Datenskandal: Bahn-Chef Mehdorn tritt zurück

Datenschutz Hartmut Mehdorn, Chef der Deutschen Bahn, hat heute seinen Rücktritt angeboten. Hintergrund ist der Datenskandal bei dem Konzern. Unter anderem wurden die E-Mails von Beschäftigten ausspioniert. mehr...

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Ein Parasit weniger in der Industrie, ich kann sowas nur begrüßen.
 
@RobCole: Echt so ein radikaler Mensch ist wirklich nicht gut . Ich begrüße den Rücktritt der längst überfällig ist .
 
@RobCole: Stimmt schon, leider wird in den nächsten Tagen irgendwann wieder ein recht nettes Sümmchen das Titelblatt der BLÖD zieren.
 
@RobCole:

Ein Parasit oder dunkel mächtiger weniger, weiter so und die Welt wird besser.
 
@RobCole: Ich hoffe das war's nicht schon und dass der noch eine Klage an den Hals kriegt, aber vermutlich ist er dafür zu reich und mächtig. Hab so lachen müssen als er meinte die Mail der Gewerkschaft wäre gelöscht worden weil das System abgestürzt ist als 2 Mails gleichzeitig verschickt wurden :D
 
@RobCole: ein parasit, ein neuer herangezüchteter nimmt seinen stuhl ein... am kurs des unternehmens wird sich nix ändern. bahn fahren wird immer noch unattraktiv sein, die werden immer noch ihre fahrpläne dusselig eng kalkulieren (fahr mal leipzig - essen, hat IMMER verspätung) usw. usw. egal welcher trottel in der öffentlichkeit den kopf hinhält, die bahn hat imo ein empfindliches imageproblem. ich fühle mich als kunde von denen nicht ernstgenommen... und kundenorientiert arbeiten die imo auch nicht...
 
@RobCole: Er macht ja leider nur Platz für den nächsten.
 
@RobCole: wurde auch zeit...
 
@lutschboy: eher zu schlau...es wird bestimmt keine verwertbaren spuren geben, die zu ihm führen.
 
@TobiTobsen: Na endlich haben das alle begriffen das der typ alles machen konnte was er wollte und ungestraft davon zu kommen, aber leider ist das so heutzutage in unserem rechtssystem. es gibt viele gesetze aber noch mehr lücken. Und damit legt man solchen Personen wie mehdorn "den Weg frei"!

Kampane DB "Wir machen den Weg frei" aber wohin das jeder jeden überprüfen kann?
 
@RobCole: Du schreibst ein Parasit. Dem Parasit ist es mit Sicherheit egal ob er geht da er eine schöne Abfindung bekommt mit der er Leben kann.
 
@Branco145: schon faszinierend, die aussage bei [o1] ist inhaltlich letztlich das selbe, aber du und der kommentar [o3] bekommt ein minus... dabei ist gleiche quailität mit kleinerer hülle doch effizienter... *gg*
deshalb "+" von mir!
 
@Branco145: Es fährt ein Zug nach Nirgendwo....
 
endlich.... !!!!
 
Mit Sicherheit wird das dem Herrn Mehdorn weh tun wenn er mit 66 Jahren in Pension gehen muss *rolleyes*
 
@deafnut: ja, denk ich auch. tut unheimlich weh in dem alter ....................
 
@deafnut: Klar tut dem das weh *ggg* Da er freiwillig geht hat er Anspruch auf die volle Altersrente. Hätte man ihn rausgeschmissen (evtl. verurteilt), dann hätte man auch seine Rente kürzen können (hätte sich aber wohl keiner getraut). Aber wie hatte das der "Pobereit" so schön gesagt: "Der Mann muss weg"!
 
@Sesselpupser: Ist es nicht immer wieder erstaunlich, wie loyal da miteinander umgegangen wird. Vermutlich bekommt er noch eine hohe Millionen Abfindung dazu. Wie in der Politik, - es werden "Versager" belohnt.
 
@Elvenking: Jup, sieht man ja daran wie lang zb. Merkel diesem Hund den Rücken gestärkt hat. Politik oder Wirtschaft, die Aasgeier teilen sich die Beute.
 
@Elvenking: Man kann ja viel zu Mehdorn sagen, aber nicht, dass er ein Versager ist. Beim weiteren Aufbau der Bahn und der Ausrichtung auf den Börsengang hat er gute Arbeit geleistet. Da du hier das Wort Versager in den Mund nimmt, wirfst du wohl aus Unwissenheit das aktuelle Management der Bankenlandschaft und das Management der Bahn fälschlich ein einen Hut.
 
@lutschboy: auch wenns die wenigen glauben, so etwas nennt man faschismus. benito mussolini, ein guter freund von adolf hitler, hat mal gesagt: "faschismus sollte man besser korporativismus nennen, weil es die verschmelzung der staatsmacht mit der konzernmacht darstellt."
 
@Florator: Du hast natürlich recht, wenn Du sagst, er (der Hartmut) hat großes für die Bahn geleistet. Hat er, ohne Zweifel. Aber wenn einer so hartnäckig wie er an seinem Posten klebt (und der hat nicht zum ersten mal gewackelt) und ständig ruft: "Ich bleibe", obwohl ein Skandal nach dem anderen ans Licht kommen, dann vergisst man doch gerne die ehemals "heroischen" Taten. Zudem geht es Ottonormalverbraucher nicht runter, dass die Großen immernoch Millionen und Abermillionen an Gehältern und Abfindungen einstreichen, Banken und Firmen in den Ruin treiben und der Kleine darf die Zeche zahlen.

@Elvenking: Es darf nicht heißen "wie in der Politik" sondern sollte nur in der Politik lauten. Denn die hohen Dam- und Herrschaften lassen dieses Treiben doch zu. Esser, Zumwinkel, Ackermann, Mehdorn. Das sind doch nur die, die ans Licht kommen. Vom Ausverkauf des deutschen Staates bekommt man doch viel zuwenig mit. Was ist denn mit all den Cross-boarder-Geschäften, die demnächst wie eine Lawiene auf uns zurollen werden? Ich denke, dass wir uns da noch ganz schön warm anziehen dürfen. In 10 Wochen haben wir es mal wieder in der Hand zwischen Teufel und Belzebub zu wählen. Viel Spass dabei!
 
@Florator: Wie du vielleicht nicht bemerkt hast, steht das Wort Versager in Anführungszeichen. Es steht in dem Fall für jemanden, der etwas unzulässiges getätigt hat. Wenn es nicht unzulässig wäre, gäbe es auch keinen Rücktritt, bzw. keine Rücktrittsforderung.
 
@Florator: Würdeich auch sagen, dass Herr Mehdorn kein Versager ist. Er hat aber einiges nicht verstanden. Wenn jemand bei der Bahn Mist baut (wer auch immer) muss Herr Mehdorn als Vorstandschef dafür gerade stehen. Er hat einfach nicht verstanden, dass er für diese Machenschaften (EMail-Verkehr überprüfen usw.) nun den Hut nehmen muss. Das er dann noch vor die Presse tritt und alles als rechtmässig bezeichnet, ist dann irgendwie an Dummheit nicht zu übertreffen.
 
@Sesselpupser: Welch wahre Worte! Nichtsdestotrotz kommt bei mir keine große Freude auf, etwas Genugtuung allenfalls. Mehdorn ist oder war nur eine weitere (Meilen-) Stein in unserer Bananerepublik!
 
Wer so frech versucht, Schweinereien unter den Teppich zu kehren, muß abgesägt werden! Aber denken wir mal nicht, daß der nächste besser sein muß. Hoffentlich bekommt er aber gleich mal ein paar Grenzen mit auf den Weg.
 
Unverständlich! Hauptsache irgendjemanden beschuldigen damit man diesen abschießen kann. Mehdorn ist und bleibt der bisher beste Bahn Manager den Deutschland hatte.
 
@Leuchtturm123:
Er brachte Licht und Schatten ...
 
@Leprechaun: ...der Leuchtturm. :-D
 
@Leuchtturm123: Dumm nur dass Leichen seinen Weg pflastern. Aber nicht schlimm, auf Leichen läuft sich's so weich.
 
Einer geht, ein anderer kommt. Das selbe Spiel mit neuen Karten...
 
Mehdorn kriegt ne dicke Abfindung und eine Rente, von der wir nur träumen werden. Was soll man dazu noch sagen?
 
@T!tr0: Mir fällt da schon was ein, aber das verstösst leider gegen einige "Gesetze", "Rechte" und moralische Vorstellungen... also denk ich es halt nur.
 
@T!tr0: Mache es dir mal nicht zu einfach. So schwarz oder weiss ist die Sache nun auch wieder nicht. Abgesehen vom Datenskandal, den er als Vorstand zu verantworten hat, hat der Mann in der Vergangenheit nicht nur bei der Bahn gute Arbeit geleistet. Außerdem wird er auch wie jeder andere Bürger den entsprechenden Gegenwert in seine Altervorsorge gesteckt haben, so dass ich kein Problem damit habe, wenn er ihn nun in Form einer Rente ausgezahlt bekommt. Rente ist ja kein Geschenk des Staates. Und ob er bei Rücktritt eine Abfindung bekommt, möchte ich bezweifeln. Gerade in der heutigen Zeit.
 
Erschreckend, wie uneinsichtig und realitätsfremd unsere Manager inzwischen geworden sind, wenn sie sich selbst bei so starkem Tobak, wie er bei der Bahn an´s Tageslicht gekommen ist, keine Fehler eingestehen wollen.
 
Der Kerl steht doch nichts aus. Der kassiert eine Millionenschwere Abfindung.
 
Jaaa! Endlich ist dieser Feistling weg, sicher einer der größten selbstgerechten Unsymphaten, die es auf dem deutschen Managerspielplatz gibt/gab. Ein dickes Plus allerdings: Er hatte Ähnlichkeiten mit Lukas, dem Lokomotivführer!
 
@RudiB: Feistling = Handschuhe?
 
@Rotbackenpfeifer: Fäustling = Handschuh. ,-)
 
@S.I.C.: Gääääääääähn: http://tinyurl.com/d42kad
 
Rücktritt angeboten ?? Herr Mehdorn hat also immer noch nicht verstanden worum es eigendlich geht, sonst wäre er von sich aus zurückgetreten. Aufgrund der Skandale und deren Dimensionen wäre alles anderes nicht tragbar. Der Imageschaden ist jetzt schon unermeßlich groß und durch dieses "Angebot des Rücktritts" wird er sogar noch etwas größer!
 
..endlich ist der p.e.n.n.e.r weg..aber was allen zu denken geben sollte: warum hat er auf seinem hintern jahrelang einen skandal nach dem anderen aussitzen können??? weil er von oben stehts den rückhalt für seine schnüffel-ausnutzer politik hatte, die ganz oben in der politik, merkel und andere agenten sollten gleich mitgehen. und glaubt das eine: wäre nicht bald wahl dann würde er wieder alles auf der backe aussitzen, nur jetzt im wahljahr wird es den politikkumpanen doch zu heiss, weil der medorn innerhalb der bevölkerung für eine sehr negatives images steht, die merkel und die anderen wollen sich diesen balast noch rechtzeitig vom hals schaffen bevor mal ein mündiger bürger fragt:"..warum deckt die politik diesen geier?"
 
@in vertretung: Die großen Unternehmen werden von der Politik wohl deshalb gedeckt, da diese in der Regel viele Steuern zahlen, und viele Arbeitsplätze bieten. Das sind auch die Druckmittel der Unternehmen, gegenüber der Politik. Dann ist es so, dass diese großen Unternehmen ja auch Vorstände haben, die jährlich mehr "verdienen" als z.B. unsere Kanzlerin. Von daher ist es auch ein Gedanke der Politiker, für eine weiche Landung (für sich) nach der Politik zu sorgen. Denn die großen Unternehmen zählen ja darauf, dass wenn sie einen ausgeschiedenen Politiker in den Vorstand setzen, der Gute Draht erhalten bleibt. - - Schröder hat doch auch auf Kosten der Steuerzahler während seiner Amtszeit dafür gesorgt, dass er weich fällt. Seine Abwahl war wohl von ihm selbst geplant, denn er verdient da nun mehr, wie vorher als Kanzler.
 
Der Sturkopp hat das clever gemacht. Denn er tritt nicht zurück sondern bietet eine Aufhebung seines Arbeitsvertrages an. Dies bedeutet eine fette Abfindung mit der er in den Ruhestand geht.

Man kann nun nur noch hoffen, daß endlich jemand auf den Posten kommt, der Ahnung von Wirtschaft hat, Ahnung hat wie man einen Großkonzern führt und der den richtigen Riecher fürs Bahngeschäft mitbringt.

Ich würd den Job auch noch machen :)

cu
 
"habe er dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Werner Müller, seinen Posten angeboten." Toll ein parasit schlägt den anderen vor... Nur weiter so mit dieser "Vetternwirtschaft" im öffentlichem Management!
 
@TrustMe: Wenn der Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens dem Aufsichtsratsvorsitzenden "seinen Posten anbietet", heisst das nicht, dass der Aufsichtsratsvorsitzende neuer Vorstandsvorsitzender werden soll, sondern nur, dass der Vorstandsvorsitzende seinen Posten für jemand anders zur Verfügung stellt, der vom Aufsichtsratsvorsitzenden bestimmt wird.
Ist außer mir eigentlich noch jemandem die Diskrepanz zwischen der Überschrift "tritt zurück" und dem ersten Satz "hat seinen Rücktritt angeboten" aufgefallen? Korrekt ist im übrigen die Variante "hat seinen Rücktritt angeboten".
 
Und jetzt kommt die Frage aller Fragen: Mit wie vielen Millionen wird sich dieser Herr seinen frühzeitigen Abgang wohl versüßen lassen? Denn dass er nun ordentlich abkassieren wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
als ich den artikel gelesen habe musste ich ein bisschen schmunzeln - jeden tag halte ich in tokyo meine mit meinen persöhnlichen daten gefütterte magnetkarte zum bezahlen an die sperren - was die jungs mit meinen daten anfangen und wo die fahrprofile dann hinwandern will ich gar nicht wissen *gg* - gruss yergling
 
@yergling: du kannst aber deutschland nicht mit japan vergleichen,so verrückt sind die nur hier.
 
@rotti1970: das würde ich nicht unterschreiben - frei nach asterix "die spinnen die japaner" *gg* - gruss yergling
 
freut Euch nicht zu früh, Mehdorn war doch nur das Bauernopfer.
Er hat sich immer für EINE Bahn eingesetzt und wollte nie die Zerschlagung der Bahn. Nun kommt vielleicht einer der genau das macht. Alles was Geld bringt wird verkauft und den Rest geben wir an den Staat (FDP-Wille). Der Steuerzahler wirds schon richten!!!
Ich halte die Bespitzelung der Mitarbeiter für eine große Sauerei aber das hat nicht nur einer zu vertreten. Da haben ganz andere die Finger drin die auf Pöstchensuche sind. Wenn ich sehe welche Namen dort genannt werden (Wiesheu usw.) dann graut mir vor der Zuknft der Bahn.
Das wäre dann wieder einer der von der Eisenbahn keine Ahnung hat.
Arme Bahn AG!!!!
 
Bananenrepublik Deutschland. Da macht ein Manager aus einem Staatsunternehmen eine hoch-profitables Unternehmen, das bis heute keinen einzigen (!!!) Mitarbeiter zur Gewinnoptimierung entlassen hat und muss gehen, obwohl das Vorgehen der Bahn in der Korruptionsbekämpfung in keinster Weise illegal war. Politiker fordern Unternehmen zum Kampf gegen Korruption auf und wenn ein Unternehmen das Umsetzt, muss der Chef gehen.
Und die Banknieten in Nadelstreifen, die Existenzen zerstören, den Steuerzahler exorbitant belasten und sich dann noch Bonuszahlungen genehmigen, dürfen weiter versagen. Dieser Staat ruft nur noch Kopfschütteln hervor ...
 
@holom@trix: und was ist mit den 20% entlassungen im nahverkehr?da redest du von keinen einzigen...
 
Wieviel Millionen werden dem in den Ar*ch geblasen werden? Gibts schon Wettbüros die Einsätze annehmen?
 
Werner Müller, diese Pfeife! Da kommt man vom Regen in die Traufe, um nicht zu sagen, in diesem Fall wäre es besser, der Mehdorn bliebe!
Ich verbinde mit Müller nur schlechtes, wie z.B. seine Aussage zu den damaligen Benzinpreisen, als er noch Wirtschaftsminister war, aus seiner S-Klasse aussteigend: "Da müssen die Leute eben weniger fahren!!!", oder auch seine Position bei der Ruhrkohle, die er eher stilllegt, denn voran bringt. Für so clever, diese für schlechte Zeiten "aufzuheben" halte ich ihn nicht, ansonsten wäre dies nichtmal unüberlegt. Die Quintessenz ist immer wieder die selbe in Deutschland, Politiker, die nichts geworden oder verspielt haben, landen in der Wirtschaft auf hohen Posten. Wenn dieser Id*ot wirklich Entscheidungsträger bei der Bahn wird und bleibt, sehe ich schwarz für die Zukunft dieses Unternehmens
 
So weit, so gut. Jetzt fehlt nur noch der Rücktritt des Bundesverkehrsministers, denn die Bundesrepublik Deutschland ist alleiniger Inhaber der Deutsche Bahn AG und er somit mitverantwortlich.
 
@noComment: Dann muss die Bundeskanzlerin aber auch zurücktreten, schließlich steht sie der Regierung / den Ministern vor. Ach ja, dann noch der ganze Bundestag. Schließlich hat der ja die Merkel mehrheitlich gewählt. Apropos wählen: Wir Wähler müssen dann aber auch noch zurücktreten. Wovon ist ja egal. Hauptsache zurücktreten. Wir haben ja schließlich den Bundestag gewählt. Somit haben wir noch viel mehr Zeit irgendwelche Rücktritte zu fordern. Irgendjemand ist ja noch bestimmt übrig. Hoffentlich!
 
@Florator: 1.) Ja, müsste sie. Denn es heißt ja "Regierung" und nicht "Aussitzung". 2.) Nein. Für das Wahlverhalten aller Wahlberechtigten kann ich logischerweise nicht alleine verantwortlich gemacht werden. Anbei, ist es nicht schon so dass immer mehr Wähler zurücktreten? Die Gruppe der Nichtwähler wächst nämlich kontinuirlich.
 
Um`s mal mit passenden Worten zu formulieren:

Der Zug ist für ihn abgefahren.

Mal Spaß beiseite. Ohne ihn wäre aber die Bahn nicht das was sie heute ist. Ein starkes und wirtschaftlich gut aufgestelltes Unternehmen. Den "Arschloch-Job" hat er jedenfalls gut gemeistert. Auch wenn`s nicht so ausschaut, der Nachfolger muss sich ganz schön strecken.
Über die Bahn zu meckern ist einfach, den Laden zu führen mit dem ganzen nervtötenden Pack im Kreuz(Gewerkschaften, (Verkehrs-)politiker und Verbände jeglicher Art) ist ne andere Sache. Für meinen Geschmack ht er einen guten Job gemacht, sich aber nicht überall Freunde gemacht. Aber wer keine Feinde hat, hat im Leben nix erreicht.
 
der läßt sich sein hintern doch bestimmt noch vergolden. nimmersattest überhebliches dreckspack.
 
Zum Thema emails löschen: Wenn ein Mitarbeiter in der Firma mehrmals eine email an _alle_ mit einer megaschweren Anlage sendet, hat der Admin die Aufgabe, das zu löschen, wenn die Gefahr droht, daß der Server kolabiert. Sicherlich hat der Admin bereits im Aufrtag der GL einen Spamfilter eingerichtet. Weshalb soll der nicht auch für internen Spam gelten? Wann soll denn eigentlich die tägliche Arbeit erledigt werden, wenn jeder Mitarbeiter an seinem PC die Rundbriefe der gewerkschaft lesen muß? So etwas gehört ausgedruckt, ind den Mitarbeitern in die Hand gedrückt. Am besten beim Heimgehen, dann kann er es nach Feierabend zu Hause lesen.
 
Danone - irgendwann kriegen wir euch alle^^ Mal sehen wie hoch die Abfindung sein wird :(
 
@Hellbend: bestimmt so hoch....dass ein Arsch nie den Boden berühren wird :)))
 
Mehdorn........möge die Macht mit dir sein!! *lachweg*
 
Wenn interessierts ob der Weg is oder nicht ? Er bekommt ne fette Ablöse und sein Nachfolger machts auch net besser ... Einmal Abzocke immer Abzocke und in einem Jahr redet keine Sau mehr darüber.
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