BMW rüstet ab 2018 alle Autos mit Amazon-Sprachassistent Alexa aus
Der deutsche Autokonzern BMW will seine Fahrzeuge ab dem nächsten Jahr mit Unterstützung für Amazons Sprachassistenten Alexa ausrüsten. Dies gaben die beiden Unternehmen soeben in Seattle bekannt. Ab 2018 sollen BMWs und bestimmte Modelle der Tochtermarke Mini mit Alexa-Integration daherkommen.
Alexa soll ab Mitte 2018 in allen BMW-Modellen zu finden sein. Dazu werden Fernfeld-Mikrofone in den Fahrzeugen eingebaut, die zur genauen Erfassung der Sprachkommandos des Fahrers dienen. Außerdem wird die Software in den Autos so angepasst, dass visuelle Inhalte rund um den Sprachassistenten Alexa auf den eingebauten Displays dargestellt werden können - inklusive des Head Unit vor dem Fahrer.
Ein Vertreter von BMW erklärte dazu, dass es sich um eine "komplette, umfangreiche" Integration von Internet-basierten Funktionen im Fahrzeug handeln soll. Der Nutzer kann dann die grundlegenden Funktionen von Alexa über Sprachkommandos verwenden, um so Termine und andere Alexa-Skills zu nutzen, aber auch Informationen zu Nachrichten, Wetter und ähnlichem abzurufen. Außerdem sollen Apps von Drittanbietern wie Starbucks unterstützt werden.
BMW und Amazon arbeiten bereits länger zusammen, weshalb es bereits ein Alexa-Skill gibt, mit dem man über die Amazon-Apps oder die Echo-Hardware-Produkte zum Beispiel den Füllstand des Tanks im Fahrzeug aus der Ferne prüfen kann. Die Münchner sind nicht der erste Autohersteller, der Alexa direkt in seinen Fahrzeugen integriert. Ford hatte Anfang 2017 eine ähnliche Integration vorgestellt, bei der man Alexa-fähige Geräte mit dem Auto verbinden kann, um dann per Sprachkommando die Zentralverriegelung zu steuern oder auch den Motor zu starten.
Alexa soll nach Angaben von BMW in allen ab Mitte 2018 erhältlichen Fahrzeugen angeboten werden. Auch die Autos der Tochter Mini werden entsprechende Ausstattungsoptionen bieten. Die Einführung der Technologie beschränkt sich dabei nicht auf die USA, sondern soll auch in Deutschland erfolgen. Mit der Alexa-Integration bei BMW macht Amazon unter anderem Googles Android Auto und Apples CarPlay Konkurrenz - und natürlich Microsofts bisher nur beschränkt erfolgender Cortana-Integration.
Ein Vertreter von BMW erklärte dazu, dass es sich um eine "komplette, umfangreiche" Integration von Internet-basierten Funktionen im Fahrzeug handeln soll. Der Nutzer kann dann die grundlegenden Funktionen von Alexa über Sprachkommandos verwenden, um so Termine und andere Alexa-Skills zu nutzen, aber auch Informationen zu Nachrichten, Wetter und ähnlichem abzurufen. Außerdem sollen Apps von Drittanbietern wie Starbucks unterstützt werden.
BMW und Amazon arbeiten bereits länger zusammen, weshalb es bereits ein Alexa-Skill gibt, mit dem man über die Amazon-Apps oder die Echo-Hardware-Produkte zum Beispiel den Füllstand des Tanks im Fahrzeug aus der Ferne prüfen kann. Die Münchner sind nicht der erste Autohersteller, der Alexa direkt in seinen Fahrzeugen integriert. Ford hatte Anfang 2017 eine ähnliche Integration vorgestellt, bei der man Alexa-fähige Geräte mit dem Auto verbinden kann, um dann per Sprachkommando die Zentralverriegelung zu steuern oder auch den Motor zu starten.
Alexa soll nach Angaben von BMW in allen ab Mitte 2018 erhältlichen Fahrzeugen angeboten werden. Auch die Autos der Tochter Mini werden entsprechende Ausstattungsoptionen bieten. Die Einführung der Technologie beschränkt sich dabei nicht auf die USA, sondern soll auch in Deutschland erfolgen. Mit der Alexa-Integration bei BMW macht Amazon unter anderem Googles Android Auto und Apples CarPlay Konkurrenz - und natürlich Microsofts bisher nur beschränkt erfolgender Cortana-Integration.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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