Google Chromecast bringt jetzt (fast) alle Web-Videos auf den Fernseher
Googles Streaming-Dongle Chromecast ist zwar eine günstige Möglichkeit Videos von YouTube und Netflix auf einen Fernseher zu übertragen, doch bisher waren die Möglichkeiten doch eher beschränkt. Jetzt arbeitet Google an einem neuen Feature, das praktisch alle Videos aus dem Web in guter Qualität übertragen kann.
Wie der Google-Mitarbeiter François Beaufort über Google+ mitteilte, arbeitet das Chrome-Team derzeit an der Verbesserung der Funktion zum Streamen von Video-Tabs im Vollbildbetrieb. Dabei hat man bereits einige Fortschritte gemacht, so dass das Ganze zumindest mit Chrome-Versionen aus dem Dev-Channel schon recht gut funktioniert - auch die Qualität stimmt jetzt.
Wer die Neuerung schon jetzt nutzen will, muss daher die Entwicklerversion des Google-Browsers installieren und dann in dessen erweiterten Einstellungen ein Flag ändern. Ist der richtige Chrome-Browser installiert, muss man in der Adresszeile chrome://flags/#media-remoting eingeben, um zu der entsprechenden Einstellung zu springen und diese zu aktivieren.
Beaufort selbst empfahl, die Verbesserungen anhand eines Videos von Vimeo auszuprobieren, da dieses Videoportal, wie viele andere Websites, noch keine native Unterstützung für die Übertragung von Videos per Chromecast bietet. Auch in Verbindung mit Amazon Prime Video und diversen anderen Streaming-Diensten, sowie fast jeder anderen Videoquelle aus dem Internet dürfte dies dank der Neuerung funktionieren.
Bisher ließen sich zwar auch schon beliebige Tabs aus dem Chrome-Browser über Chromecast auf den Fernseher bringen. Dazu wird jedoch bei fehlender Unterstützung durch den jeweiligen Website-Betreiber immer ein aufwändiger Prozess verwendet, bei dem der Bildschirminhalt auf dem jeweiligen Rechner gerendert und dann nach einem Re-Encoding über das Netzwerk auf den Chromecast gebracht wurde.
Das Ergebnis ist bei Videos meist wenig zufriedenstellend, so dass die Qualität erheblich leidet. Aktuell ist noch offen, wann Google die jetzt vorgenommenen Änderungen, dank der ein Chromecast nun direkt den jeweiligen Video-Stream anzapfen und wiedergeben kann, in den Stable-Channel bringen wird.
Wer die Neuerung schon jetzt nutzen will, muss daher die Entwicklerversion des Google-Browsers installieren und dann in dessen erweiterten Einstellungen ein Flag ändern. Ist der richtige Chrome-Browser installiert, muss man in der Adresszeile chrome://flags/#media-remoting eingeben, um zu der entsprechenden Einstellung zu springen und diese zu aktivieren.
Beaufort selbst empfahl, die Verbesserungen anhand eines Videos von Vimeo auszuprobieren, da dieses Videoportal, wie viele andere Websites, noch keine native Unterstützung für die Übertragung von Videos per Chromecast bietet. Auch in Verbindung mit Amazon Prime Video und diversen anderen Streaming-Diensten, sowie fast jeder anderen Videoquelle aus dem Internet dürfte dies dank der Neuerung funktionieren.
Bisher ließen sich zwar auch schon beliebige Tabs aus dem Chrome-Browser über Chromecast auf den Fernseher bringen. Dazu wird jedoch bei fehlender Unterstützung durch den jeweiligen Website-Betreiber immer ein aufwändiger Prozess verwendet, bei dem der Bildschirminhalt auf dem jeweiligen Rechner gerendert und dann nach einem Re-Encoding über das Netzwerk auf den Chromecast gebracht wurde.
Das Ergebnis ist bei Videos meist wenig zufriedenstellend, so dass die Qualität erheblich leidet. Aktuell ist noch offen, wann Google die jetzt vorgenommenen Änderungen, dank der ein Chromecast nun direkt den jeweiligen Video-Stream anzapfen und wiedergeben kann, in den Stable-Channel bringen wird.
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