Alexa für Drittanbieter-Wearables:
Alexas Siegeszug kann weitergehen
Amazons Sprachassistentin Alexa wird ihren Siegeszug nun auch bald auf weiteren Geräte-Gruppen fortsetzen können. Der Konzern hat heute ein "Alexa Mobile Accessory Kit" angekündigt, mit dem Anbieter ihre Smart-Devices wie Smartwatches, Kopfhörer und Fitnessgeräte aufwerten können.
Alexa soll schon bald nicht mehr auf Amazon-Geräte wie die Fire-Tablets und die verschiedenen Echo-Varianten beschränkt sein. Neben den bereits im vergangenen Jahr angekündigten Kooperationen, wie unter anderem mit Microsoft, sollen jetzt weitere folgen und zwar mit der Herausgabe von umfangreichen Alexa-Entwickler-Tools. Das Alexa-Kit soll auf eine neue Art und Weise Alexa auf alle möglichen tragbaren, mobilen Geräte wie Hörgeräte, Kopfhörer, intelligente Uhren, Fitnessgeräte und so weiter bringen. Das Kit ermöglicht es den OEMs, Alexa mit minimalen Investitionen in Hardware oder Integrationsaufwand als Funktion zu ihren Geräten hinzuzufügen und so die Fähigkeiten der Geräte zu erweitern.
Das neue Kit ist eine Art "Light-Version", um Alexa mit einfachen Mitteln auf weitere Geräte zu bringen. Alexa ist dabei dann nicht wie zum Beispiel bei einem Amazon Echo direkt integriert, sondern läuft über Cloud-Services.
Wichtig ist dabei die Anbindung via Bluetooth und die Kopplung mit einem Smartphone und der Alexa App. Die Geräte der Anbieter sollen schließlich einfach über die Alexa App für Android oder iOS direkt mit den Alexa Voice Services verbunden werden und so die neuen Funktionen auf die Geräte bringen.
Siehe auch: Deadline verpasst: Wann kommt die Integration von Cortana und Alexa?
Das Kit ist eine "Light-Version"
Zum Start mit dabei sind eine Reihe Hardware-Hersteller, darunter Bose, Jabra, iHome, Beyerdynamic, Bowers and Wilkins, Linkplay, SUGR und Libre Wireless. Die ersten Geräte mit den entsprechenden neuen Alexa-Funktionen sollen schon bald vorgestellt werden.Das neue Kit ist eine Art "Light-Version", um Alexa mit einfachen Mitteln auf weitere Geräte zu bringen. Alexa ist dabei dann nicht wie zum Beispiel bei einem Amazon Echo direkt integriert, sondern läuft über Cloud-Services.
Wichtig ist dabei die Anbindung via Bluetooth und die Kopplung mit einem Smartphone und der Alexa App. Die Geräte der Anbieter sollen schließlich einfach über die Alexa App für Android oder iOS direkt mit den Alexa Voice Services verbunden werden und so die neuen Funktionen auf die Geräte bringen.
Siehe auch: Deadline verpasst: Wann kommt die Integration von Cortana und Alexa?
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