Ceconomy: Media Markt und Saturn sind jetzt weg von Metro
Der Handelskonzern Metro hat seine bereits vor einiger Zeit angekündigte Aufspaltung jetzt vollzogen. Die Elektronikketten Media Markt und Saturn sind damit jetzt vom Lebensmittel-Handel getrennt. Das soll letztlich mehr Bewegungsfreiheit für beide Seiten ermöglichen.
Dem alten Metro-Konzern ging es zuletzt nicht gerade blendend. Ein Wachstum gab es im Grunde nicht mehr und man musste an immer mehr Fronten kämpfen. Da war es nicht besonders verwunderlich, dass die Aktionäre der Idee zu einer Aufspaltung in die beiden großen Produktbereiche zum Jahresbeginn fast schon einstimmig zustimmten. Anteilseigner mit zusammen 99,95 Prozent sprachen sich für den Schritt aus.
Und nun sind die notwendigen Maßnahmen im Wesentlichen abgeschlossen. Die beiden neuen Unternehmen verfügen bereits über jeweils eigene Einträge im Handelsregister und morgen gehen an den Börsen in Frankfurt am Main und Luxemburg auch getrennte Aktien in den Handel. Unter dem Namen Metro firmieren nun nur noch das bekannte Großhandelsgeschäft sowie die Real-Supermärkte.
Die Technikläden sollen aber nicht nur wachsen, indem sie die bereits eingeleitete Kombination von Filial- und Online-Geschäft weiter vorantreiben. "Wir wollen auch eine aktive Rolle in der europäischen Marktkonsolidierung spielen", so Haas. Das heißt, dass das neue Unternehmen auch Übernahmen außerhalb Deutschlands anstrebt. Konkretes gibt es hierzu allerdings noch nicht.
Und nun sind die notwendigen Maßnahmen im Wesentlichen abgeschlossen. Die beiden neuen Unternehmen verfügen bereits über jeweils eigene Einträge im Handelsregister und morgen gehen an den Börsen in Frankfurt am Main und Luxemburg auch getrennte Aktien in den Handel. Unter dem Namen Metro firmieren nun nur noch das bekannte Großhandelsgeschäft sowie die Real-Supermärkte.
Übernahmen sollen kommen
Media Markt und Saturn waren bisher bereits in der Media-Saturn-Gruppe zusammengeschlossen - doch dieser Name wird aufgegeben. Stattdessen findet man den Gesamtkonzern nun unter dem Namen Ceconomy. Geleitet wird dieser von Pieter Haas, der bisher schon an der Spitze der Elektronikmärkte stand. Zusammengerechnet kommen die Offline-Märkte aktuell auf 2,6 Millionen Besucher täglich, weitere 3,4 Millionen Nutzer sollen außerdem pro Tag den Online-Shop anklicken.Die Technikläden sollen aber nicht nur wachsen, indem sie die bereits eingeleitete Kombination von Filial- und Online-Geschäft weiter vorantreiben. "Wir wollen auch eine aktive Rolle in der europäischen Marktkonsolidierung spielen", so Haas. Das heißt, dass das neue Unternehmen auch Übernahmen außerhalb Deutschlands anstrebt. Konkretes gibt es hierzu allerdings noch nicht.
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