Sony kündigt verbessertes PlayStation VR-Headset an
Sony hat eine überarbeitete Version seines PlayStation VR Headsets angekündigt, bei dem man eine Reihe kleinerer Verbesserungen plant. Das Design bleibt dabei weitestgehend unverändert, doch Sony bessert im Innern und bei den Anbauteilen kräftig nach. Vor allem beim Sound und der Bildqualität soll es ein Upgrade geben.
Sony rüstet die neue Version seines PSVR-Headsets unter anderem mit eingebauten Kopfhörern und einer HDR-Passthrough-Unterstützung aus. Musste man externe Kopfhörer bei dem Headset von Sony bisher über den in der Kabelfernbedienung integrierten Kopfhöreranschluss einstecken, so dass ein weiteres Kabel für mögliche Einschränkungen des Bewegungsspielraums sorgen kann, lösen die eingebauten Kopfhörer dieses Problem.
Das neue Sony PSVR-Headset verfügt nun über Kopfhörer, die im hinteren Teil integriert sind, während der Hersteller auch das Verbindungskabel dünner macht. Sony verbaut außerdem einen aktualisierten Prozessor, dank dem HDR-Passthrough möglich wird. Wer also entsprechende Inhalte auf seinem Fernseher ansehen möchte, kann dies nun tun, ohne vorher das Headset abtrennen zu müssen.
Damit beseitigt Sony eine der kleinen Schwächen, die die Verwendung des PSVR-Headsets mit der PlayStation 4 hatte. So führte man zwar bereits im letzten Jahr ein Update ein, das HDR-Unterstützung auf der Konsole ermöglichte, doch um diese in Anspruch zu nehmen, musste das Headset in seiner ersten Variante immer herausgezogen werden.
Sony hat bisher noch keine Angaben über den Zeitplan für die Markteinführung des aktualisierten PSVR-Headsets gemacht. Das Unternehmen stellte jedoch klar, dass sich an der Preisgestaltung nichts ändern soll. Es bleibt also bei einer offiziellen Preisempfehlung von 379 Euro, die auch für das neue Gerät mit der Modellnummer CUH-ZVR2 gelten soll. Sony betonte, dass die Prozessoren im alten Modell nicht einfach ausgetauscht werden können, weil sich die Verkabelung unterscheidet. Die Spiele funktionieren bei beiden Modellen genau gleich.
Das neue Sony PSVR-Headset verfügt nun über Kopfhörer, die im hinteren Teil integriert sind, während der Hersteller auch das Verbindungskabel dünner macht. Sony verbaut außerdem einen aktualisierten Prozessor, dank dem HDR-Passthrough möglich wird. Wer also entsprechende Inhalte auf seinem Fernseher ansehen möchte, kann dies nun tun, ohne vorher das Headset abtrennen zu müssen.
Damit beseitigt Sony eine der kleinen Schwächen, die die Verwendung des PSVR-Headsets mit der PlayStation 4 hatte. So führte man zwar bereits im letzten Jahr ein Update ein, das HDR-Unterstützung auf der Konsole ermöglichte, doch um diese in Anspruch zu nehmen, musste das Headset in seiner ersten Variante immer herausgezogen werden.
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