone nur 8,8 Millimeter dünn und wiegt etwa 170 bis 180 Gramm. Das ist vor allem in Hinblick auf den doch fetten Akku eine interessante Kombination.

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Selbst die haben es im Gegensatz zu Samsung hinbekommen, der Fingerprint Reader ordentlich zu positionieren.
 
@noneofthem: Also ich hab es bis dato beim S8+ und demnächst sicherlich auch am Note 8 noch nicht geschafft, in die Linse zu "dappen", nachdem bei beiden der Sensor NICHT mittig angebracht ist (Mein Cheffe hat hier einen guten Spruch parat : "Wer do foisch rumdappert - der is 'gwis deppert!") ...

Beim N8 sehe ich eher die angesprochene Problematik, da der Sensor mittig auf der Achse der Rückseite liegt und beim "Blindversuch" somit eher der Finger fälschlicherweise auf den Linsenkörper gedrückt wird/werden kann...
 
"Ein 18:9 Panel" 5mal sagen ist anscheinend wichtiger als zu sagen wie viel Zoll das Display hat? Hab ich das überhört?
 
@paul1508: Gibts WF jetzt auch als Hörbuchvariante?

Display = 6". Gleich in der ersten Zeile unter en Bildern.

Du hörts nicht nur schlecht, sondern siehst auch nix.
 
@LastFrontier: Bekommst ein like... hab mehrmals überflogen wo das seht, die ausgeschriebene "sechs" aber nicht gelesen ^^
 
Kein 3,5mm Klinkenanschluss -> Mülltonne!
 
@MancusNemo: warum kaufst du dir ein Handy ohne Klinke, um es dann in den Mülleimer zu werfen? Ist doch Verschwendung...
 
@ZappoB: Das soll bedeuten das ich wegen der fehlenden Klinge so ein Phone nie kaufen würde. (eine Redensart nennt man das)

Keine 3,5mm Audioklinke. Das Gerät ist für die Mülltonne produziert worden und werde ich nie kaufen. Das soll das in Kurzform heißen.

Haha da haben doch tatsächlich Deppen dafür Rot gegeben. Oh mein Gott wie dappich. (Nicht du ZappoB)
 
@MancusNemo: Und mein Kommentar sollte bedeuten: nur weil es dir nicht taugt, ist es noch lange nicht für die Mülltonne produziert worden. Sarkasmus nennt man das. Und die "Deppen" sind hier wohl ähnlicher Meinung.
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